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	<title>STEFANKÄMMERLING.DE</title>
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		<title>48 Stunden Endspurt</title>
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Zur 48-Stunden-Endspurtaktion erkl&#228;rt Michael Groschek, Generalsekret&#228;r der NRWSPD:
Mit der Endspurtveranstaltung in Bochum biegen wir heute Abend auf die Zielgerade dieses Turbowahlkampfes ein. Wir k&#228;mpfen bis zur letzten Minute f&#252;r eine starke SPD, denn wir wissen, dass sich viele W&#228;hlerinnen und W&#228;hler erst kurz vor dem Wahltermin entscheiden, wem sie ihre Stimme geben. Unser Wahlkampf ist gepr&#228;gt von den direkten Gespr&#228;chen mit den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern in den St&#228;dten und auf den Pl&#228;tzen im Land. Diesen Dialog werden wir auch im Endspurt fortsetzen. Zus&#228;tzlich zu den zahlreichen Aktionen und Wahlkampfst&#228;nden vor Ort stehen wir ab Freitagabend bis zum Sonntag rund um die Uhr unter der E-Mailadresse endspurt@nrwspd.de f&#252;r Fragen und Anregungen zur Verf&#252;gung. Unser Wahlkampfteam in der SPD-Parteizentrale in D&#252;sseldorf wird beim Beantworten der Fragen prominente Unterst&#252;tzung erhalten: Mit dabei sind unter anderem Norbert Walter-Borjans, Thomas Kutschaty, Veith Lemmen, Norbert R&#246;mer und Guntram Schneider. Sie alle arbeiten gemeinsam mit unseren Wahlk&#228;mpferinnen und ...]]></description>
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		<title>Brunchen f&#252;r mehr Geld in der Lohnt&#252;te</title>
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Neue Form des Warnstreiks: IG Metall l&#228;sst im Talbahnhof die Betriebsr&#228;te zu Wort kommen, um ihre Forderungen zu unterstreichen
Stolberg/Eschweiler. Die Zeichen stehen auf Streik – und alles geht seinen gewohnten Gang. Aktuell wollen die Metaller 6,5 Prozent mehr Lohn, die Arbeitgeber bieten 3 Prozent. Es folgt das &#252;bliche Muskelspiel der Tarifparteien. Der Warnstreik ist ein erster Schritt der Gewerkschaften, ihren Forderungen mehr Gewicht zu geben. Alles wie immer, mag man denken. Gestern Morgen beschritt die IG Metall Stolberg/Eschweiler jedoch einen neuen Weg: Im Kulturzentrum Talbahnhof versammelten sich fast 400 Arbeitnehmer zu einem Warnstreik-Fr&#252;hst&#252;ck. Der Arbeitskampf bei Br&#246;tchen und Kaffee kam gut an bei den Streikenden.
Multimedia und Talks
Dass eine k&#228;mpferische, aber dennoch gute Stimmung herrschte, lag aber auch daran, dass auf der B&#252;hne eben nicht die &#252;blichen Reden geschwungen wurden, die in den Jahren zuvor an der Tagesordnung waren. Der 1. Bevollm&#228;chtigte Helmut Wirtz und die Gewerkschaftssekret&#228;re Georg Moik und Martin ...]]></description>
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		<title>Die Kommunen sind keine Bittsteller</title>
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Finanzielle Besserstellung steht obenan. Wahlkampf bestimmt Arbeitnehmerempfang von SPD und Industriegewerkschaft BCE.
