Landesstraßenerhaltungsprogramm 2017: 600.000,- Euro für Stolberg und 800.000,- Euro für die Nordeifel

Landesstraßenerhaltungsprogramm 2017: 600.000,- Euro für Stolberg und 800.000,- Euro für die Nordeifel; Bild: fotolia.com benjaminnolte

Landesstraßenerhaltungsprogramm 2017: 600.000,- Euro für Stolberg und 800.000,- Euro für die Nordeifel; Bild: fotolia.com benjaminnolte

Zur heutigen Veröffentlichung des Landesstraßenerhaltungsprogramms 2017 der rot-grünen Landesregierung erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling:

„Das neue Landesstraßenerhaltungsprogramm setzt erneut eine Rekordmarke. In 2017 stehen 127,5 Millionen Euro für die Reparatur des Landesstraßennetzes zur Verfügung. Damit wird die letztjährige Rekordmarke von 115,5 Millionen Euro nochmals erheblich übertroffen.

Ich freue mich, dass auch die Stadt Stolberg und die Nordeifel vom Erhaltungsprogramm des Landes profitieren.

Für die Hahner Straße im Verlauf der L 12 zwischen Mulartshütte und Lammersdorf werden in diesem Jahr rund 800.000,- Euro in den etwa 7,3 Kilometer langen Bauabschnitt investiert. Diese Baumaßnahme ist für den Straßenverkehr vor Ort ein deutlicher Gewinn, weil er die Leistungsfähigkeit des Gesamtstraßennetzes fördert.

Für die Sanierung der ersten 400 Meter der Rhenaniastraße (Stolberg) ab Atsch-Dreieck von der Sebastianusstraße kommend, die in diesem Verlauf Bestandteil der L 236 ist, stellt die Landesregierung rund 600.000,- Euro zur Verfügung. Das Land leistet hiermit einen weiteren Beitrag zu Aufwertung des Bahnhofsumfeldes und zur Sicherung der Verkehrsinfrastruktur in Stolberg.

Mit dem Landesstraßenerneuerungsprogramm 2017 setzen wir unseren Grundsatz ‚Erhalt vor Neubau‘ unbeirrt fort, denn der Nachholbedarf im Land ist enorm. Bei der Regierungsübernahme 2010 haben wir von schwarz-gelb ein Straßennetz vorgefunden, das in einem besorgniserregenden Zustand war. Seitdem haben wir das Budget für die Erhaltung der Landesstraßen schrittweise um mehr als zwei Drittel erhöht. 2010 wurden für die Erhaltung der Landesstraßen nur 76 Millionen Euro eingesetzt, heute sind es 127,5 Millionen Euro.“

2017-03-30T14:07:33+00:00 Donnerstag, 9. Februar 2017|