Beiträge mit dem Schlagwort Gemeindefinanzen
22. Apr. 2010
Kämmerling erneuert Forderung nach einem “Stärkungspakt Stadtfinanzen”
Auf der Eschweiler Delegiertenkonferenz der SPD wiederholte Landtagskandidat Kämmerling jetzt seine Forderung, den Kommunen schnell und pragmatisch wieder die Luft zum Atmen zu geben.
Kämmerling: “Wir sagen nicht nur, dass wir helfen wollen, wir haben auch ein sauber durchgerechnetes Konzept.”
16. Apr. 2010
Stefan Kämmerling in der “Lokalzeit aus Aachen”
Vor allem die Kommunen in NRW leiden unter der Finanzkrise. Es ist an der Zeit, dass mit der SPD in NRW zukunftsfähige Konzepte zur Entschuldung der Kommunen realisiert werden.
Im Gespräch mit der WDR-Studio Aachen stellt SPD-Landtagskandidat Stefan Kämmerling klar, dass unsere Kommunen nicht länger im Stich gelassen werden dürfen.
Den Beitrag können Sie hier online abrufen.
8. Apr. 2010
SPD: “Bad Bank” soll die Schulden übernehmen
Aachen. Einen veritablen «Hilfeschrei» haben die SPD-Kommunalpolitiker in der Städteregion Aachen losgelassen. Sie sagen, ihren Städten und Gemeinden stehe das Wasser nun endgültig bis zum Hals und es sei nur eine Frage der Zeit, bis die Finanzsysteme komplett zusammenbrächen.Solcher Kollaps sei nur zu vermeiden, wenn der Bund und insbesondere das Land aufhörten, den Kommunen immer mehr draufzupacken. Doch statt nur zu jammern präsentierten die Sozialdemokraten im Rahmen eines «Aachener Appells» auch konkrete Entspannungsmaßnahmen – so soll mit Hilfe der Sparkasse eine sogenannte «Bad Bank» installiert werden, in die Altschulden und daraus resultierende Zinsbelastungen entsorgt werden könnten.
Mit der Sparkasse ist noch nicht gesprochen worden, das soll aber zeitnah geschehen, so der Stadt-Aachener SPD-Chef Karl Schultheis und der stellvertretende Vorsitzende im früheren Kreis Aachen, Martin Peters. Gemeinsam mit den Bürgermeistern Manfred Eis (Roetgen), Rudi Bertram (Eschweiler), Ferdi Gatzweiler (Stolberg) und Arno Nelles (Würselen) wurde der Plan am Mittwoch vorgestellt. Kernidee: Die mit einer Bad Bank verbundenen Belastungen sollen vom Land getragen werden, das sich zwecks «operativer Abwicklung» der NRW-Bank bedienen soll.
31. Mrz. 2010
“Ich will anstrengend sein und mich kümmern”
Wir zitieren die Stolberger Nachrichten vom 31.03.2010:
Landtagsabgeordneter Axel Wirtz als Sündenbock im Visier der „Politikwerkstatt“ des SPD-Herausforderers Stefan Kämmerling. Probleme gesammelt.
29. Mrz. 2010
Nicht noch mehr Aufgaben für die Kommunen
Wir zitieren die Eifeler Zeitung vom 29.03.2010:
Roetgens Bürgermeister Manfred Eis im Gespräch mit SPD-Kandidat Stefan Kämmerling
Roetgen. Als Landtagsabgeordneter will SPD-Kandidat Stefan Kämmerling nach dem 9. Mai die Interessen der Region in Düsseldorf vertreten.
24. Mrz. 2010
Kämmerling will “in Düsseldorf Klinken putzen”
Eschweiler. Nachdem vor einigen Wochen bereits der Stolberger CDU-Landtagsabgeordnete Axel Wirtz bei Bürgermeister Rudi Bertram zu Gast war und mit Eschweilers obersten Bürger die Landespolitik und ihren Auswirkungen auf die Kommune Eschweiler diskutierte, war jetzt auch Wirtz’ härtester Konkurrent um den Einzug in den am 9. Mai neu zu wählenden NRW-Landtag bei Bertram zu Gast: der Eschweiler SPD-Vorsitzende und Landtagskandidat Stefan Kämmerling.
Dass Bertram und Kämmerling sich politisch sehr nahe stehen und in weiten Bereichen deckungsgleiche Positionen vertreten, ist Kennern der Eschweiler Politszene bekannt. Im Gegensatz zu Bertrams Gespräch mit Axel Wirtz gab es beim Gespräch mit Kämmerling keine unterschiedlichen Ansichten und Bewertungen. Ganz im Gegenteil. Beide sind sich einig, dass Eschweiler eine starke Stimme in Düsseldorf brauche. Kämmerling hierzu selbstbewusst: „Diese Stadt braucht einen Landtagsabgeordneten, der sich als Angestellter der Bürger versteht und der Klinken in Düsseldorf putzt. Das kann ich besser als mein Konkurrent von der CDU.“
13. Mrz. 2010
Kämmerling und Gatzweiler erörtern Stolberger Projekte und Probleme
Stolberg. Es gibt Arbeitsgespräche, die sind eher als Pflichtaufgabe einzustufen. Wenn Ferdi Gatzweiler und Stefan Kämmerling zusammenkommen, ist das sicherlich nicht der Fall.
«Wir kennen uns seit vielen Jahren und verstehen uns bestens», erklärten der Stolberger Bürgermeister und der SPD-Landtagskandidat am Freitagmittag, nachdem sie sich eingehend über die Probleme und Projekte der Kupferstadt unterhalten hatten.
Vieles ist für Kämmerling, der in Eschweiler seit mehr als einem Jahrzehnt Politik macht, vertraut. «Aber dennoch hole ich mir gerne bei den Bürgern und in den Verwaltungen Arbeitsaufträge, schließlich sehe ich mich als Dienstleister», betont er und bringt damit zugleich sein Verständnis vom Abgeordneten zum Ausdruck. «Ich möchte kein Multifunktionär werden, sondern sehe mich als Vertreter der Kommunen im Landtag.»
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