Der Regionalrat des Regierungsbezirks Köln hat in seiner jüngsten Sitzung die Vorschläge des jährlichen Förderprogramms für den kommunalen Straßenbau beschlossen. Darin enthalten ist auch eine Förderung der bevorstehenden Baumaßnahme zur Erneuerung der Rurbrücke sowie Ausbau des Ruruferradwegs an der K21 in Monschau. Ich freue mich, dass für den kommunalen Straßenbau in diesem Jahr rund 800.000 Euro nach Monschau fließen können und dadurch kommunale Bauvorhaben verkehrswichtiger Straßen unterstützt werden.

Für die Erneuerung der Rurbrücke Grünental und den Ausbau des Ruruferradweges an der K21 in Monschau sind in der vorgeschlagenen Förderkulisse Gesamtkosten in Höhe von rund 1,22 Mio. Euro veranschlagt, von denen rund 800.000 Euro aus dem Stadtverkehrsförderprogramm des Landes von der Düssel an die Rur fließen sollen. Für sämtliche Maßnahmen dieses jährlich neu aufgelegten Förderprogramms ist der Baubeginn noch für das laufende Jahr vorgesehen. Die Vorschlagsliste muss nun noch durch das Ministerium für Verkehr NRW in den Verkehrsausschuss des Landtags eingebracht werden. Noch bis einschließlich 2019 werden die Zuschüsse dieses Förderprogramms im Wesentlichen aus Bundesmitteln nach dem sogenannten Entflechtungsgesetz finanziert.