Wahlkampf für Detlef Loosz: Von Tür zu Tür

Haustürwahlkampf für Detlef Loosz: SPD-Stadtverordnete Angelika Zimmermann und SPD-Landtagsabgeordneter Stefan KämmerlingStefan Kämmerling:

“Heute war ich mit der SPD-Stadtverordneten Angelika Zimmermann in Hücheln im Einsatz für unseren Bundestagskandidaten Detlef Loosz. Von Tür zu Tür haben wir für die Erststimme für Detlef und die Zweitstimme für die SPD geworben. Hunderte Unterstützerinnen/er sind in diesen Tagen ebenfalls für Detlef und die SPD unterwegs. Und die Stimmung für die SPD ist nach meinem Empfinden deutlich besser, als die Umfragen es prognostizieren. Es lohnt sich, bis zum letzten Tag für Detlef Loosz und die Inhalte der SPD zu kämpfen”. (mehr …)

2017-03-30T14:07:44+02:00Mittwoch, 18. September 2013|

Bundesverkehrswegeplan 2015: Bundesregierung muss der Forderung nach einem Ausbau der Bahnstrecke Köln-Düren-Aachen jetzt nachkommen

Bundesverkehrswegeplan 2015, Bild: ThKatz - Fotolia.com

Bundesverkehrswegeplan 2015

Die SPD-Landtagsabgeordneten der Städteregion Daniela Jansen, Stefan Kämmerling, Karl Schultheis, Eva-Maria Voigt-Küppers sowie die SPD-Bundestagsabgeordnete Ulla Schmidt und der SPD-Bundestagskandidat Detlef Loosz positionieren sich in einer gemeinsamen Erklärung zum sogenannten „Dritten Gleis“.

“Nachdem sich im Rahmen der Beratungen zur Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) der Regionalrat Köln, die rot-grüne Landesregierung und die SPD-Abgeordneten aus der Städteregion Aachen sowie der SPD-Bundestagskandidat Detlef Loosz für den Ausbau der Bahnstrecke Köln-Düren-Aachen ausgesprochen haben, ist jetzt die Bundesregierung am Zug.

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2017-03-30T14:07:46+02:00Montag, 25. März 2013|

Für Turbo-Internet, gegen Neugestaltung

Simmerath Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Simmerath. Fraktionsvorsitzender kritisiert Ausbaupläne der Gemeinde.

Das Wetter passte zu dem, was sich am Donnerstagabend im „Lammersdorfer Hof“ abspielte. Während draußen ein frischer Wind die Schneeflocken durch die Gegend jagte und Eisregen auf Straßen und Autos prasselte, hagelte es drinnen verbal auf den politischen Gegner auf kommunaler und Bundesebene ein.

Die Bundesregierung wurde von SPD-Bundestagskandidat Detlef Loosz als „Nichtregierungsorganisation“ und „Trümmerhaufen“ bezeichnet, womit allein vom Ton her deutlich wurde, dass auf der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins der Bundestagswahlkampf in der Eifel eröffnet wurde.

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2017-03-30T14:07:47+02:00Freitag, 15. Februar 2013|

SPD verspricht Haltung statt Halbherzigkeit

Stefan Kämmerling MdL, Eva-Maria Voigt-Küppers MdL und SPD-Bundestagskandidat Detlef Loosz

Stefan Kämmerling MdL, Eva-Maria Voigt-Küppers MdL und SPD-Bundestagskandidat Detlef Loosz

Politischer Aschermittwoch: Bundestagskandidat Detlef Loosz rechnet mit der Bundesregierung ab und erklärt, wofür die Sozialdemokraten stehen

Ob das ein gutes Omen für das Wahljahr 2013 ist? Zum vierten Mal hatte die SPD im Altkreis zum politischen Aschermittwoch in die Stadthalle Alsdorf eingeladen – und es kamen so viele Genossinnen und Genossen wie noch nie. Auf die Schnelle mussten sogar noch Tische und Stühle herbeigeschafft werden, damit alle rund 220 Gäste ihren Fisch – wahlweise auch ihr Schnitzel – und zuvor die obligatorischen Reden im Sitzen genießen konnten.

Den unerwarteten Besucherandrang wertete Eva-Maria Voigt-Küppers, Landtagsabgeordnete und stellvertretende Unterbezirksvorsitzende, jedenfalls als „ein wichtiges Signal“. Die SPD in der Städteregion sei „eine starke Kraft“. Mit langen Reden hielt sich Voigt-Küppers nicht weiter auf, das überließ sie dem sozialdemokratischen Bundestagskandidaten Detlef Loosz.

