Praxistag bei der Polizei

Absolvierte einen Praxistag einer Streifenwagenbesatzung der Polizeiwache Stolberg: Stefan Kämmerling MdL

Stefan Kämmerling beim Praxistag bei der Polizei

Der Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling hat am gestrigen Freitag einen Praxistag bei der Polizei absolviert und ist von 13.30 Uhr bis 21.00 Uhr in einem Streifenwagen der Polizeiwache Stolberg mitgefahren.

“7 1/2 Stunden das echte Einsatzleben der Besatzung eines Streifenwagens miterleben zu dürfen, ist eine beeindruckende Erfahrung. Mein ohnehin positives Bild von der Polizei in Nordrhein-Westfalen ist gefestigt und nachhaltig unterstrichen worden. Ich durfte Polizeibeamte kennenlernen, die professionell, immer menschlich, hoch engagiert und den Menschen zugewandt ihre wichtige, aber auch schwierige Arbeit machen. Das war ein richtig guter Praxistag, der für meine Arbeit im Landtag von großem Wert ist. Mein besonderer Dank gilt der Beamtin und dem Beamten, die ich während ihrer Schicht in Eschweiler und Stolberg in ihrem Einsatzfahrzeug begleiten durfte”, so Stefan Kämmerling. (mehr …)

2017-03-30T14:07:38+02:00Samstag, 8. August 2015|

Aufholjagd von Rot-Grün bei der U3-Betreuung erfolgreich. Auch in Eschweiler, Monschau, Roetgen, Simmerath, und Stolberg gilt ab heute der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz.

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Anlässlich des eintretenden Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder, die das erste Lebensjahr vollendet haben, meint Stefan Kämmerling, Landtagsabgeordneter für Eschweiler, Monschau, Roetgen, Simmerath und Stolberg:

„Am 1. August 2013 tritt der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in Kraft. Mit einer U3-Quote von 29,8% für Eschweiler, 32,5% für Stolberg sowie 37,8% für den städteregionalen Jugendamtsbezirk, zu welchem auch die Kommunen Monschau, Roetgen und Simmerath zählen, sehe ich zwar noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, bin aber zuversichtlich, dass alle Eltern, die dies wünschen, einen Platz für ihr Kind bekommen werden. Die von einigen Beobachtern vorhergesagte Klagewelle von Eltern kann ich nicht erkennen. Bezogen auf die ein- und zweijährigen Kinder – also die Kinder, die ab dem 01. August 2013 einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz haben – beträgt die Versorgungsquote in der Indestadt 43,0%, in der Kupferstadt 32,5% und im für die Nordeifel zuständigen Jugendamtsbezirk Städteregion Aachen 54,2%.

Möglich wurde dies durch einen Kraftakt der SPD-geführten Landesregierung unmittelbar nach den Wahlen von 2010 und dann durch eine gemeinsame Anstrengung aller Beteiligten: (mehr …)

2017-03-30T14:07:44+02:00Donnerstag, 1. August 2013|

Zwischenbilanz fällt positiv aus

V. l. n. r.: Ortsvereinsvorsitzender Jürgen Schmitz, SPD-Bundestagskandidat Detlef Loosz, die Neumitglieder Kerstin Schmitz, Oguzhan Akcan, Önder Cinar, Jubilarin Marie Luise Kleinlein und Landtagsabgeordneter Stefan Kämmerling.

V. l. n. r.: Ortsvereinsvorsitzender Jürgen Schmitz, SPD-Bundestagskandidat Detlef Loosz, die Neumitglieder Kerstin Schmitz, Oguzhan Akcan, Önder Cinar, Jubilarin Marie Luise Kleinlein und Landtagsabgeordneter Stefan Kämmerling.

Mitgliederversammlung bei der SPD Stolberg-Ost. Loosz blickt auf die Wahl.

Mehr als vier Monate sind seit der Wahl von Jürgen Schmitz zum Vorsitzenden des SPD-Ortvereins Stolberg-Ost vergangen. Jetzt zogen die Sozialdemokraten bei der Mitgliederversammlung eine erste Bilanz.

