Gefahrenstelle auf der Odilienstraße wird beseitigt

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Gefahrenstelle auf der Odilienstraße wird beseitigt

Bürgerinnen und Bürger einer Besuchergruppe hatten sich anlässlich ihres Besuches im Landtag von Nordrhein-Westfalen besorgt über eine potentielle Gefahrenstelle im Bereich der „Rampe Odilienstraße“ in Fahrtrichtung Aachener Straße gezeigt und Landtagsmitglied Stefan Kämmerling um Abhilfe gebeten.

Dieser wandte sich an den Landesbetrieb Straßenbau NRW, welcher prompt reagierte. „Der Bankettstreifen im Bereich der Innenkurve der Odilienstraße ist tatsächlich ausgefahren und stark vertieft. Der Landesbetrieb hat den Schaden bereits besichtigt und die kurzfristige Auffüllung mit tragfähigem Material zugesagt“, so Kämmerling.

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2017-03-30T14:07:45+02:00Mittwoch, 29. Mai 2013|

Axt macht Platz für die neue Landesstraße: Arbeiten für L 238 n am Hohen Stein laufen

II. Bauabschnitt L238n: Baggerarbeiten sollen in 14 Tagen beginnen; Bild: djama - Fotolia.com

II. Bauabschnitt L238n: Baggerarbeiten sollen in 14 Tagen beginnen

Das Warten hat ein Ende: Die Arbeiten am 2. Bauabschnitt der L 238 n, der Ortsumgehung Pumpe, laufen. Ein Forstunternehmen rodet seit Anfang der Woche das Areal am Hohen Stein, durch das die Straße führt. In zwei Wochen sollen dann die Bagger damit beginnen, in den Berg eine Schneise zu schlagen. Der Landesbetrieb Straßenbau rechnet damit, dass die Verkehrsader in etwa einem Jahr fertig ist und befahren werden kann. Das Land zahlt für die etwa zwei Kilometer lange Trasse 5,5 Millionen Euro.

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2017-03-30T14:07:46+02:00Freitag, 19. April 2013|

II. Bauabschnitt L238n: Baumaßnahme ist vergeben

II. Bauabschnitt L238n: Baumaßnahme ist vergeben; Bild: djama - Fotolia.com

II. Bauabschnitt L238n: Baumaßnahme ist vergeben

Stefan Kämmerling MdL:

“Ich freue mich heute mitteilen zu können, dass nach erfolgreich verlaufener Ausschreibung nunmehr die Baumaßnahme II. Bauabschnitt L238n vergeben worden ist.

Besonders vor dem Hintergrund intensiver Sparbemühungen der Landesregierung auf dem Weg zur Schuldenbremse ist dies keine Selbstverständlichkeit.

Der Baubeginn dieser für Eschweiler und Stolberg so wichtigen Straße steht nun kurzfristig an.

Besonders zufriedenstellend ist die Tatsache, dass die bauausführenden Unternehmen unmittelbar aus der Region stammen. Das ist auch ein gutes Signal für Arbeitsplätze vor Ort.”

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2017-03-30T14:07:47+02:00Mittwoch, 13. März 2013|

Jusos aus Eschweiler und Stolberg zu Besuch im Landtag

Jusos aus Eschweiler und Stolberg zu Besuch im Landtag

Jusos aus Eschweiler und Stolberg zu Besuch im Landtag

Am vergangenen Wochenende besuchten Vertreterinnen und Vertreter der Jusos aus Eschweiler und Stolberg den Landtag in Düsseldorf. Auf Einladung des Eschweiler SPD-Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling besichtigten die Mitglieder der SPD-Nachwuchorganisation das Parlament und informierten sich in einem Vortrag über die Geschichte und Arbeitsweise des Landtags.

In der anschließenden Gesprächsrunde diskutierten die Jusos mit ihrem Abgeordneten unter anderem über den Ausbau der L238 n und die bevorstehende Bundestagswahl im kommenden Herbst.

