Mehr Sicherheit für Fußgänger in Volkenrath – Querungshilfe durchgesetzt; (Bild: picturemaker01 - Fotolia.com)

Mehr Sicherheit für Fußgänger in Volkenrath – Querungshilfe durchgesetzt; (Bild: picturemaker01 – Fotolia.com)

Im vergangenen Jahr hatte der Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling auf Bitten von SPD-Ratsmitglied Peter Gartzen hin einen Ortstermin in Volkenrath organisiert. An der Begegnungsstelle von Eifelstraße und Ostpreußenweg überzeugten sich die Teilnehmer davon, dass Handlungsbedarf hinsichtlich der Sicherheit von querenden Fußgängern besteht.

Stefan Kämmerling:

„Der von mir mit Anwohnern und Ratsmitglied Peter Gartzen durchgeführte Ortstermin hat Folgen. Alfred Sebastian, kommissarischer Leiter der Regionalniederlassung Ville-Eifel des Landesbetriebs Straßen NRW, kommt meiner Bitte nach, den Kreuzungsbereich für Fußgänger sicherer zu gestalten und hat nun zugestimmt an der Kreuzung Eifelstraße und Ostpreußenweg eine Querungshilfe zu installieren. Die Planungsleistungen hierfür wird die Stadt Eschweiler übernehmen und im Anschluss mit dem Landesbetrieb abrechnen. Der Technische Beigeordnete der Stadt Eschweiler, Herr Hermann Gödde, hat mir bestätigt, dass Stadt und Landesbetrieb derzeit bereits an der notwendigen Verwaltungsvereinbarung arbeiten.

Im Nachgang meiner Ortsbesichtigung in Volkenrath waren in den Vorgang, neben dem Landesbetrieb und der Stadt Eschweiler, auch die Direktion Verkehr der Polizei Aachen sowie die Städteregion Aachen involviert.

Ich freue mich darüber, dass mit einer Querungshilfe insbesondere für Schüler und ältere Menschen eine deutliche Verbesserung der Verkehrssicherheit hergestellt wird. Allen beteiligten Stellen, deren Mithilfe für das jetzt erreichte Ergebnis notwendig war, danke ich herzlich.

Die optimale Lösung für den Kreuzungsbereich wäre eine Tempo-30-Regelung. Dieses Ziel werde ich weiterverfolgen. Eine Zusage, dass diese Geschwindigkeitsreduzierung durchgesetzt werden kann, kann und will ich nicht machen. Mit der Querungshilfe ist jetzt zunächst ein Kompromiss erreicht, der die Verkehrssicherheit insbesondere für schwächere Verkehrsteilnehmer bereits signifikant steigern wird.”