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2017-03-30T14:07:47+02:00Freitag, 15. Februar 2013|

Klartext beim Politischen Aschermittwoch der SPD Unterbezirk Kreis Aachen

 

Volles Haus beim Politischen Aschermittwoch der SPD Unterbezirk Kreis Aachen am 13.02.1013 in der Alsdorfer Stadthalle

Volles Haus beim Politischen Aschermittwoch der SPD Unterbezirk Kreis Aachen am 13.02.1013 in der Alsdorfer Stadthalle

Am Aschermittwoch, wenn für die Narren die fünfte Jahreszeit zu Ende  geht, ist die Politik an der Reihe. Zum vierten Mal lädt der SPD-Unterbezirk Kreis Aachen in die Alsdorfer Stadthalle zum Fischessen ein und über 230 Gäste aus der ganzen Städteregion kommen zum politischen Aschermittwoch. „Ich freue mich, dass im Jahr der Bundestagswahl so viele Genossinnen und Genossen gekommen sind. Das ist ein wichtiges Signal: Die ist SPD in der Städteregion ist eine starke Kraft“, begrüßt Landtagsabgeordnete und stellv. Unterbezirksvorsitzende Eva-Maria Voigt-Küppers die Gäste.

Dann wird Klartext geredet: Den Auftakt macht Alsdorfs Bürgermeister Alfred Sonders, der seinem Ärger über die verfehlte Bundespolitik beim Thema Grundsicherung Luft macht. Auch die Städteregion leide sehr unter der Unterfinanzierung.

Hauptredner des Abends ist Bundestagskandidat Detlef Loosz. Er rechnet in seiner rund 30minütigen Rede scharf mit der Bundesregierung ab. Nichts als Kosmetik betreibe Merkel mit ihrer Mannschaft: „Diese Bundesregierung ist nur noch im Amt. Sie regiert aber nicht. Das ist keine Bundesregierung, das ist die größte Nichtregierungsorganisation in Deutschland.“ Herzhaftes Lachen. Der ehemalige Gewerkschafter zeigt zugleich auf, wofür die SPD im September antrete   und was sie mit Peer Steinbrück verändern will, damit es in Deutschland wieder gerechter zugeht. Dazu gehöre, dass Betreuungsgeld wieder abzuschaffen, denn die zwei Mrd. Euro seien in Kitaplätze, auf die die Eltern verzweifelt warten, besser angelegt. Er geht noch weiter: „Statt steuerlichen Freibeträgen für Kinder, von denen nur die Reichen profitieren, wollen wir verlässliche Kinderzuschläge für alle Familien, die weniger als 3000 Euro im Monat verdienen.“ Auch die unverbindliche Lohnuntergrenze müsse endlich durch einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro ersetzt werden. Dafür gibt es großen Applaus.

Alsdorf Stadtverbandsvorsitzender unterstrich das gesagte und freute sich zugleich, mit Detlef Loosz einen fähigen Mann zu haben, der für die Städteregion Aachen nach Berlin ziehen will.

Zum Schluss brachte es Landtagsabgeordneter und stellvertretende Unterbezirksvorsitzende Stefan Kämmerling noch einmal auf den Punkt: „Es gab einen gut gefüllten Saal, deftige Kost, gute Musik vom Fanfarenkorps Schaufenberg und einen fantastischen Hauptredner Detlef Loosz.“

Auszüge aus der Rede des SPD-Bundestagskandidaten Detelef Loosz zum Politischen Aschermittwoch 2013:

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2017-03-30T14:07:47+02:00Donnerstag, 14. Februar 2013|

“Nicht zu Lasten der Kommunen”

Die Jubilare können sich über ihre Auszeichnungen und einen regen Austausch mit Bundestagskandidat Detlef Loosz (Mitte) freuen. Auch MdL Stefan Kämmerling (rechts) und Vorsitzender Leo Gehlen (links) sprachen ihre Glückwünsche aus.

Die Jubilare können sich über ihre Auszeichnungen und einen regen Austausch mit Bundestagskandidat Detlef Loosz (Mitte) freuen. Auch MdL Stefan Kämmerling (rechts) und Vorsitzender Leo Gehlen (links) sprachen ihre Glückwünsche aus.

Stefan Kämmerling: Sparbemühungen des Landes dürfen nicht die Städte und Gemeinden treffen. Bundestagskandidat Detlef Loosz stellt sich Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Dürwiß-Neulohn vor.

„Es wird Zeit, dass diese Region noch einmal ein Sprachrohr in Berlin erhält.“ Mit dieser Meinung trifft Bundestagskandidat Detlef Loosz bei den Mitgliedern des SPD Ortsvereins Dürwiß – Neu Lohn auf allgemeine Zustimmung. Im Rahmen einer Jubilarfeier für langjährige Mitglieder konnte Loosz sich seinen Parteifreunden persönlich vorstellen und seine Auffassung zu aktuellen politischen Themen näher bringen.