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2017-03-30T14:07:47+02:00Montag, 4. Februar 2013|

II. Bauabschnitt der L 238 n auch im Haushaltsentwurf 2013 abgesichert

Stefan Kämmerling MdL: "Die Bemühungen für die Umsetzung eines III. Bauabschnitts dürfen nicht ruhen."

Stefan Kämmerling MdL: “Die Bemühungen für die Umsetzung eines III. Bauabschnitts dürfen nicht ruhen.”

“Satte 5 Mio. EUR und damit mehr als 10 % des gesamten NRW-Landesstraßenbauprogramms sind für den II. Bauabschnitt im Entwurf für den Haushalt 2013 enthalten. Das ist nicht selbstverständlich und ich freue mich, dass wir uns dieser für Eschweiler und Stolberg so bedeutenden Umgehungsstraße einen weiteren wichtigen Schritt nähern.

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2017-03-30T14:07:47+02:00Donnerstag, 10. Januar 2013|

Ohne einen 3. BA wäre die L 238n eine Farce

L238n: Stefan Kämmerling MdL bringt neue Variante ins Spiel

L238n: Stefan Kämmerling MdL bringt neue Variante ins Spiel

Es hat den Anschein, als seien im Landeshaushalt endlich jene Millionen verankert, die für den Weiterbau der L 238n benötigt werden. Damit könnte der 2. Bauabschnitt zwischen dem Hohenstein und der Phönixstraße Realität werden, auf den die lärmgeplagten Menschen im Stadtteil Pumpe nun schon lange warten. Allerdings wäre dieser zweite Abschnitt ohne jenen dritten, der die Straße an Stolberg anbindet, eine Farce, denn so würde noch mehr Verkehr als heute in den Stadtteil gelenkt.

„Wanderdünen“

Ob und wann ein 3. Abschnitt kommt, steht in den Sternen. Das Problem: Bei der bestehenden Planung würde die Trasse mitten durch ein Betriebsgelände in Stolberg führen, was erhebliche Entschädigungszahlungen nach sich zöge. Dies, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Axel Wirtz, sei bei der Planung damals „nicht vorhersehbar“ gewesen. Diese Äußerung seines Stolberger Landtagskollegen, kontert der SPD-Abgeordnete Stefan Kämmerling, sei „schwer nachvollziehbar“, denn: „Das sind schließlich keine Wanderdünen. Die Grundstücke liegen heute selbstverständlich noch exakt dort, wo sie 2007 bereits lagen.“ Bei allem politischen Gezänk und allem taktischen Kalkül scheinen beide Abgeordneten dennoch ihre Aufgaben nicht aus den Augen zu verlieren. In einem Brief an Verkehrsminister Michael Groschek fordert Wirtz, die Trassenführung zu ändern mit dem Ziel, in Höhe des Gewerbegebietes Steinfurt auf die alte L 238 zu stoßen. „Während des Baues des 2. Abschnitts wäre die Zeit, die planungsmäßige Voraussetzung für den 3. Bauabschnitt herbeizuführen.“ Kämmerling schlägt im Grunde dieselbe neue Trassenführung vor und wartet derzeit nach eigener Aussage auf die von ihm beim Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW erbetenen Umweltverträglichkeitsstudien. „Wenn diese vorliegen, werden wir mehr Klarheit darüber haben, warum man sich 2007 für eine schwerlich umzusetzende Variante entschieden hat.“

(Quelle: Eschweiler Filmpost vom 07.11.2012; Bericht von Michael Cremer)

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2017-03-30T14:07:49+02:00Mittwoch, 7. November 2012|

L238n: Trotz Millionen geht das Warten weiter

L238n: Stefan Kämmerling MdL bringt neue Variante ins Spiel

L238n: Stefan Kämmerling MdL bringt neue Variante ins Spiel

Für die Landesstraße über den Hohen Stein fließt Geld. Aber die Pläne für die Ortsumgehung Pumpe liegen auf Eis.

