Stefan Kämmerling MdL: "Bei uns gilt: versprochen – gehalten. Das Land unterstützt die Region verlässlich, um einen Strukturwandel zu organisieren."; Bild: Thomas Weiland

Stefan Kämmerling MdL: “Bei uns gilt: versprochen – gehalten. Das Land unterstützt die Region verlässlich, um einen Strukturwandel zu organisieren.”; Bild: Thomas Weiland

Deutliches Zeichen für die Finanzierung des Strukturwandels

Das NRW-Wirtschaftsministerium hat ein deutliches Zeichen für die Finanzierung des Strukturwandels im Rheinischen Revier gesetzt. In einem Schreiben hat Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky erklärt, dass das Land der Innovationsregion Rheinisches Revier GmbH (IRR) bis einschließlich 2018 jährlich 500.000,- Euro zur Verfügung stellen will.

„Bei uns gilt: versprochen – gehalten. Das Land unterstützt die Region verlässlich, um einen Strukturwandel zu organisieren. Die in den letzten Monaten in den Kommunen entstandenen 87 Ideen aus dem IRR-Projektwettbewerb können jetzt zielgerichtet bewertet und entsprechend qualifiziert werden, so dass die besten Projekte zum nächsten Aufruf für EU-Förderungen in 2017 bereit stehen“, kommentiert der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling die Mitteilung aus dem NRW-Wirtschaftsministerium.

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky stellt in seinem Schreiben heraus: „Damit ist die Grundlage geschaffen, dass die IRR GmbH Projekte, zum Beispiel für ein regionales Energiemanagement, die stoffliche Nutzung der Braunkohle oder den Breitbandausbau, für die Region fachlich entwickelt. Auch stehen ihr damit Ressourcen zur Verfügung, einige große IRR-Flächen für neue Entwicklungen zu qualifizieren und im Jahr 2017 die Revierausstellung und die Präsentation im Rahmen der KlimaExpo.NRW zu realisieren. Das Wirtschaftsministerium ist bereit, die Region bei der Umsetzung von weiteren qualifizierten Projekten zu unterstützen“.

Stefan Kämmerling: „Als Haushaltsgesetzgeber kommen wir in NRW unserer Verantwortung nach, der Region Möglichkeiten für einen präventiven Strukturwandel zu eröffnen. Es kommt jetzt darauf an, dass auch die IRR GmbH ihrer Verantwortung gerecht wird, die entwickelten Ideen jetzt weiter zu entwickeln.“