Stefan Kämmerling MdL: "779.000,- Euro Städtebauförderung für das Projekt Talachse Innenstadt" (Bild: Thomas Weiland)

Stefan Kämmerling MdL: “779.000,- Euro Städtebauförderung für das Projekt Talachse Innenstadt” (Bild: Thomas Weiland)

NRW-Bauminister Michael Groschek hat heute das Städtebauförderprogramm 2014 vorgestellt. Der Bund hat seine Mittel unter großem Druck von Seiten des Landes und der Kommunen für die Städtebauförderung in NRW von 75 Millionen Euro auf 115 Millionen Euro angehoben. Der Einsatz der rot-grünen Landesregierung für mehr Förderung durch den Bund hat sich gelohnt. Nun stehen landesweit statt bisher 75 Millionen Euro rund 115 Millionen Euro jährlich zur Verfügung. Das Land ergänzt diese Summe mit jeweils 1,40 Euro pro Bundes-Euro und setzt somit aus eigenen Mitteln 162 Millionen Euro für die Städtebauförderung ein.

“Mit dem Städtebauförderprogramm 2014 stärkt das Land die Entwicklung unserer Kommunen. Ich freue mich, dass von dieser vorausschauenden Politik auch die Stadt Stolberg mit 779.000,- Euro für das Projekt Talachse Innenstadt profitiert.”, kommentiert der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling die heutige Veröffentlichung des Programms.

Stolbergs außergewöhnliche Topographie und nicht zuletzt dem gesellschaftlichen Wandel geschuldete Veränderungen beim Einkaufverhalten, machen eine städtebauliche Neuaufstellung der Talachse Innenstadt notwendig.

Stefan Kämmerling: “Bei der Kupferstadt handelt es sich um eine vom Strukturwandel besonders betroffene Kommune. Kommunalpolitik und Stadtverwaltung haben diese Problematik früh erkannt und in Form eines integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzepts ihre Pläne zur Vitalisierung und langfristigen Entwicklung der Stolberger Innenstadt vorgelegt.”

Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier hatte dem NRW-Bauminister die Pläne bereits Anfang September auf Einladung von Stefan Kämmerling persönlich in Düsseldorf vorgestellt und für das Projekt geworben.

Stefan Kämmerling: “Dass NRW uns in Stolberg bei diesem Programm berücksichtigt, ist nicht weniger als ein Hauptgewinn. Mein Büro und ich persönlich haben die Bewerbung Stolbergs mit zahlreichen Gesprächen in Düsseldorf intensiv begleitet. Ich freue mich riesig, dass das jetzt geklappt hat und ich einen Beitrag leisten konnte.