“Nicht zu Lasten der Kommunen”

Die Jubilare können sich über ihre Auszeichnungen und einen regen Austausch mit Bundestagskandidat Detlef Loosz (Mitte) freuen. Auch MdL Stefan Kämmerling (rechts) und Vorsitzender Leo Gehlen (links) sprachen ihre Glückwünsche aus.

Die Jubilare können sich über ihre Auszeichnungen und einen regen Austausch mit Bundestagskandidat Detlef Loosz (Mitte) freuen. Auch MdL Stefan Kämmerling (rechts) und Vorsitzender Leo Gehlen (links) sprachen ihre Glückwünsche aus.

Stefan Kämmerling: Sparbemühungen des Landes dürfen nicht die Städte und Gemeinden treffen. Bundestagskandidat Detlef Loosz stellt sich Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Dürwiß-Neulohn vor.

„Es wird Zeit, dass diese Region noch einmal ein Sprachrohr in Berlin erhält.“ Mit dieser Meinung trifft Bundestagskandidat Detlef Loosz bei den Mitgliedern des SPD Ortsvereins Dürwiß – Neu Lohn auf allgemeine Zustimmung. Im Rahmen einer Jubilarfeier für langjährige Mitglieder konnte Loosz sich seinen Parteifreunden persönlich vorstellen und seine Auffassung zu aktuellen politischen Themen näher bringen.

Bevor es in der Versammlung jedoch um bundespolitische Ziele ging, berichtete das Mitglied des Landtages Stefan Kämmerling über „Neues aus dem Landtag“. Dabei sprach er zunächst ein Thema an, dass zurzeit unter Politikern allgegenwärtig ist: die Offenlegung der Nebeneinkünfte. Kämmerlings Standpunkt wurde schnell klar: „Die Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, womit Abgeordnete ihr Geld verdienen und wie sie ihre Zeit einteilen.“ Deshalb nahm er die anfallenden Diskussionen, vor allem um Peer Steinbrück, zum Anlass, sein eigenes Einkommen „auf Heller und Cent“ offenzulegen. Für diese Konsequenz erntete er von seinen Parteifreunden Applaus. Desweiteren kam er auf die sogenannte „Schuldenbremse“ zu sprechen. Auch hier vertrat er einen festen Standpunkt: „Schuldenbremse ja, aber nicht zu Lasten der Kommunen.“

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