SPD spricht bei „Rundem Tisch“ über die Zukunft der B258. Ergebnis: Landesbetrieb sagt Beginn der Vorentwurfsplanung zu

SPD spricht bei „Rundem Tisch“ über die Zukunft der B258. Ergebnis: Landesbetrieb sagt Beginn der Vorentwurfsplanung zu

SPD spricht bei „Rundem Tisch“ über die Zukunft der B258. Ergebnis: Landesbetrieb sagt Beginn der Vorentwurfsplanung zu

Vertreterinnen und Vertreter der SPD aus der Stadt Aachen und der Städteregion Aachen trafen – gemeinsam mit dem Landesbetrieb Straßen.NRW und der Stadtverwaltung Aachen – kürzlich zu einem „runden Tisch“ im Rathaus der Stadt Aachen zusammen, um über Ausbaupläne zur B 258 Monschauer Straße zu sprechen. Der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling fordert seit geraumer Zeit einen „Runden Tisch“ an dem Vertreter aller Parteien und Behörden gemeinsam beraten sollen. Da dieser von der Städteregion Aachen abgelehnt wurde, fand nun zumindest auf SPD-Ebene ein solcher statt.

Im Verlauf der Diskussion wurde schnell klar, dass hinsichtlich des Bedarfs einer Verbesserung der aktuellen Verkehrssituation zwischen allen Beteiligten Konsens herrscht. „Klar ist aber, dass wir über Aachener Stadtgebiet sprechen. Eine Lösung vorbei an der Aachener Politik kann und wird es nicht geben. Aus Nordeifel-Sicht sind wird hier klar in einer Situation, in der wir eher bitten als fordern können“, so Kämmerling.

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2017-03-30T14:07:35+02:00Montag, 8. August 2016|

SPD-Fraktion im Regionalrat Köln setzt Ausbau der B 258 auf die Tagesordnung

Stefan Kämmerling MdL: “Christdemokratische Funktionsträger kommunizieren in der Nordeifel ihre Unterstützung für einen Ausbau der Monschauer Straße, während christdemokratische Funktionsträger im Aachener Rat das Gegenteil beschließen.”

Stefan Kämmerling MdL: “Christdemokratische Funktionsträger kommunizieren in der Nordeifel ihre Unterstützung für einen Ausbau der Monschauer Straße, während christdemokratische Funktionsträger im Aachener Rat das Gegenteil beschließen.”

Zu den jüngsten Medienberichten im Zusammenhang mit dem Ausbau der Bundesstraße 258 erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling:

„In Nordrhein-Westfalen wohnen 21,7 % der deutschen Bevölkerung. Die aktuelle Bundesregierung stellt unserem Bundesland aber nur 15,8 % der Gesamtmittel für die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur zur Verfügung. Unverhältnismäßig viel fließt hingegen in die südlichen Bundesländer. Dadurch fehlen in Nordrhein-Westfalen Jahr für Jahr rund 350 Mio. Euro.

Was die Monschauer Straße betrifft, müssen alle Akteure an einen Tisch. Das gilt für den Bund, das Land und die Kommunen. Ich bin sehr dafür diese Lebensader mit Bedacht auszubauen. Dass hierbei auch der Umweltschutz im Auge behalten werden muss, ist eine Selbstverständlichkeit.

Die jüngst von Vertreterinnen und Vertretern von CDU und FDP kommunizierten Aussagen, die rot-grüne Landesregierung führe in diesem Zusammenhang einen rückwärtsgewandten Kurs und habe die Monschauer Straße von einer „Prioritätenliste“ gestrichen, sind falsch.

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2017-03-30T14:07:44+02:00Mittwoch, 18. September 2013|
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