Bevor es in der Versammlung jedoch um bundespolitische Ziele ging, berichtete das Mitglied des Landtages Stefan Kämmerling über „Neues aus dem Landtag“. Dabei sprach er zunächst ein Thema an, dass zurzeit unter Politikern allgegenwärtig ist: die Offenlegung der Nebeneinkünfte. Kämmerlings Standpunkt wurde schnell klar: „Die Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, womit Abgeordnete ihr Geld verdienen und wie sie ihre Zeit einteilen.“ Deshalb nahm er die anfallenden Diskussionen, vor allem um Peer Steinbrück, zum Anlass, sein eigenes Einkommen „auf Heller und Cent“ offenzulegen. Für diese Konsequenz erntete er von seinen Parteifreunden Applaus. Desweiteren kam er auf die sogenannte „Schuldenbremse“ zu sprechen. Auch hier vertrat er einen festen Standpunkt: „Schuldenbremse ja, aber nicht zu Lasten der Kommunen.“

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2017-03-30T14:07:48+02:00Mittwoch, 28. November 2012|

Parteisoldat ist nun Kandidat

V.l.n.r.: Stefan Kämmerling MdL, Detlef Loosz mit seiner Ehefrau und Eva-Maria Voigt-Küppers MdL (im Hintergrund Friedhelm Krämer)

V.l.n.r.: Stefan Kämmerling MdL, Detlef Loosz mit seiner Ehefrau und Eva-Maria Voigt-Küppers MdL (im Hintergrund Friedhelm Krämer)

SPD-Delegierte entscheiden: Detlef Loosz tritt bei der Bundestagswahl an. Er soll dem CDU-Platzhirsch Helmut Brandt den Wahlkreis abluchsen. Eine Gegenstimme und eine Enthaltung.

Der Rummel um ihn ist nicht seine Sache. Fast schon etwas schüchtern nimmt er die Ovationen seiner Parteifreunde entgegen, schüttelt Hände, lässt sich umarmen – und das herzlich. Detlef Loosz ist gerade in den Seminarräumen der Stadthalle Alsdorf von 67 Wahldelegierten aus den Kommunen des ehemaligen Kreises Aachen zum Bundestagskandidaten bestimmt worden. Eine Gegenstimme hat er sich eingefangen, eine Enthaltung wird gezählt. Klar, die Wahl war geheim, aber die Wette gilt, dass er selbst für die eine Enthaltung gesorgt hat.

Loosz, Jahrgang 1953, geboren in Unna, den das Leben nach Alsdorf gespült hatte, hat sich eigentlich schon im Un-Ruhestand eingerichtet. Im Berufsleben war der ausgebildete Kaufmann im Groß- und Außenhandel, der sich anschließend zum Gewerkschafter ausbilden ließ, zuletzt in Alsdorf Bezirksleiter der IGBCE, die einmal IGBE war. Also nur Bergbau, ohne Chemie. So ganz ohne Engagement fürs Allgemeinwohl, wie all’ die Jahre zuvor, wollte er es aber noch nicht haben. Loosz führt seit dem 1. Februar 2011 die SPD-Fraktion im Alsdorfer Rat. Da ist er kein Mann der ausschweifenden Worte und kommt in geradlinig formulierten Sätzen stets auf den Punkt, überlässt politische Scharmützel und damit verbundenes Geschwafel anderen.

Bei der Suche nach einem Kandidaten für die Bundestagswahl im nächsten Jahr verfiel die SPD letztlich auf ihn. Angeblich haben andere zuvor abgewinkt. Wenn das so ist, hätten die Genossen letztlich mit Loosz keine bessere Wahl treffen können, um wieder an ihre eigentlichen Ideale vor der Zeit von Kanzler Gerhard Schröder anzuknüpfen, der heute für Russland Gas (Gazprom) vermarkten hilft. Loosz soll CDU-Platzhirsch Helmut Brandt – ebenfalls aus Alsdorf – den Wahlkreis abluchsen. Der Rechtsanwalt ist oft in Berlin und geht daheim seiner Juristerei nach. Und was macht er für seinen Wahlkreis, die Menschen dort? Loosz hat darauf eine Antwort: „Der jetzige CDU-Bundestagsabgeordnete ist ja ein Rechtsanwalt, der offensichtlich wenig Zeit für unsere Region hat. Daraus kann jeder seine Schlüsse ziehen“, sagt er – der Saal tobt.

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2017-03-30T14:07:49+02:00Montag, 29. Oktober 2012|
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