Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

eine Katastrophe hat weite Teile Nordrhein-Westfalens heimgesucht. Das Hochwasser hat unfassbare Schäden, viel Trauer und Leid angerichtet. Auch weite Teile meines Wahlkreises sind enorm stark betroffen. Ich bin entsetzt über das Ausmaß der Zerstörung und gleichzeitig beeindruckt von der unglaublich großen Hilfsbereitschaft und Solidarität. Die Bürgerinnen und Bürger stehen so eng zusammen, wie nie zuvor.

Mein Wahlkreisbüro in der Uferstraße in Eschweiler hat ebenfalls vergleichsweise leichte Hochwasserschäden erlitten. Bis auf weiteres ist das Büro jedoch telefonisch nicht erreichbar und kann nicht aufgesucht werden. Für die telefonische Erreichbarkeit kann momentan nur die Düsseldorfer Telefonnummer genutzt werden.

Mit dieser Sonderseite möchte ich Bürgerinnen und Bürgern, Betroffenen und Gewerbetreibenden einen Überblick über die aktuelle Situation, Hilfe- und Kontaktmöglichkeiten, aber auch die im Aufbau befindlichen finanziellen Hilfen geben. Die Seite wird fortlaufend aktualisiert. Bei Rückfragen oder Beantragungsschwierigkeiten stehen mein Büro und ich gern zur Verfügung und sind idealerweise per E-Mail kontaktierbar.

Ich wünsche Ihnen und uns viel Kraft für die Bewältigung dieser großen Herausforderung. Die nächsten Tage und Wochen werden zeigen, wie groß der angerichtete Schaden tatsächlich ausfallen wird. Es wird ein Kraftakt, unsere Städte und Gemeinden wieder zu dem zu machen, was sie vor der Hochwasserkatastrophe waren.

Herzliche Grüße!
Stefan Kämmerling

Erreichbarkeit meines Büros

  • Das Wahlkreisbüro in der Uferstraße in Eschweiler ist telefonisch nicht mehr kontaktierbar und kann persönlich nicht aufgesucht werden.
  • Telefonische Erreichbarkeit ausschließlich unter: 0211 884 2268
  • Erreichbarkeit per E-Mail: buero@stefankaemmerling.de
  • Der Briefkasten des Büros an der Uferstraße wird weiterhin geleert.