So können die Sozialdemokraten es aus ihrer Sicht als Erfolg werten, dass im Neubaugebiet Margeriten-/Lavendelweg der längst überfällige Kinderspielplatz angelegt und dass der Ausbau der beiden Straßen in Angriff genommen wird. Aufs Tempo drückt die SPD auch beim Bau des neuen Kindergartens an der Josefstraße. Denn dort macht den Sozialdemokraten die Überschreitung der Bauzeit Probleme.

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2017-03-30T14:07:45+02:00Mittwoch, 12. Juni 2013|

Themencheck: Zwei Jahre Wiedereinführung der Stichwahl – Eine Mehrheit für den Bürgermeister?

Im März hat der NRW-Landtag das kommunale Wahlrecht geändert. Spätestens beim Urnengang 2020 werden die Verwaltungschefs und die Kommunalparlamente wieder am selben Tag gewählt. Zwei zentrale Gründe führt Rot-Grün für diesen Schritt an: zum einen die Mehrkosten, die separate Wahlen verursachen, zum anderen die mangelnde demokratische Legitimation der Amtsinhaber. Die Wahlbeteiligung lag bei der vergangenen Kommunalwahl am 30. August 2009 landesweit bereits bei bescheidenen 52,3 Prozent, bei folgenden separaten Wahlen sank die Quote nochmals deutlich. Der Negativrekord: Bei der Stichwahl in Duisburg traten 2012 nur 25,75 Prozent der Wahlberechtigten an die Urne. Der neue Duisburger OB benötigte dadurch lediglich rund 65 000 von insgesamt 365 000 Stimmen. Sören Link (SPD) wurde somit lediglich von 18 Prozent aller Wahlberechtigten gewählt. Die im Mai vor zwei Jahren wiedereingeführte Stichwahl ließ Rot-Grün aber unangetastet – ist das sinnvoll?

Unser Redakteur Udo Kals fragte nach: Wie beurteilen Sie die Möglichkeit der Stichwahl? Ab wann sind (Ober-)Bürgermeister und Landräte nicht mehr ausreichend legitimiert? Muss Rot-Grün in dieser Frage noch einmal nachjustieren?

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2017-03-30T14:07:46+02:00Montag, 13. Mai 2013|

Stefan Kämmerling MdL: “Kommunen bekommen mehr Handlungsfreiheit bei Schrottimmobilien.”

Kommunen bekommen mehr Handlungsfreiheit bei Schrottimmobilien

Kommunen bekommen mehr Handlungsfreiheit bei Schrottimmobilien

Weil verwahrloste Immobilien in immer mehr Kommunen die Stadtentwicklung blockieren, haben die SPD-geführten Länder NRW und Bremen im August 2012 einen gemeinsamen Antrag für die Änderung der Baugesetzgebung in den Bundesrat eingebracht. Mit großer Mehrheit haben die Mitglieder im Bundesratsausschuss für Städtebau dem Antrag, der eine Änderung der Baugesetzgebung vorsieht, zugestimmt.

„Leer stehende und verwahrloste Immobilien wirken sich negativ auf die benachbarten Gebäude und auf ganze Quartiere aus. Das ist auch mit Blick auf die leerstehenden Hertie-Immobilie in Eschweiler der Fall“, begrüßt der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling die Initiative. „Wenn Eigentümer wegen zu geringer Gewinnerwartungen Instandhaltung und Modernisierung ihrer Immobilien jahrelang vernachlässigen, bleibt den Kommunen häufig nur noch der Abriss solcher Gebäude. Nach bisher geltendem Recht bleiben sie dabei oft auf den Kosten für den Rückbau sitzen. Das muss geändert werden.“

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2017-03-30T14:07:46+02:00Mittwoch, 24. April 2013|

Stefan Kämmerling MdL: “Bundesregierung darf NRW bei der Verkehrsinfrastruktur nicht vernachlässigen!”

