St. Jöriser Internet-Steinzeit endet

DSL-Breitbandförderanträge genehmigt - 180.000,- Euro Landesmittel für den DSL-Ausbau in Kinzweiler, Hehlrath und St. Jöris

DSL-Breitbandförderanträge genehmigt – 180.000,- Euro Landesmittel für den DSL-Ausbau in Kinzweiler, Hehlrath und St. Jöris

Land sichert Zuschuss in Höhe von 180 000 Euro zu, um den Nordwesten der Stadt ans Glasfasernetz anzubinden. Noch in diesem Jahr werden die Weichen gestellt. Lange falsche Angaben im Breitbandatlas.

Die Zeiten, dass die Menschen im Eschweiler Nordwesten nur im Schneckentempo im Internet surfen können, neigen sich dem Ende zu: Das Land sichert einen Zuschuss in Höhe von 180 000 Euro zu, um St. Jöris, Kinz-weiler und Hehlrath ans Glasfasernetz anzubinden. Die Stadt muss ebenfalls etwa 80 000 Euro aufbringen. Diese Summe ist im Etat 2013 vorgesehen, der noch im Dezember verabschiedet werden soll.

Damit endet eine lange Wartezeit. Sowohl die CDU als auch die SPD haben sich immer wieder für den Ausbau des Netzes stark gemacht. Da man immer wieder vertröstet wurde, luden die Christdemokraten in St. Jöris vor Monaten zu einer Informationsveranstaltung über LTE, also eine Funktechnik, ein. Diese zu nutzen, wird nun nicht mehr nötig sein, denn der Anschluss ans schnelle Datennetz erfolgt jetzt über Glasfaserkabel. Die Stadt wird mit der Deutschen Telekom einen Kooperationsvertrag unterzeichnen. Bei der Ausschreibung hatte die Telekom als einziges Unternehmen eine Anbindung mit Kabel angeboten.

Weiterer Handlungsbedarf

„Beharrlichkeit zahlt sich aus“, freute sich gestern der Technische Beigeordnete der Stadt, Hermann Gödde. In dem Zusammenhang lobte er den Eschweiler Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling (SPD), der in den vergangenen Wochen nicht locker gelassen habe. Allerdings sieht der Dezernent noch weiteren Handlungsbedarf: „Wir werden sicherlich auch in anderen Bereichen der Stadt nachbessern müssen.“ Als Beispiele nennt er Hastenrath und Scherpenseel im Süden und Neu-Lohn und Fronhoven im Norden.

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2017-03-30T14:07:49+02:00Montag, 12. November 2012|

CDU-Fraktion trägt im Haupt- und Finanzausschuss den Eschweiler Haushalt mit

Quelle Bild: © Frank Täubel - Fotolia.com

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In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am vergangenen Mittwoch stimmten die Ausschussvertreter der CDU-Faktion im Rat der Stadt Eschweiler geschlossen für den Haushaltsentwurf 2012.

Stefan Kämmerling, Stadtverbandsvorsitzender der Eschweiler SPD: “Dass die Vertreter der CDU-Fraktion den Haushalt im Haupt- und Finanzausschuss geschlossen mitgetragen haben, ist ein gutes Zeichen. Die Eschweiler Christdemokraten treten damit einem Haushalt der Vernunft bei, der wie unzählige weitere kommunale Haushalte in Deutschland, unter schwierigen Rahmenbedingungen zustande gekommen ist. Ich freue mich darüber, dass die CDU nun gemeinsam mit uns Verantwortung tragen möchte”. (mehr …)

2017-03-30T14:07:52+02:00Montag, 12. März 2012|

EuregioBahn-Strecke in Eschweiler: Neues Konzept für Schrankenschließzeiten in der kommenden Woche?

© Martina Berg - Fotolia.com

© Martina Berg – Fotolia.com

Auf Antrag der SPD-Fraktion hin berichtete Bürgermeister Rudi Bertram dem Rat der Stadt Eschweiler in seiner Sitzung am 16.11.2011 über den aktuellen Sachstand zum Thema “Schrankenschließzeiten EuregioBahn”.