Informationsquellen


Finanzielle Hilfen von Land und Bund

  • Nationaler Fonds “Aufbauhilfe 2021”
    • Das Bundeskabinett hat am 18.08.2021 die Einrichtung eines Fonds für Wiederaufbauhilfe beschlossen. Der Fonds soll insgesamt bis zu 30 Mrd. Euro umfassen.
    • Quelle der nachfolgenden Informationen zu Aufbauhilfen: Land NRW https://www.land.nrw/wiederaufbauhilfe
    • Die nachfolgende Auflistung soll einen ersten Überblick geben und ist nicht für jeden Einzelfall vollumfänglich abschließend. Tiefergehende Informationen gibt es immer unter den jeweils angegebenen Links.
    • Seit Freitag, 17.09.2021, können Anträge für Aufbauhilfen für Privathaushalte und Unternehmen der Wohnungswirtschaft, für Unternehmen, für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft, für Fischerei und Aquakultur und für den Wiederaufbau der Infrastrukturen in den Kommunen eingereicht werden. Informationen und den Link zu den Onlineanträgen finden Sie zeitnah unter www.land.nrw/wiederaufbauhilfe
    • Informationen zu den Aufbauhilfen für Privathaushalte und Vermieter von Wohnraum:
      • Anträge von Privathaushalten und Unternehmen der Wohnungswirtschaft können ab dem 17. September 2021 und bis zum 30. Juni 2023 über ein Online-Förderportal gestellt werden.
      • Förderung in Höhe von bis zu 80 % der förderfähigen Kosten.
      • Die StädteRegion bietet Beratung in sechs Büro-Bussen (3 in Eschweiler und 3 in Stolberg) sowie dem Haus der StädteRegion an. Dort besteht für alle, die Probleme mit der Online-Antragstellung haben, die Möglichkeit zur Beratung. Öffnungszeiten und Standorte finden Sie hier.
      • Für Schäden am eigenen Hausrat wird in der Regel eine Pauschale gewährt, die auch Mieterinnen und Mieter beantragen können und die sich an den im Haushalt zum Schadensereignis gemeldeten Personen bemisst. Die Pauschale umfasst für:
          • Ein-Personen-Haushalten: 13.000 EUR
          • Mehr-Personen-Haushalten: Für die erste Person: 13.000 EUR, Für Ehegatten oder Lebenspartner: 8.500 EUR, Für jede weitere dort gemeldete Person: 3.500 EUR
      • Förderfähige Kosten sind u.a. folgende:
        • die Kosten zur Beseitigung von Schäden an Wohngebäuden, zur Beseitigung von Schäden an Bachuferbefestigungen
        • die Kosten für anerkannte Maßnahmen des Denkmalschutzes,
        • die Kosten für die Erstellung bestimmter Gutachten und für Planungsunterlagen,
        • die Kosten von Abriss- und Aufräumarbeiten, soweit sie im unmittelbaren Zusammenhang stehen,
        • in begründeten Fällen auch Kosten für Modernisierungsmaßnahmen, soweit hierfür eine Rechtspflicht besteht oder sie unter den Voraussetzungen von § 3 Absatz 2 AufbhV 2021 zwingend erforderlich sind.
      • Der entstandene Schaden an Gebäuden ist durch eine Sachverständige oder einen Sachverständigen zu bescheinigen (Schadensbegutachtung nebst Gutachtenerstellung). Das Schadensgutachten ist dem Antrag beizufügen. Dies gilt nicht, wenn der Schaden die Grenze von 50.000 Euro nicht übersteigt. Unterhalb dieser Grenze sind die Schäden im Rahmen der Antragstellung nachzuweisen oder glaubhaft zu machen (Rechnungen, Kostenvoranschläge und vgl.).
      • Weitere Informationen und Leitfäden zur Antragstellung finden Sie hier.
      • Häufige Fragen und Antworten finden Sie hier.
      • Zum Online-Antrag für Schäden an Wohngebäuden und Hausrat geht es hier.
    • Informationen zu den Aufbauhilfen für Unternehmen
      • Die NRW.BANK bietet Unternehmenskredite ab 0,01 Prozent an. Für kleine und mittlere Unternehmen gibt es Darlehen von bis zu 100.000 Euro mit einem zwanzigprozentigen Tilgungsverzicht.
        • Beauftragung eines anerkannten Gutachters zur Schadensermitttlung, soweit noch nicht vorliegend.
        • Unternehmen gehen zunächst auf die Kammern zu. Dort werden sie zur Antragstellung beraten und erhalten eine erste kursorische Prüfung der Anträge.
        • Im Anschluss reichen sie den Antrag online bei der NRW.BANK ein. Diese bewilligt die Mittel und zahlt sie aus. Unternehmen können bei Sachschäden Mittel für Reparaturkosten oder den wirtschaftlichen Wert geltend machen. Außerdem werden Einkommenseinbußen bis Januar 2022 kompensiert. Voraussetzung ist eine Begutachtung der entstandenen Schäden. Das Verfahren ist dreistufig:
      • Unternehmerinnen und Unternehmen können bereits vor Beantragung der Gelder mit den Aufbauarbeiten beginnen
      • Häufige Fragen und Antworten gibt es hier.
      • Zum Online-Antrag bei der NRW-Bank geht es hier.
    • Informationen zu den Aufbauhilfen für die Land- und Forstwirtshaft und ähnliche Betriebe, für Fischerei und Aquakultur
      • Landwirtschaft: Betriebsgebäude, Maschinen, Geräte, Einrichtungen und Tierbestände. Bis zu 80 % der förderfähigen Kosten. Anträge können über die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen gestellt werden.
      • Forstwirtschaft: Bis zu 80 % der förderfähigen Kosten, wenn mehr als 20% der forstwirtschaftlich genutzten Fläche betroffen ist. Anträge können beim Landesbetrieb Wald und Holz NRW gestellt werden.
      • Aquakultur / Fischerei: Bis zu 80% der förderfähigen Kosten bei gebrochenen Dämmen an Fischteichen, Verlust an Fischen oder Schäden an Betriebseinrichtung. Anträge können über die Landwirtschaftskammer NRW gestellt werden.
  • Soforthilfe des Landes NRW
    • Die Landesregierung stellt unbürokratische und schnelle Soforthilfe für von der Unwetterkatastrophe vom 14. / 15. Juli 2021 betroffene Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Angehörige freier Berufe, Landwirte und Kommunen in Höhe von 200 Millionen Euro bereit.
    • Die Phase der Soforthilfe ist inzwischen abgeschlossen.
  • Steuerliche Erleichterungen
    • Katastrophenerlass in Kraft gesetzt. Dadurch gewährt die Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen steuerliche Entlastungen.
    • Durch den jetzt geltenden Katastrophenerlass ermöglicht die Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen über 30 steuerliche Unterstützungsmaßnahmen.
    • Dazu gehören unter anderem Sonderabschreibungsmöglichkeiten für den Wiederaufbau.
    • Aufwendungen für die Wiederbeschaffung von Hausrat und Kleidung und für die Beseitigung von Schäden an dem eigengenutzten Wohneigentum können als außergewöhnliche Belastung berücksichtigt werden.
    • Darüber hinaus gibt es großzügige Möglichkeiten für die Abzugsfähigkeit von Spenden.
    • Die einzelnen steuerlichen Maßnahmen sind auf der Website der Finanzverwaltung www.finanzverwaltung.nrw.de abrufbar.
    • Zusätzlich sind die Finanzämter angehalten, die Stundung von Steuern und die Herabsetzung von Vorauszahlungen zu ermöglichen.
    • Für die steuerlichen Hilfsmaßnahmen können sich Betroffene von der Hochwasser-Katastrophe mit den Finanzämtern vor Ort in Verbindung setzen.
    • Weitere Informationen gibt es unter: https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/katastrophenerlass-kraft-gesetzt-finanzverwaltung-nordrhein-westfalen-gewaehrt?fbclid=IwAR38_sfejNjOM7upk3GA5oYALSZxm17aBpIPax6O21Y1h5hXZx-JmDbowh4