Auskunft gibt es inzwischen nur noch von höchster Stelle: Der Landesbetrieb Straßenbau verweist bei Fragen zum Weiterbau der Landesstraße 238 n unmittelbar auf das zuständige Landesministerium. Auch dort hält sich die Fachabteilung zurück. Eine gute Nachricht gibt es jedoch: Im Landeshaushalt ist der Weiterbau für 2013 vorgesehen. Im Landesstraßenbauplan 2012 sollen 5,2 Millionen Euro fließen, weitere 3 Millionen sind für das Folgejahr eingeplant. Der Landeshaushalt ist aber noch nicht endgültig abgesegnet. Die Klage gegen den Etat Anfang des Jahres hat einen früheren Baubeginn gebremst. Die Ausschreibung musste im Mai gestoppt werden, um Regressansprüche zu vermeiden.

Es ist also wahrscheinlich, dass im nächsten Jahr tatsächlich gebaut wird – 16 Jahre nach Fertigstellung des 1. Bauabschnitts, der Brücke über die Inde, die am Hohen Stein abrupt endet und zur Odilienstraße und Aue führt. Der 2. Bauabschnitt soll nun den Anschluss an die Phönixstraße über den Hohen Stein herstellen. Zum letzten Mal wurden dort im Jahr 2010 Baufahrzeuge gesichtet. Für satte 1,7 Millionen Euro steht seitdem eine geschmackvolle Betonbrücke ungenutzt im Niemandsland.

Linienbestimmung beendet

Unmittelbar an den 2. Bauabschnitt sollte ursprünglich der 3. und für die Bürger in Pumpe wichtigere Abschnitt gekoppelt sein. Das Linienbestimmungsverfahren wurde 2008 abgeschlossen, es herrscht allerdings noch kein Baurecht. Erst recht ist kein Geld eingeplant. Die rot-grüne Landesregierung legte im September 2011 einen Schwerpunkt auf die Straßenerhaltung und konzentrierte sich auf Straßenprojekte, die „in absehbarer Zeit umsetzbar und finanzierbar“ sind. Dazu zählt der 3. Bauabschnitt der Ortsumgehung Pumpe nicht. Aktuell macht das Landes-Ministerium wenig Hoffnung: „Wenn sich freie Planungskapazitäten und damit Spielräume für die Weiterplanung von nachrangig priorisierten Maßnahmen ergeben, ist über die Weiterplanung des 3. Bauabschnitts zu entscheiden“, heißt es aus Düsseldorf.

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2017-03-30T14:07:49+02:00Dienstag, 30. Oktober 2012|

Zukunft der L238n entscheidet sich in den Haushaltsberatungen des Ausschusses für Bauen und Verkehr im Landtag NRW

Presseinformation der Eschweiler SPD vom 18.10.2010:

Die Eschweiler SPD nimmt die aktuellen Äußerungen des CDU-Landtagsabgeordneten Wirtz zur Zukunft der L238n zum Anlass für eine Klarstellung.

Axel Wirtz hatte mit der ökologisch sinnvollen rot-grünen Koalitionsvereinbarung zur Verringerung des Flächenverbrauchs argumentiert, mit der dem weiteren Ausbau der L238n bereits der „..Todesstoß versetzt..“ worden sei.

Zu einer ganz anderen Bewertung von Vergangenheit und Zukunft kommt die Eschweiler SPD. „Die Leistungen von Herrn Wirtz für die L238n als Mitglied des Landtages in fünf Jahren schwarz-gelber Landesregierung reduzieren sich auf den Spatenstich zum II. Bauabschnitt vierzehn Tage vor der Landtagswahl. Und auch als Oppositionspolitiker setzt er sich nicht für dieses regionale Projekt ein, sondern erweist ihm mit seinen Äußerungen einen Bärendienst“, so Stefan Kämmerling, Vorsitzender der Eschweiler SPD.

Als für einen Abgeordneten der Region ungeschickt und nicht nachvollziehbar bezeichnet die SPD das Verhalten, der Landesregierung gegenüber das Projekt bereits aufzugeben. (mehr …)

2012-08-01T16:25:41+02:00Montag, 18. Oktober 2010|

Wo drückt der Schuh in Stolbergs Osten?

