Endlich schnelles Internet für den Norden

DSL-Breitbandförderanträge genehmigt - 180.000,- Euro Landesmittel für den DSL-Ausbau in Kinzweiler, Hehlrath und St. Jöris

DSL-Breitbandförderanträge genehmigt – 180.000,- Euro Landesmittel für den DSL-Ausbau in Kinzweiler, Hehlrath und St. Jöris

Der Zuwendungsbescheid der Bezirksregierung kam am Donnerstag um 16.30 Uhr per E-Mail: 180.000 Euro aus Landesmitteln machen den Ausbau einer schnellen, auf Glasfaserkabel basierenden Internetverbindung für Kinzweiler, Hehlrath und St. Jöris jetzt endlich möglich. Dem Technischen Beigeordneten Hermann Gödde war die Erleichterung deutlich anzumerken: „Das Beharren auf eine zukunftsfähige Lösung für die Stadtteile, um die wir lange gekämpft haben, hat sich ausgezahlt.“ Dieser Erfolg sei überwiegend dem SPD-Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling zuzuschreiben. „Normalerweise bringe ich nicht gerne die Politik mit ins Spiel, aber in diesem Fall ist es wirklich so, dass mein Dank Herrn Kämmerling gilt, der sich in der letzten Wochen sehr für diese Lösung eingesetzt hat.“ Auch der SPD-Ortsverein Kinzweiler hatte lange für die Kabellösung gekämpft. Mit den Arbeiten soll noch in diesem Jahr begonnen werden.

(Quelle: Eschweiler Filmpost vom 14.11.2012)

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2017-03-30T14:07:49+02:00Mittwoch, 14. November 2012|

St. Jöriser Internet-Steinzeit endet

DSL-Breitbandförderanträge genehmigt - 180.000,- Euro Landesmittel für den DSL-Ausbau in Kinzweiler, Hehlrath und St. Jöris

DSL-Breitbandförderanträge genehmigt – 180.000,- Euro Landesmittel für den DSL-Ausbau in Kinzweiler, Hehlrath und St. Jöris

Land sichert Zuschuss in Höhe von 180 000 Euro zu, um den Nordwesten der Stadt ans Glasfasernetz anzubinden. Noch in diesem Jahr werden die Weichen gestellt. Lange falsche Angaben im Breitbandatlas.

Die Zeiten, dass die Menschen im Eschweiler Nordwesten nur im Schneckentempo im Internet surfen können, neigen sich dem Ende zu: Das Land sichert einen Zuschuss in Höhe von 180 000 Euro zu, um St. Jöris, Kinz-weiler und Hehlrath ans Glasfasernetz anzubinden. Die Stadt muss ebenfalls etwa 80 000 Euro aufbringen. Diese Summe ist im Etat 2013 vorgesehen, der noch im Dezember verabschiedet werden soll.

Damit endet eine lange Wartezeit. Sowohl die CDU als auch die SPD haben sich immer wieder für den Ausbau des Netzes stark gemacht. Da man immer wieder vertröstet wurde, luden die Christdemokraten in St. Jöris vor Monaten zu einer Informationsveranstaltung über LTE, also eine Funktechnik, ein. Diese zu nutzen, wird nun nicht mehr nötig sein, denn der Anschluss ans schnelle Datennetz erfolgt jetzt über Glasfaserkabel. Die Stadt wird mit der Deutschen Telekom einen Kooperationsvertrag unterzeichnen. Bei der Ausschreibung hatte die Telekom als einziges Unternehmen eine Anbindung mit Kabel angeboten.

Weiterer Handlungsbedarf

„Beharrlichkeit zahlt sich aus“, freute sich gestern der Technische Beigeordnete der Stadt, Hermann Gödde. In dem Zusammenhang lobte er den Eschweiler Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling (SPD), der in den vergangenen Wochen nicht locker gelassen habe. Allerdings sieht der Dezernent noch weiteren Handlungsbedarf: „Wir werden sicherlich auch in anderen Bereichen der Stadt nachbessern müssen.“ Als Beispiele nennt er Hastenrath und Scherpenseel im Süden und Neu-Lohn und Fronhoven im Norden.

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2017-03-30T14:07:49+02:00Montag, 12. November 2012|

Eschweiler: DSL-Breitband genehmigt

DSL-Breitbandförderanträge genehmigt - 180.000,- Euro Landesmittel für den DSL-Ausbau in Kinzweiler, Hehlrath und St. Jöris

DSL-Breitbandförderanträge genehmigt – 180.000,- Euro Landesmittel für den DSL-Ausbau in Kinzweiler, Hehlrath und St. Jöris

DSL-Breitbandförderanträge genehmigt – 180.000,- Euro Landesmittel für den DSL-Ausbau in Kinzweiler, Hehlrath und St. Jöris

„Ich konnte der Stadt Eschweiler heute mitteilen, dass sich der Zuwendungsbescheid über die DSL-Breitbandförderung auf dem Weg in die Indestadt befinden.

Nach vielen Monaten intensiver Begleitung bin ich glücklich darüber, dass wir dieses für unsere nördlichen Stadtteile so wichtige Projekt jetzt zu einem positiven Abschluss bringen können.

Ich freue mich, dass es sich als klug erwiesen hat, nicht auf LTE zu setzen, was für die Bürgerinnen und Bürger die schlechtere Alternative gewesen wäre. In diese Bewertung schließe ich die beharrlichen Aktivitäten des SPD-Ortsvereins Kinzweiler ausdrücklich ein, der die Kabellösung statt einer LTE-Lösung immer und mit Nachdruck gefordert hatte.

Ich danke den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Geduld und der Eschweiler Kommunalpolitik für ihren ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle dieser Sache. Nur das gute Zusammenspiel aller Zahnräder konnte diese Maschine am Laufen halten.“

2017-03-30T14:07:49+02:00Freitag, 9. November 2012|

Erste Frau an der Spitze der SPD

Die SPD Kinzweiler präsentiert ihr neues Team: der bisherige Vorsitzende Dietmar Schultheis, Olaf Paul, Elke Nacken, Barbara Noichl, Marion Haustein, die neue Vorsitzende Nadine Leonhardt, Michael Noichl, Stadtverbandsvorsitzender Stefan Kämmerling, Rafael Kamp, Ludger Leister, Susanne Bonn und Franz-Josef Nacken (v. l.). Foto: Laura Beemelmanns

Die SPD Kinzweiler präsentiert ihr neues Team: der bisherige Vorsitzende Dietmar Schultheis, Olaf Paul, Elke Nacken, Barbara Noichl, Marion Haustein, die neue Vorsitzende Nadine Leonhardt, Michael Noichl, Stadtverbandsvorsitzender Stefan Kämmerling, Rafael Kamp, Ludger Leister, Susanne Bonn und Franz-Josef Nacken (v. l.). Foto: Laura Beemelmanns

 

Wir zitieren die Eschweiler Zeitung / Eschweiler Nachrichten vom 23.02.2010:

Der Ortsverein Kinzweiler wählt Nadine Leonhardt zur Vorsitzenden. Hauptschulen, schlechte DSL-Verbindung und unschöne Fassaden sind Thema bei der Jahreshauptversammlung.

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2017-03-30T14:07:55+02:00Dienstag, 23. Februar 2010|
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