Eschweiler

  • Soforthilfe vom Spendenkonto für durch das Hochwasser Geschädigte:
    • Antrag auf Gewährung der Soforthilfe: https://www.eschweiler.de/aktuelles/news/hochwasser-soforthilfe-fuer-eschweilerinnen-und-eschweiler/antrag-soforthilfe-zur-wohnraumsicherung.pdf?cid=5y5
    • Die Stadt Eschweiler stellt sämtlichen von den Überschwemmungen Betroffenen unbürokratisch aus den eingegangenen Spendengeldern sowie der “Zuweisung Soforthilfe” der Städteregion Aachen einen Betrag von 1.500.- EUR als Soforthilfe zur Verfügung. Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Soforthilfe ist lediglich eine Betroffenheit der selbst genutzten Wohneinheit im Souterrain (Untergeschoss) oder Erdgeschoss.
    • Um die Soforthilfe in Anspruch nehmen zu können, ist es nur erforderlich, dass die Betroffenen unter Vorlage ihres Personalausweises das ausgefüllte Formular persönlich im Rathaus abgeben. Die Formulare werden von den Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung im Rathauses der Stadt Eschweiler entgegengenommen.
  • Die Stadt Eschweiler hat ein Spendenkonto für durch das Hochwasser Geschädigte eingerichtet:
    • Inhaber: Stadt Eschweiler
    • Sparkasse Aachen
    • IBAN: DE82 3905 0000 1073 7963 83
    • Kennwort „Eschweiler hält zusammen – Hochwasserhilfe 2021“.
  • Bürgertelefon
    • Für alle Anliegen der Stadtverwaltung steht ein Bürgertelefon 24/7 zur Verfügung:
    • Telefon: 02403 951732, 02403 951734, 02403 951741, 02403 951765, 02403 951781, 02403 951783, 02403 951769, 02403 951785.
  • St. Antonius Hospital
    • Die Flutkatastrophe vom 14. Juli 2021 hat auch das St.-Antonius-Hospital schwer getroffen. Die Stromversorgung brach zusammen, die komplette Haustechnik wurde zerstört und die rund 300 Patientinnen und Patienten mussten teilweise mit Hubschraubern evakuiert werden. Zum reinen Sachschaden von rund 50 Millionen Euro kamen weitere Millionenschäden durch den Betriebsausfall hinzu.Schon dreieinhalb Wochen später, am 9. August, konnten dank des unermüdlichen Einsatzes unzähliger Hilfskräfte, aber auch vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ersten Teilbereiche wiedereröffnet werden. Am 4. Oktober läuft der komplette Betrieb wieder an.
    • Informationen über alle geöffneten Teilbereiche des SAH sowie die Erreichbarkeiten finden Sie unter nachfolgendem Link auf der Seite des SAH: https://www.sah-eschweiler.de/ueber-uns/aktuelles/hochwasser-sonderseite
  •  Notfallseelsorge
    • Im Stadtgebiet Eschweiler sind ab Montag 19.07. zwischen 8.00 und 20.00 Uhr zwei Anlaufstellen für Personen in Belastungssituationen vorbereitet. Die Anlaufstellen sind mit Notfallseelsorgern besetzt, die sich Zeit nehmen und Ihnen zuhören.
    • Standorte: Notunterkunft Eschweiler Waldschule (Friedrichstraße 12) und Villa Faensen (Marienstraße 7)

