Städteregion Aachen profitiert ab 2014 vom Fördertopf der Bund/Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“

Städteregion Aachen profitiert ab 2014 vom Fördertopf der Bund/Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“

Die Wirtschaftsminister der Bundesländer haben die neuen Regionalfördergebiete in Deutschland für den Zeitraum bis 2020 festgelegt. Diese Regionen können damit Mittel aus dem Fördertopf der Bund/Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) erhalten.

Stefan Kämmerling: „Das nach einheitlichen Kriterien für ganz Deutschland durchgeführte Rankingverfahren hat gezeigt: Es gibt westdeutsche Regionen, deren Strukturschwächen mit denen in Ostdeutschland durchaus vergleichbar sind. Die Ausweitung der nordrhein-westfälischen Fördergebiete, vor allem aber auch unser gestiegener Anteil an den Bundesmitteln von jährlich 24 auf 36 Millionen Euro für die nächste Förderperiode, trägt dieser Situation endlich angemessen Rechnung. Dass die Städteregion Aachen ab dem kommenden Jahr in die Förderkulisse aufgenommen wird, freut mich besonders.“

Gefördert werden können Investitionen von Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen, und Projekte zur Verbesserung der wirtschaftsnahen Infrastruktur, z. B. im Tourismus, beim Breitbandausbau sowie bei der Herrichtung von Gewerbe- und Industrieflächen.

„Die GRW-Fördermittel sind wichtig, um den Strukturwandel in unserer Region zu begleiten. Zusammen mit den ab 2014 zu erwartenden EU-Ziel-2-Mitteln werden wir die teils immer noch bestehenden, teils neu hinzu kommenden regionalen Ungleichgewichte abfedern und kräftige Innovationsimpulse geben können.“, so Stefan Kämmerling. „Ich bin Herrn Wirtschaftsminister Garrelt Duin dafür dankbar, dass er die Städteregion Aachen bei der Wirtschaftsministerkonferenz als neues Fördergebiet hat durchsetzen können.“

Hintergrundinformationen:

Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) (BMI)

Förderrichtlinien etc. (Förderperiode 2007-2013)