Tatkraft-Tour in Mulartshütte

Tatkraft-Tour in Mulartshütte

Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen bei verschiedensten Arbeitgebern in der Region kennen zu lernen, ist das Ziel der „TATKRAFTTOUR“, die SPD-Landtagskandidat Stefan Kämmerling seit Anfang Januar durchführt. Seine insgesamt sechste Station der Tour führte Kämmerling jetzt zum Sozialprojekt „Berufliche Ausbildung Auenland“ in Mulartshütte. Dort verbrachte er auf dem Familien- und Jugendbildungshof „Auenland“ einen ganzen Arbeitstag mit Auszubildenden und Ausbildern.

Das Sozialprojekt „Berufliche Ausbildung Auenland“ ermöglicht Jugendlichen mit sehr individuellen und schwierigen sozialen Hintergründen den Werdegang zum Facharbeiter im Ausbildungsberuf des Gärtners mit einer Lehre und abschließender Gesellenprüfung. In Zusammenarbeit mit der ARGE Aachen findet die Ausbildung auf dem Gelände in Mulartshütte statt und dauert drei Jahre.

Hier wird das Gesamtwerk Garten- und Landschaftsbau unter Leitung eines Meisters vermittelt. Begleitende Betriebspraktika bei ausgewählten Firmen des Garten-, und Landschaftsbaus fördern den Arbeitsbezug unter betriebswirtschaftlichen Bedingungen. Weitere Ausbildungsmöglichkeiten wie z.B. Werker für Garten- und Landschaftsbau sind derzeit in Planung.

Für Stefan Kämmerling, der im Wahlkreis Kreis Aachen II (Stolberg, Eschweiler, Simmerath, Monschau und Roetgen) für den Landtag kandidiert, gestaltete sich der Tag als sehr interessant und abwechslungsreich. Mit einer bloßen, passiven Besichtigung gab sich der 33-jährige Bankkaufmann aus Eschweiler aber auch bei seiner sechsten „TATKRAFTTOUR“ nicht zufrieden – vielmehr packte er auch in Mulartshütte wieder selbst mit an: Er nahm aktiv an Vermessungsübungen teil, arbeitete bei Sägearbeiten mit und nahm am Unterricht der Auszubildenden teil.

Nach dem Arbeitstag in der Eifel zog Kämmerling ein äußerst positives Fazit: „Ich bin sehr beeindruckt von der Arbeit der Ausbilder, die hier einer sehr verantwortungsvollen Aufgabe nachgehen“. Vor allem der soziale Hintergrund des Projektes beeindruckte ihn: „Ich finde es sehr gut und sehr nachhaltig, dass Jugendlichen hier eine Perspektive auf eine bessere Zukunft gegeben wird“.

Presseinformation alsPDF