Eschweiler. Die ersten 30 Minuten, in denen das „Peter Janton Duo“ handgemachten Swing und Jazz pr&#228;sentierte, verliefen im wahrsten Sinne des Wortes noch „Piano“. Doch dann wurden beim Arbeitnehmerempfang der SPD Eschweiler und des Regionalforums der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), der am Freitagabend im Talbahnhof stattfand, heftigere T&#246;ne angeschlagen. Dabei war die Veranstaltung, deren Planung bereits im Herbst begonnen hatte, urspr&#252;nglich keinesfalls als Wahlkampfveranstaltung vorgesehen. Doch wenn es der neue Terminplan hergibt&#8230;
So propagierte Mafred Maresch, Bezirksleiter der IG BCE im Bezirk Alsdorf, den erneuten Schulterschluss der Gewerkschaften mit den Sozialdemokraten: „Jahrelang sind wir auseinandergedriftet. Jetzt gilt es, wieder gemeinsam die Interessen der Arbeitnehmer zu vertreten.“ Die Schlagworte m&#252;ssten lauten, „gerechte L&#246;hne und soziale Gerechtigkeit“. Deshalb sei die Forderung nach einer Lohnerh&#246;hung von sechs Prozent f&#252;r die Besch&#228;ftigten in der Chemischen- sowie in der Glasindustrie absolut berechtigt. Seltsam ...]]></description>
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		<title>Kassen setzen auf taube Ohren</title>
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Verantwortliche des St.-Antonius-Hospitals machen beim Besuch von Europaparlaments-Chef Martin Schulz aus ihren Herzen keine M&#246;rdergruben
Eschweiler. Es ist ein Minenfeld &#8211; das Gesundheitswesen. Steigende Kosten, demographischer Wandel, immer h&#246;here Anforderungen an &#196;rzte und Pflegepersonal &#8211; die Probleme sind vielf&#228;ltig. Bei einem Besuch des St.-Antonius-Hospitals machte sich nun am Samstagnachmittag mit Martin Schulz der Pr&#228;sident des Europ&#228;ischen Parlaments ein Bild von der Situation. In Begleitung von SPD-Landtagskandidat Stefan K&#228;mmerling stand neben der Besichtigung einiger Stationen des Krankenhauses eine Diskussion auf dem Programm, an der auch der Bundestagsabgeordnete Rudolf Henke, Vorsitzender der &#196;rztegewerkschaft „Marburger Bund“ und ehemaliger Arzt am St.-Antonius-Hospital, teilnahm.
P&#252;nktlich um 16.30 Uhr konnten der Kuratoriumsvorsitzende Pfarrer Dr. Andreas Frick sowie der Gesch&#228;ftsf&#252;hrende Vorstand Elmar Wagenbach die kleine Delegation um Martin Schulz im Foyer des indest&#228;dtischen Krankenhauses begr&#252;&#223;en. Kurz darauf f&#252;hrte Professor Dr. Uwe Janssens, Chefarzt der Klinik f&#252;r Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin, den Europapolitiker auf die Mitte M&#228;rz er&#246;ffnete „Intermediate ...]]></description>
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		<title>Martin Schulz an der „Quelle“ des Euros</title>
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Der EU-Parlamentspr&#228;sident besichtigt die Firma Schwermetall. Das Filetst&#252;ck in einer langen Wertsch&#246;pfungskette. Probleme vor Ort erkundet.
Stolberg. Der Euro war der stetige Begleiter von Martin Schulz an diesem Mittag in Breinigerberg. Das lag zum einen an der von ihm ge&#228;u&#223;erten Bef&#252;rchtung, dass die n&#228;chsten Tage im Falle einer Wahl von François Hollande zum franz&#246;sischen Pr&#228;sidenten von spekulativen Turbulenzen an den Finanzm&#228;rkten gepr&#228;gt sein k&#246;nnten. Doch die Ber&#252;hrungspunkte waren nicht nur gedanklicher Art, ist doch die Firma Schwermetall wesentlich an der M&#252;nzproduktion f&#252;r die europ&#228;ische W&#228;hrung beteiligt und somit eine der „Quellen“ des Euros. Das setzte dann selbst den EU-Parlamentspr&#228;sidenten in Erstaunen, der zwar in Begleitung des Genossen und Landtagskandidaten Stefan K&#228;mmerling angereist, aber nach eigener Aussage dennoch in erster Linie zum Lernen gekommen war.
„Meine Aufgabe als Politiker ist es zu verstehen, wo die Probleme vor Ort sind“, erkl&#228;rte Schulz, ehe er sich von der versammelten Unternehmensspitze durch die Hallen des Halbzeugwerkes ...]]></description>
		<link>http://stefankaemmerling.de/martin-schulz-an-der-quelle-des-euros/</link>
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