Stefan Kämmerling in Stolberg

Stefan Kämmerling in Stolberg

Stefan Kämmerling gibt bei seiner Politikwerkstatt Antworten auf die lokalen Probleme

Es sind gerade die lokalen Probleme, die die Menschen bewegen und die sie bei Politikern im Fokus sehen möchten – und nicht immer nur bundespolitische Fragestellungen. Aus diesem Grund führt SPD-Landtagskandidat Stefan Kämmerling momentan so genannte Politikwerkstätten in allen Kommunen seines Wahlkreises durch – drei davon in Stolberg.

„Lokale Herausforderungen, lokale Antworten“ lautet das Motto.
Beginn der „Stolberger Politikwerkstätten“ war am Mittwoch Abend im Osten der Stadt. In „Friedrichs Ecke“ am Donnerberg stellte Kämmerling sich den Sorgen und Nöten der Anwohner. Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag ganz klar auf dem, was die Menschen in der Kupferstadt bewegt. Nur am Rande kam die Diskussion dabei auf das Landeswahlprogramm der SPD zu sprechen. Gemeinsam mit der SPD-Basis diskutierte der 33-jährige Bankkaufmann gut zwei Stunden lang über die ganz persönlichen Problemstellungen vor Ort und die Erwartungen an ihn als möglicher Landtagsabgeordneter. Darin spiegelte sich auch das Ziel wieder, das Stefan Kämmerling sich für seine Politikwerkstätten gesetzt hat: „Die Landtagskandidatur für meinen Wahlkreis habe ich von Beginn an mit einer grundsätzlichen Aussage verbunden: Die Menschen wählen uns nicht nur, weil wir die richtigen Lösungen für NRW haben, sondern die Menschen erwarten von uns auch und vor allem Antworten auf die Problemstellungen vor Ort“.

So war es dann auch kein Wunder, dass zahlreiche lokale Probleme bei der ersten von drei Veranstaltungen in Stolberg angesprochen wurden.
Thema Verkehrspolitik: Der Kreisverkehr am „Nachtigällchen“ soll bereits seit 1998 gebaut werden, realisiert wurde dies seitens des Landes bisher nicht. Das will Kämmerling ändern – so schnell wie möglich. Auch möchte er als Landtagsabgeordneter den Ausbau der L 238n beschleunigen. Das Thema Kommunalfinanzen sorgte auch in Stolberg für angeregte Diskussionen: „Wir müssen dafür sorgen, dass die Städte und Gemeinden in Zukunft wieder zahlungsfähig sind“, plädierte Kämmerling für eine Reform des Gemeindefinanzierungsgesetzes.

Ziel: Langfristige Sicherheiten für die Kommunen.

Auch der soziale Wohnungsbau in Stolberg wurde von den anwesenden Gästen angesprochen. Sie kritisierten, dass in der Vergangenheit seitens der CDU LEG-Bauten verkauft und die Standards in den Wohnungen herunter gefahren worden seien – eine Problematik, der sich Stefan Kämmerling im Falle einer Wahl annehmen will. Nach der Politikwerkstatt in Stolberg-Ost zog er ein positives Fazit: „Für mich waren heute Abend drei Dinge wichtig: Auf Augenhöhe zuhören, erfahren, dazu lernen – und das ist gelungen“.

Auch die Bürger in den anderen Ortsteilen der Kupferstadt haben Gelegenheit, Stefan Kämmerling ihre Probleme zu schildern und Fragen zu stellen: am Freitag, 26. März, im Jugendheim Münsterbusch (Prämienstraße), sowie am Mittwoch, 31. März, in der Gaststätte „Erzgrube“ (Derichsbergerstr. 1), jeweils um 19 Uhr.

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