Rudi Bertram führte aus, dass in der kommenden Woche ein Gespräch zwischen dem Verwaltungsvorstand der Stadt Eschweiler und der Geschäftsführung der EVS stattfinden wird. Die EVS wird der Stadt Eschweiler nach Angaben des Bürgermeisters hier aller Voraussicht nach ein neues Konzept zu den Schrankenschließungszeiten vorstellen, über das der Rat der Stadt in seiner nächsten Sitzung infomiert wird.
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2017-03-30T14:07:52+02:00Donnerstag, 17. November 2011|

SPD-Stadtverband Eschweiler: “Unsere Geduld mit den Schrankenschließzeiten der EuregioBahn ist mit dem heutigen Tage beendet.”

© Benjamin Haas - Fotolia.com

© Benjamin Haas – Fotolia.com

Tag für Tag leiden in Eschweiler die Verkehrsteilnehmer, und oft auch Rettungskräfte der Feuerwehr, unter den Schrankenschließzeiten der EuregioBahn. Es kommt dabei zu unerträglichen Rückstaus vor den Schranken, die zu bizarren Verkehrsszenen führen. Seit Monaten wirken Vertreter der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Eschweiler und der Stadtverwaltung Eschweiler vergeblich auf die Geschäftsführung der EVS – EUREGIO Verkehrsschienennetz GmbH, welche die Bahnstrecke verantwortlich betreibt. Stefan Kämmerling, Stadtverbandsvorsitzender der Eschweiler SPD: „Wir bekennen uns klar zur EuregioBahn, aber die Belastbarkeit der Eschweiler Bevölkerung durch die Schrankenschließzeiten ist überstrapaziert und die Geduld der Eschweiler SPD mit dem heutigen Tage beendet.“

Auslöser für diese deutliche Reaktion ist für die SPD die Information, dass in den kommenden Monaten nicht nur nicht mit einer Verkürzung der Schließzeiten durch die EVS zu rechnen sei, sondern durch technisch bedingte Stellwerkarbeiten sogar mit noch längeren Schrankenschließzeiten zu rechnen sei als dies heute bereits der Fall ist.

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2017-03-30T14:07:52+02:00Samstag, 12. November 2011|

Ratten in der Innenstadt effektiver bekämpfen

Bild: © Michael Eaton - Fotolia.com

Bild: © Michael Eaton – Fotolia.com

In den vergangenen Jahren haben Anwohner und Kaufmannschaft der Grabenstraße immer wieder auch außerhalb des Indebettes Ratten beobachten müssen. Besonders im Bereich der städtischen PKW-Stellplätze hinter dem Discounter „Kaisers“, tritt dieses Problem in den frühen Morgenstunden jetzt wieder vermehrt auf.

Die Stadtverwaltung hatte in den vergangenen Jahren nach entsprechenden Hinweisen immer kurzfristig für eine Schädlingsbekämpfung an entsprechender Stelle gesorgt.

Der für den Wahlkreis Stadtmitte zuständige Stadtverordnete Stefan Kämmerling (SPD), nahm sich der Sache nunmehr zum wiederholten Male an. In einem Schreiben an den Bürgermeister bittet er nicht nur kurzfristig eine Rattenbekämpfung an entsprechender Stelle zu veranlassen. (mehr …)

2017-03-30T14:07:52+02:00Sonntag, 28. August 2011|

Kämmerling widerspricht Eschweiler Schulausschussvorsitzenden: „Herr Groß verharmlost den Erlass.“

Schulpolitiker, Schulleitungen und Eltern sollten im Interesse der Kinder gemeinsam agieren.

An den Grundschulen in NRW gilt für die Bildung von Eingangsklassen eine Bandbreite von 18 bis 30 Schülern. Bei entsprechenden Anmeldezahlen durfte die Bandbreite bislang unterschritten und Klassen mit mindestens 15 Schülern gebildet werden.
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2012-08-02T12:29:41+02:00Donnerstag, 3. Dezember 2009|
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