Die Landesregierung hat die Förderrichtlinie für den Breitbandausbau zu Gunsten der Kommunen im ländlichen Raum geändert.; Bild: © Stihl024 fotolia.com

Die Landesregierung hat die Förderrichtlinie für den Breitbandausbau zu Gunsten der Kommunen im ländlichen Raum geändert.; Bild: © Stihl024 fotolia.com

Die Landesregierung hat die Förderrichtlinie für den Breitbandausbau zu Gunsten der Kommunen im ländlichen Raum geändert.

Ein potenzielles Ausbaugebiet ist fortan dann förderfähig, wenn die bestehende Leitungsstruktur Geschwindigkeiten von weniger als 6 Mbit/s zulässt. Bislang lag die Grenze der Unterversorgung bei 2 Mbit/s.

Darüber hinaus wurde die Grenze des maximalen Zuschusses für ein Einzelvorhaben von 300.000,- Euro auf 500.000,- Euro angehoben.

“Ich freue mich über die Änderung der Richtlinie und damit einhergehenden neuen Möglichkeiten für die Kommunen in meinem Wahlkreis”, kommentiert der Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling die Initiative der Landesregierung. “Eine schnelle Internetanbindung ist und bleibt ein Standortfaktor. Für die Entwicklung der der Städte und Gemeinden ist der Breitbandausbau deshalb von großer Bedeutung. Ich habe Frau Bürgermeisterin Ritter (Monschau) und die Herren Bürgermeister Eis (Roetgen), Dr. Grüttemeier (Stolberg) und Hermanns (Simmerath) deshalb über die Änderung der Richtlinie informiert und ihnen eine wohlwollende und begleitende Unterstützung von etwaigen Förderanträgen aus Stolberg zugesichert.”