Daniela Jansen MdL, Wolfgang Jörg MdL und Stefan Kämmerling MdL beim Besuch des Projektes am 13.11.2014 zusammen mit den Akteuren und dem Stolberger Bürgermeister Ferdi Gatzweiler

Daniela Jansen MdL, Wolfgang Jörg MdL und Stefan Kämmerling MdL beim Besuch des Projektes am 13.11.2014 zusammen mit den Akteuren und dem Stolberger Bürgermeister Ferdi Gatzweiler

Der Landschaftsverband Rheinland hat dem Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Aachen e. V. für das Projekt „JUMP mit Respekt und Toleranz die Zukunft gestalten“ heute einen Zuwendungsbescheid über eine Förderung in Höhe von 110.146,- Euro zugestellt.

Dazu erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling:

„Heute ist ein guter Tag für die Kupferstadt! Mit der Förderung aus dem Landesjugendplan des Landes Nordrhein-Westfalen ist die Fortführung dieses wertvollen Projektes bis zum 31.03.2017 gesichert.

Ich freue mich sehr, dass meine Initiierung und intensive Begleitung des Antrages nunmehr zum Erfolg geführt hat. Das Projekt hat diese Förderung von 110.146,- Euro absolut verdient.

Nach meinem Besuch des JUMP-Cafés am 13.11.2013, an dem auf meine Einladung hin auch die SPD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Daniela Jansen sowie der kinder- und jugendpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Wolfgang Jörg MdL teilgenommen haben, haben eine enge Zusammenarbeit zwischen Landespolitik, Stadtverwaltung und den Akteuren vor Ort letztlich zum Erfolg geführt. Dass der Förderzeitraum nunmehr drei Jahre beträgt ist allein dem gemeinsamen Engagement aller Beteiligten zu verdanken.

Dem Termin in Stolberg war auf meine Einladung hin der Besuch einer Delegation des DRK-Kreisverbandes zur Präsentation des Projektes vor Fachpolitikern der SPD-Landtagsfraktion im Landtag vorausgegangen.

Das Projekt JUMP hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, die Selbstbehauptungskräfte von jungen Menschen mit Migrationshintergrund gegen fremdenfeindliche An- und Übergriffe zu stärken und Jugendlichen im Rahmen des Projektes für das weitere gesellschaftliche Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in Vereinen und Organisationen zu gewinnen. Die Integration durch gemeinsames Erleben und Lernen steht hier immer im Vordergrund. Ich freue mich sehr, dass diese über die Grenzen der Kupferstadt hinweg geschätzte und erfolgreiche Arbeit nunmehr fortgesetzt werden kann.“