Stolberg

  •  Rathaus
    • Das Rathaus der Kupferstadt Stolberg kann bis auf Weiteres nicht genutzt werden.
    • Die zentrale Rufnummer der Stadtverwaltung Stolberg ist zu den bekannten Geschäftszeiten wieder erreichbar: 02402 13-0.
    • Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind inzwischen auch wieder unter den bekannten Durchwahlen zu erreichen.
    • Die Stadtverwaltung hat mehrere Außenstellen eingerichtet.
      • Zweifall (Dorfplatz): Täglich 10:00 – 12:00 Uhr, Donnerstag: 14:00 – 16:30 Uhr
      • Vicht (Mehrzweckhalle Rumpenstraße): Dienstag 09:00 – 12:00 Uhr, Donnerstag 09:00 – 11:00 Uhr, Samstag 09:00 – 12:00 Uhr
      • Kaiserplatz (neben dem LIVING): Dienstag 09:00 – 12:00 Uhr, Donnerstag 14:00 – 18:00 Uhr
      • Bürgerservice im Ökumenischen Gemeindezentrum Frankentalstraße 16: Montag bis Donnerstag 08:00 – 17:00 Uhr, Freitag 08:00 – 14:00 Uhr
      • An allen genannten Stellen stehen Mitarbeitende der Stadtverwaltung für Nachfragen bereit.
  • Die Stadt Stolberg hat ein Spendenkonto für durch das Hochwasser Geschädigte eingerichtet:
    • Inhaber: Stadt Stolberg
    • Sparkasse Aachen
    • IBAN: DE83 3905 0000 1073 7966 56
    • Kennwort: „Stolberg hilft“
  • Soforthilfe vom Spendenkonto der Stadt Stolberg für Betroffene
    • Am 22.07.2021 und 23.07.2021 verteilte die Stadtverwaltung der Kupferstadt Stolberg die ersten kommunalen Soforthilfen an alle, die von dem Hochwasser getroffen wurden.
    • Ab 04.08.2021 führt die Kupferstadt Stolberg zur Unterstützung der vom Hochwasser betroffenen Menschen eine zweite Hochwasser-Soforthilfe durch. Die entsprechenden Formulare stehen ab jetzt auf der Homepage und an allen Geschäftsstellen der Stadtverwaltung zur Abholung bereit. Die Dokumente müssen dann persönlich in diesen Außenstellen auch wieder abgegeben werden. Die Auszahlung erfolgt via Überweisung.
      • Wer ist anspruchsberechtigt?
      • Anspruchsberechtigt sind sämtliche Adressen im Stolberger Stadtgebiet, die einen Hochwasserschaden zwischen 1.000 Euro und 5.000 Euro glaubhaft machen können. Ab einem Schaden von 5.000 Euro greifen die Landeshilfen (s.u.). Alle Personen und Haushalte, die bereits Leistungen im Rahmen der Hochwasser-Soforthilfe 1 (22.07. u. 23.07.) erhalten haben, sind von der Hochwasser-Soforthilfe 2 ausgeschlossen. Die Anspruchsberechtigung wird stichprobenweise überprüft.
    • Wer bekommt wieviel? – Einzelpersonen (1 Person): 250 Euro – Familien (bis 5 Personen): 500 Euro – Familien (ab 6 Personen): 750 Euro
    • Um das Geld zu erhalten, müssen die Menschen mit einem Lichtbildausweis ihren Wohnort sowie ihre Identität nachweisen. Wichtig: An den Ausgabestellen wird nur an Menschen ausgezahlt, die in dem jeweiligen Gebiet wohnen.
  • Bürgertelefon
    • Für dringende Fragen steht das Bürgertelefon unter 02402 127 511 83 zur Verfügung.
    • Der Bürgerservice steht ab Montag, 26.07.2021, wieder für dringende Angelegenheiten mit und ohne Termin bereit. Zur besseren Planung wird trotzdem nach wie vor um Anmeldung an: kerstin.meinhard@stolberg.de gebeten. Zu erreichen ist der Bürgerservice von Mo.-Do., 8-17 Uhr und Fr. 8-14 Uhr im Ökumenischen Gemeindezentrum, Frankentalstraße 18
  • Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg
    • Die Gesundheitsversorgung für die Bürger der Stadt Stolberg ist derzeit gesichert.
    • Die Notfälle laufen weiterhin über das Bethlehem Krankenhaus – wie immer.
    • Die Notdienstpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung (niedergelassene Ärzte) für Bürgerinnen und Bürger beider Städte, Stolberg und Eschweiler, im Bethlehem Krankenhaus in Stolberg.
    • Weitere Informationen unter: https://www.bethlehem.de/
  • Notfallhotline des Stolberger Jugendamts
    • Das Jugendheim der Kupferstadt Stolberg hat Notfallnummern für dringende Bedarfe eingerichtet. Die Mitarbeiter*innen sind täglich von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr unter folgenden Telefonnummern zu erreichen:
      • Allgemeine Fragen rund um das Jugendamt: 0177 9288585
      • Fragen zur Kinderbetreuung: 0177 6118529
      • Kindeswohlgefährdung, akute Gefährdungssituation, Inobhutnahme (Allgemeiner Sozialer Dienst): 0160 90191769

