Die letzten Meldungen

Aktuelles2017-04-19T22:53:08+00:00

204.000 Euro Landesförderung für Quartier Eschweiler-West.

Die Stadt Eschweiler erhält im Jahr 2019 204.000 Euro aus dem Städtebauförderprogramm und Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ für das Projekt „Soziale Stadt Eschweiler-West“. Hier werden vorbereitende Planungen und Untersuchungen im Quartier-West, das Quartiersmanagement und eine Gestaltungsfibel gefördert.

207 Kommunen in Nordrhein-Westfalen werden mit insgesamt rund 466,5 Millionen Euro aus der Städtebauförderung und dem Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ unterstützt. Das Förderprogramm wird von Mitteln der Europäischen Union, des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen getragen.

Schon 2016 konnte mit einer Förderung in Höhe von 310.500 Euro im sogenannten Quartier Eschweiler-West ein Quartiersmanagement initiiert und ein Quartiersbüro eingerichtet werden.

Ich begrüße, dass die Stadt Eschweiler von dem jüngst vorgestellten Förderprogramm profitiert. Schon 2016 habe ich einen Förderantrag der Stadt Eschweiler zur Quartiersentwicklung in Eschweiler-West gern begleitet und mich über die Förderzusage für das Quartiersbüro in der Gutenbergstraße sehr gefreut. Die Förderung aus dem Städtebauförderprogramm und Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ für 2019 knüpft hier an und ist ein richtiger Schritt für die weitere Entwicklung im Bereich Eschweiler-West. Auch damit wird ein Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur Sicherung unserer Lebensverhältnisse geleistet.

Freitag, 19. Juli 2019|

Rund 5,8 Millionen Euro Landesförderung für Stolberg.

Die Stadt Stolberg erhält im Jahr 2019 rund 5,8 Millionen Euro aus dem Städtebauförderprogramm und Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“. Die Förderung ist für das Projekt „Soziale Stadt, Berg- und Talachse, Miteinander für Münsterbusch, Ober- und Unterstolberg (EFRE)“ zugesagt. Hier werden die Umgestaltung des Quartierszentrums Liester, der Ausbau des Begegnungshauses Grüntalstraße, die Aufwertung vorhandener Grünflächen und die Schaffung naturnaher Schulhöfe gefördert.

207 Kommunen in Nordrhein-Westfalen werden mit insgesamt rund 466,5 Millionen Euro aus der Städtebauförderung und dem Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ unterstützt. Das Förderprogramm wird von Mitteln der Europäischen Union, des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen getragen. Zahlreiche Kommunen investieren in kinderfreundliche Infrastruktur, in energetische Erneuerung und eine ökologische Aufwertung öffentlicher Flächen oder aber Barrierefreiheit in den Stadtteilen.

Ich begrüße, dass die Stadt Stolberg von dem Förderprogramm in erheblichem Maße profitieren kann. Schon in der Vergangenheit habe ich die Förderanträge der Stadt Stolberg für zahlreiche Projekte gern begleitet und mich über die Förderzusagen gefreut. Die Förderung aus dem Städtebauförderprogramm und Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ für 2019 knüpft hier an und ist ein richtiger Schritt für die weitere Entwicklung in Stolberg. Auch durch die ökologischen und naturnahen Maßnahmen sowie die Optimierung des Quartierszentrums Liester und Begegnungshauses Grüntalstraße wird ein Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur Sicherung guter Lebensverhältnisse geleistet.

Freitag, 19. Juli 2019|

Sie haben Post! Der letzte Newsletter vor der Sommerpause. Nr. 73

Der letzte Tag vor den Schulferien und der sogenannten Sommerpause im Landtag NRW. Noch einmal habe ich für euch alle wichtigen Infos aus dem Landtag NRW und meinem Wahlkreis zusammengestellt. Den nächsten gibt es dann erst wieder im September. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!

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Freitag, 12. Juli 2019|

„Präsidium macht Schule.“ Vizepräsidentin besucht Realschule Patternhof.

Unter dem Titel „Präsidium macht Schule“ besuchen der Präsident des Landtags NRW und seine Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten regelmäßig Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen. Mit dieser Form der Dialogveranstaltung wollen sie den Schülerinnen und Schülern die Arbeit eines Landesparlaments näher bringen und greifbar darstellen, was der Landtag macht, wie ein Gesetz entsteht und wer welche Aufgaben übernimmt. Mehr als 30 Schülerinnen und Schüler der Realschule Patternhof nahmen jetzt an dieser Informations- und Diskussionsveranstaltung mit der Vizepräsidentin des Landtags NRW, Carina Gödecke, teil und stellten im Anschluss an den einführenden Vortrag allerlei Fragen.

