"Modernisierung des Eschweiler Hauptbahnhofes und Aufweitung der Bahnunterführung Stich auf gutem Weg" V. l. n. r.: Stefan Kämmerling MdL; Reiner Latsch, Konzernbevollmächtigter der Deutsche Bahn AG für das Land Nordrhein-Westfalen; Rudi Bertram, Bürgermeister der Stadt Eschweiler

“Modernisierung des Eschweiler Hauptbahnhofes und Aufweitung der Bahnunterführung Stich auf gutem Weg” V. l. n. r.: Stefan Kämmerling MdL; Reiner Latsch, Konzernbevollmächtigter der Deutsche Bahn AG für das Land Nordrhein-Westfalen; Rudi Bertram, Bürgermeister der Stadt Eschweiler

Bürgermeister Rudi Bertram und Landtagsabgeordneter Stefan Kämmerling haben am Mittwoch in Düsseldorf mit Reiner Latsch, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für Nordrhein-Westfalen, über aktuelle Projekte in der Indestadt gesprochen.

Stefan Kämmerling:

„Gemeinsam haben Bürgermeister Bertram und ich Herrn Latsch nochmals um Unterstützung der Pläne der Stadt Eschweiler für die umfangreiche Modernisierung des Hauptbahnhofes gebeten. Nach aktuellem Planungsstand werden die umfangreichen Modernisierungspläne noch im Juli 2014 Einzug in das Planfeststellungsverfahren halten. Unter Vorbehalt hat uns Herr Latsch einen Baubeginn für 2017 und die Fertigstellung für 2019 avisiert.

Thema war erneut auch die Aufweitung der Bahnunterführung Stich. Die Vereinbarung zwischen Bahn, Stadt Eschweiler und Städteregion Aachen wird aktuell abschließend von der Deutschen Bahn AG geprüft. Nach positiver Prüfung, von der die Beteiligten des Gespräches ausgingen, kann für die Tunnelaufweitung noch im März 2014 das Planfeststellungsverfahren eröffnet werden.

Bürgermeister Bertram und ich haben in diesem Zusammenhang nochmals deutlich gemacht, dass die Ampel-Pläne der Städteregion die verkehrlichen Probleme rund um den Tunnel nicht nachhaltig lösen können. Vor allem aber sind sie nicht geeignet, die notwendige Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer an diesem Nadelöhr herzustellen. Daher soll, im Interesse nicht nur der Eschweiler Bürgerinnen und Bürger, die Aufweitung des Sticher Tunnels mit allem Nachdruck weiterverfolgt und die hierzu erforderlichen Planungsschritte schnellstmöglich umgesetzt werden”.