Nordeifel


Allgemeine Hilfe- und Kontaktmöglichkeiten

  • Abfallentsorgung
    • Privatpersonen können Hochwassersperrmüll ab Montag (19.07.) zu den regulären Öffnungszeiten (08:00 – 17:00 Uhr) auch weiterhin kostenlos bei der AWA Entsorgung GmbH (Warden) abgeben. Parallel befahren Sperrgutfahrzeuge und Auflieger mit Containern die betroffenen Gebiete.
  •  Telefonseelsorge:
    • Wer angesichts der katastrophalen Belastungssituation psychosoziale Unterstützung braucht, findet bei der Telefonseelsorge jederzeit ein offenes Ohr. Die Mitarbeiter*innen der Telefonseelsorge sind zu erreichen unter: 0800 1110111.
    • Für besonderen Gesprächsbedarf bei extremer psychischer Belastung ist noch eine weitere Nummer geschaltet, die von 8 Uhr bis 20 Uhr zu erreichen ist: 0241 4015791.

Spenden

  • Die Stadt Stolberg hat ein Spendenkonto für durch das Hochwasser Geschädigte eingerichtet:
    • Inhaber: Stadt Stolberg
    • Sparkasse Aachen
    • IBAN: DE83 3905 0000 1073 7966 56
    • Kennwort: „Stolberg hilft“
  • Die Stadt Eschweiler hat ein Spendenkonto für durch das Hochwasser Geschädigte eingerichtet:
    • Inhaber: Stadt Eschweiler
    • Sparkasse Aachen
    • IBAN: DE82 3905 0000 1073 7963 83
    • Kennwort „Eschweiler hält zusammen – Hochwasserhilfe 2021“.
  • Das Deutsche Rote Kreuz Aachen hat ein Spendenkonto für durch das Hochwasser Geschädigte eingerichtet:
    • Deutsche Rotes Kreuz Aachen
    • IBAN DE48 3905 0000 1073 7958 31