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Montag, 1. Juli 2019|

Aus Verbundenheit zum Rheinischen Revier: Stefan Kämmerling wechselt in den Wirtschaftsausschuss des Landtags Nordrhein-Westfalen

Mit sofortiger Wirkung wechsele ich in den Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Landesplanung und lege hierfür meine Mitgliedschaft im Haushalts- und Finanzausschuss nieder, dem ich über sieben Jahre lang angehörte. Parallel hierzu übernehme ich auf der Organisationsebene der SPD-Region Mittelrhein gemeinsam mit Bürgermeister Sascha Solbach (Bedburg) die SPD-seitige Koordinierung des Themas Strukturwandel im Rheinischen Braunkohlenrevier.

Ich freue mich auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den kommunalen Praktikern vor Ort. Sie sind die wahren Strukturwandelexperten. Für meine Heimatregion ist der Strukturwandel unverkennbar die gewaltigste Herausforderung der kommenden Jahrzehnte. Und die Musik zum Thema spielt wesentlich im Wirtschaftsausschuss des Landtags. Darum, und aus Verbundenheit mit dem Revier, ist mein Ausschusswechsel richtig.
Freitag, 28. Juni 2019|

Lichtsignalanlage für Fußgänger Rue de Wattrelos / Aachener Straße / Am Hohenstein in Eschweiler

Stefan Kämmerling MdL:

Bild: © Marco2811 Fotolia.com

Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern, weil die Ampelschaltungen für Fußgänger in Eschweiler im Bereich zwischen McDonalds und Autohaus Westphal, sowie auf der anderen Seite, Am Hohenstein zwischen ATU und der Aachener Straße auf der Seite der Stoltenhoffstraße, nicht richtig funktionieren, erhält die Stadt Eschweiler regelmäßig und seit längerer Zeit.

Nun sind der SPD-Stadtverordnete Klaus Fehr und der Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling MdL an den Landesbetrieb Straßen NRW herangetreten, mit der Bitte, wegen akuter Gefährdung von Verkehrsteilnehmern, die Lichtsignalanlagen zu überprüfen und zu warten.

Gemäß den bisherigen Ausführungen von Straßen NRW soll u.a. der Anforderungstaster defekt gewesen sein. Auch der Austausch eines Mastes hatte wohl kurzzeitig zu einer anderweitigen Programmierung der Anlage geführt, weshalb der Ursprungszustand der Anlage wiederhergestellt werden musste. Da jedoch nach wie vor Meldungen über nicht erfolgte Grünphasen für Fußgänger bei der Stadt Eschweiler eingegangen waren, haben Fehr und Kämmerling nun eine dringliche Behebung der defekten Lichtsignalanlagen bei Straßen NRW angeregt.

Donnerstag, 27. Juni 2019|

Realschule Patternhof besucht den Landtag NRW

Die derzeitige Jugendkultur, der wachsende Einfluss von Youtubern wie Rezo und LeFloid sowie die Geschichte des Landtags waren nur einige von vielen Themen, die die Schülerinnen und Schüler der Realschule Patternhof bei ihrem Besuch im Landtag am 25.06.2019 im Gepäck hatten.

Ausführlich diskutierten die Jugendlichen mit mir über den Alltag eines Landtagsabgeordneten und zeigten sich interessiert über die vielfältigen Aufgaben und politischen Zusammenhänge.

Zuvor hatte die Gruppe unter der Leitung der Lehrerinnen Brigitte Vonken-Möller und Sigrid Hendryk an einem Informationsprogramm der Landtagsverwaltung teilgenommen.

Von der Aufgeschlossenheit und guten Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler der Realschule Patternhof bin ich begeistert! Wenn alle Jugendlichen so politikinteressiert sind wie sich die der Realschule aus Eschweiler heute zeigten, mache ich mir keine Sorgen um die Zukunft unserer Demokratie.

Mittwoch, 26. Juni 2019|

Landesweiter Protest unterstützt SPD-Vorschlag zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge – Experten-Anhörung im Landtag zeigt großen Handlungsbedarf

Die SPD im Landtag von Nordrhein-Westfalen will die Menschen von den Beiträgen bei Straßenausbaumaßnahmen entlasten. Im nordrhein-westfälischen Landtag kamen heute dazu Expertinnen und Experten zu Wort.

Die Anhörung hat gezeigt, dass dringender Handlungsbedarf beim Thema Straßenausbaubeiträge besteht. Die Hängepartie von Ministerin Scharrenbach und der Landesregierung ist den Kommunen in Nordrhein-Westfalen und den Menschen im Land nicht länger zuzumuten. Welche Schicksale die Erhebung der Straßenausbaubeiträge in den betroffenen Anliegern verursacht, wurde eindrücklich von einer Vertreterin einer Bürgerinitiative und einem Bürgermeister geschildert. (mehr …)

Freitag, 7. Juni 2019|