Stefan Kämmerling MdL: "Bundesregierung darf NRW bei der Verkehrsinfrastruktur nicht vernachlässigen!"; Bild: de.wikipedia.org, TorstenBätge CC-Lizenz

Stefan Kämmerling MdL: “Bundesregierung darf NRW bei der Verkehrsinfrastruktur nicht vernachlässigen!”

Zur Verkehrspolitik der Bundesregierung und der Vernachlässigung der Verkehrsinfrastruktur in Nordrhein-Westfalen durch Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling:

“Die verfehlte Verkehrspolitik der schwarz-gelben Bundesregierung wirkt sich katastrophal auf unsere Städte und Gemeinden aus. Obwohl mehr als ein Fünftel der Deutschen in Nordrhein-Westfalen lebt, erhält das Land aus dem Bundesfernstraßenbudget nur rund 14 Prozent. Das ist ein krasses Missverhältnis.

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2017-03-30T14:07:46+02:00Mittwoch, 24. April 2013|

“Es gibt bunte Suppe statt brauner Brühe”

Stefan Kämmerling MdL zusammen mit SPD-Bundestagskandidat Detelf Loosz und Jusos aus der Städteregion Aachen

Stefan Kämmerling MdL zusammen mit SPD-Bundestagskandidat Detelf Loosz und Jusos aus der Städteregion Aachen

Es war ruhig in der Kupferstadt. Ungewöhnlich ruhig – zumindest für dieses Aprilwochenende. Um elf Uhr vormittags lohnte sich ein Blick in die Straßen, auf den Kaiserplatz und die Innenstadt. Nichts. Nichts außer einige wenige Polizeiwagen, ein paar Fußgänger und Neugierige. Keine Hundertschaften, keine Nazis. Im Gegenteil. Trotz des schlechten Wetters wagten viele Stolberger den Weg vor die Tür und belebten die Stadt. Das beobachtete auch Beatrix Oprée, Sprecherin des Bündnis gegen Radikalismus: „Als ich heute nach Stolberg gefahren bin, stellte ich fest, dass viel mehr Menschen auf der Straße waren, sie wirkten entspannter und die Cafés waren voll.“

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2017-03-30T14:07:46+02:00Montag, 8. April 2013|

Stefan Kämmerling MdL: “Braunkohlekraftwerke sind nicht perfekt, aber mittelfristig alternativlos – auch in unserer Region und auch für unsere Region.”

Kraftwerk Weisweiler

Kraftwerk Weisweiler

Zu der heute in Berlin von Greenpeace veröffentlichten Studie zur Gesundheitsgefährdung durch Kohlekraftwerke erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling:

“Greenpeace polarisiert mit der heute vorgestellten Studie und rückt auch das Kraftwerk Weisweiler in den Fokus. Ziel des Betreibers und der Politik muss ein maximal möglicher Schutz der Bevölkerung vor Schadstoffemissionen sein. Neben der selbstverständlichen Einhaltung der gesetzlich vorgeschrieben Emissionsgrenzwerte muss dies aus meiner Sicht auch kontinuierliche Investitionen in moderne Filtertechniken umfassen.

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2017-03-30T14:07:46+02:00Mittwoch, 3. April 2013|

Bürgersprechstunde von Stefan Kämmerling MdL am Montag, 15.04.2013

Bürgersprechstunde

Bürgersprechstunde

Meine nächste Bürgersprechstunde findet am Montag, 15.04.2013 in der Zeit von 11:00 Uhr bis 14:00 in meinem Wahlkreisbüro, Uferstraße 18 in Eschweiler statt.

Wer Rat oder Hilfe benötigt, kann sich in dieser Zeit telefonisch oder persönlich direkt an mich wenden.

Sofern ein Gespräch inhaltlich vorbereitet werden muss, wird um vorherige Anmeldung (Tel. 02403 / 5551266 oder E-Mail buero@stefankaemmerling.de) gebeten.

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2017-03-30T14:07:46+02:00Mittwoch, 3. April 2013|
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