Solidarität mit den Beschäftigten von Bombardier

Solidarität mit den Beschäftigen von Bombardier in Aachen. V. l. n. r.: Sfefan Kämmerling MdL, NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider, Stadtdirektor Wolfgang Rombey, dem DGB-Regionsvorsitzendem Ralf Woelk, Aachens IG-Metall-Chef Franz-Peter Beckers

Solidarität mit den Beschäftigen von Bombardier in Aachen. V. l. n. r.: Stefan Kämmerling MdL (SPD), Daniela Jansen MdL (SPD), NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD), Stadtdirektor Wolfgang Rombey, dem DGB-Regionsvorsitzendem Ralf Woelk, Aachens IG-Metall-Chef Franz-Peter Beckers

Zur Ankündigung der Konzernleitung von Bombardier das Aachener Bombardier-Werk stilllegen zu wollen, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling:

„Ich habe heute Morgen am Werktor des Bombardier-Standortes in Aachen eine Betriebsversammlung der Beschäftigten von Bombardier besucht und mich mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern solidarisch erklärt.

Nach fast 175 Produktionsjahren in Aachen, soll der traditionsreiche Standort stillgelegt werden. „Aachen hat gute Arbeit gemacht, aber zu wenige Aufträge“, sagte Bombardier-Sprecher Immo von Fallois gestern Nachmittag. An dieser Stelle muss die Frage erlaubt sein, wer dafür die Verantwortung trägt. Die Belegschaft kann dafür sicherlich nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Sie wird von der Konzernleitung jetzt knallhart weggerechnet.

Die SPD-geführte Landesregierung hat der Belegschaft heute beim Kampf um den Erhalt des Standortes ihre Unterstützung zugesagt. Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD): „Dieser Schließungsbeschluss darf nicht Realität werden!“

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2017-03-30T14:07:49+02:00Freitag, 19. Oktober 2012|

Brunchen für mehr Geld in der Lohntüte

Neue Form des Warnstreiks: IG Metall lässt im Talbahnhof die Betriebsräte zu Wort kommen, um ihre Forderungen zu unterstreichen

Stolberg/Eschweiler. Die Zeichen stehen auf Streik – und alles geht seinen gewohnten Gang. Aktuell wollen die Metaller 6,5 Prozent mehr Lohn, die Arbeitgeber bieten 3 Prozent. Es folgt das übliche Muskelspiel der Tarifparteien. Der Warnstreik ist ein erster Schritt der Gewerkschaften, ihren Forderungen mehr Gewicht zu geben. Alles wie immer, mag man denken. Gestern Morgen beschritt die IG Metall Stolberg/Eschweiler jedoch einen neuen Weg: Im Kulturzentrum Talbahnhof versammelten sich fast 400 Arbeitnehmer zu einem Warnstreik-Frühstück. Der Arbeitskampf bei Brötchen und Kaffee kam gut an bei den Streikenden. (mehr …)

2012-08-01T11:21:59+02:00Donnerstag, 10. Mai 2012|

“Es wird Zeit für mehr soziale Gerechtigkeit”

SPD-Landtagskandidat Stefan Kämmerling kämpft um jede Stimme

SPD-Landtagskandidat Stefan Kämmerling kämpft um jede Stimme

SPD: Mindestlohn und mehr Hilfen für Familien

Eschweiler/Würselen. Kommunalpolitische Erfahrung haben beide Direktkandidaten der SPD, um ein Landtagsmandat bewerben sich aber beide zum ersten Mal: Eva-Maria Voigt-Küppers (Würselen, Wahlkreis 3) und Stefan Kämmerling (Eschweiler, Wahlkreis 4) sind dennoch zuversichtlich, den christdemokratischen Konkurrenten das Direktmandat nehmen zu können. (mehr …)

2017-03-30T14:07:53+02:00Dienstag, 4. Mai 2010|

Ein Appell für Mindestlöhne

Maifest SPD Stolberg 2010

Maifest SPD Stolberg 2010

Wir zitieren die Stolberger Nachrichten / Stolberger Zeitung vom 03.05.2010
Gewerkschaften und SPD üben Schulterschluss – zumindest am 1. Mai beim Fest auf dem Kaiserplatz. Wirtz gibt trotz leichten Aufschwungs keine Entwarnung. Kämmerling wirbt um Stimmen.

Stolberg. Eine bunte Mischung aus Unterhaltung und etwas Politik sind die beiden Komponenten, die immer wieder zahlreiche Gäste zum traditionellen Familienfest der Stolberger IG Metall, IG BCE und SPD auf den Kaiserplatz locken. Dass es diesmal wenige Tage vor der Landtagswahl etwas politischer als sonst wurde, versteht sich fast von selbst.

Der Spaß und ein kurzweiliges Programm sollten bei der Veranstaltung aber natürlich auch nicht zu kurz kommen. Während die kleineren Gäste mit Ponys und Eisenbahn die Umgebung des Kaiserplatzes erkunden konnten und am Schminkstand, Bagger und Karussel ihre Freude hatten, sorgten die Präsentation des Racing Teams Krüger sowie acht Musik- und Tanzgruppen auf der Bühne für die Unterhaltung der Großen.

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2017-03-30T14:07:53+02:00Montag, 3. Mai 2010|

Aufruf zum 1. Mai 2010: Fairness auf dem Arbeitsmarkt!

SPD-Logo

SPD-Logo

Aufruf des SPD-Parteivorstandes zum 1. Mai 2010

Auch der 1. Mai 2010 steht unter dem Eindruck der Finanz- und Wirtschaftskrise.

Die Krise ist nicht vorbei. Es war kluge sozialdemokratische Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, die schlimmere Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt bislang verhindert hat – über gezielte Investitionen zur Stützung der Konjunktur und die Ausweitung der Kurzarbeit.

Auch wenn es zaghafte Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung gibt: Wir brauchen weitere Impulse für Investitionen, nachhaltiges Wachstum und die Sicherung von Beschäftigung.

Und wir dürfen nicht einfach zur Tagesordnung übergehen: Die Verursacher der Krise müssen in die Verantwortung genommen werden. Klare Regeln für die Finanzmärkte müssen her, nicht Alibiabgaben, wie sie die schwarz-gelbe Regierung plant. Die Lasten der Krise dürfen nicht einseitig den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern übertragen werden. Eine Lehre aus der Krise heißt auch: Unser Land braucht starke Arbeitnehmerrechte, einen Ausbau der Mitbestimmung und einen starken Sozialstaat.

Der Mensch steht im Mittelpunkt.

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2017-03-30T14:07:53+02:00Freitag, 30. April 2010|

Stefan Kämmerling bekennt sich klar zum Sonntagsschutz

In Nordrhein Westfalen gibt es eine breite politische Mehrheit für den Sonntagsschutz, die auch von der SPD getragen wird. Bereits im letzten Landtagswahlkampf und zu Beginn dieser Wahlperiode wurde das Thema Sonntagsöffnungszeiten von Videotheken im Landtag behandelt. An der Position der SPD-Landtagsfraktion hat sich seit den abschließenden Beratungen im Hauptausschuss am 18. Januar 2006 nichts geändert. Damals lehnte der Hauptausschuss mit großer Mehrheit mit den Stimmen von SPD, CDU und Grünen das Anliegen der Volksinitiative inhaltlich ab und empfahl nicht, gemäß Artikel 65 der Landesverfassung einen entsprechenden Gesetzentwurf einzubringen.

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2012-08-01T20:00:19+02:00Dienstag, 13. April 2010|
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