Stefan Kämmerling in Stolberg

Stefan Kämmerling in Stolberg

Stefan Kämmerling gibt bei seiner Politikwerkstatt Antworten auf die lokalen Probleme

Es sind gerade die lokalen Probleme, die die Menschen bewegen und die sie bei Politikern im Fokus sehen möchten – und nicht immer nur bundespolitische Fragestellungen. Aus diesem Grund führt SPD-Landtagskandidat Stefan Kämmerling momentan so genannte Politikwerkstätten in allen Kommunen seines Wahlkreises durch – drei davon in Stolberg.

„Lokale Herausforderungen, lokale Antworten“ lautet das Motto.
Beginn der „Stolberger Politikwerkstätten“ war am Mittwoch Abend im Osten der Stadt. In „Friedrichs Ecke“ am Donnerberg stellte Kämmerling sich den Sorgen und Nöten der Anwohner. Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag ganz klar auf dem, was die Menschen in der Kupferstadt bewegt. Nur am Rande kam die Diskussion dabei auf das Landeswahlprogramm der SPD zu sprechen. Gemeinsam mit der SPD-Basis diskutierte der 33-jährige Bankkaufmann gut zwei Stunden lang über die ganz persönlichen Problemstellungen vor Ort und die Erwartungen an ihn als möglicher Landtagsabgeordneter. Darin spiegelte sich auch das Ziel wieder, das Stefan Kämmerling sich für seine Politikwerkstätten gesetzt hat: „Die Landtagskandidatur für meinen Wahlkreis habe ich von Beginn an mit einer grundsätzlichen Aussage verbunden: Die Menschen wählen uns nicht nur, weil wir die richtigen Lösungen für NRW haben, sondern die Menschen erwarten von uns auch und vor allem Antworten auf die Problemstellungen vor Ort“.

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2017-03-30T14:07:55+02:00Montag, 22. März 2010|

Bau der Umgehungsstraße Pumpe dauert ihm zu lange

Bürgermeister Rudi Bertram und SPD-Landtagskandidat Stefan Kämmerling (Bild: Patrick Nowicki, EN/EZ)

Bürgermeister Rudi Bertram und SPD-Landtagskandidat Stefan Kämmerling (Bild: Patrick Nowicki, EN/EZ)

Stefan Kämmerling möchte im Falle seiner Wahl in den Landtag Straßenbauprojekte forcieren. Chancengleichheit bei Bildung.

Eschweiler. Er steigt als Herausforderer in den Ring und begann deswegen früh mit der Vorbereitung: Seit dem 16. Oktober steht fest, dass die Sozialdemokraten Stefan Kämmerling ins Rennen um den Landtagssitz schicken. Und seitdem ist der Stadtverbandsvorsitzende aus Eschweiler unterwegs – bei der Polizei, Feuerwehr, im Kids-Club und Caritas-Behindertenwerk. Und jetzt auch beim Bürgermeister Rudi Bertram, um die Eckpfeiler seiner Politik abzustecken, sollte er denn am 9. Mai gewählt werden.

Die Themen sind die gleichen im Zimmer des Rathauses wie vor wenigen Wochen, als CDU-Landtagsabgeordneter Axel Wirtz dem Bürgermeister einen Besuch abstattete: die schlechte Finanzsituation der Stadt, das Bildungssystem. Und doch wird schnell deutlich, dass mit Stefan Kämmerling ein Parteifreund der SPD mit am Tisch sitzt. „Natürlich ist so viel Geld wie nie von Düsseldorf nach Eschweiler geflossen; aber alles für Projekte, die schon vorher von einer anderen Landesregierung auf den Weg gebracht wurden“, betont der Verwaltungschef. Im Falle der Landesstraße 11 habe die Verzögerung im Bau sogar zu höheren Kosten geführt – sagt Bertram.

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2017-03-30T14:07:55+02:00Donnerstag, 18. März 2010|
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