Pressespiegel

Für soziale Gerechtigkeit und gegen rechts

Klare Ansagen bei Familienfest von IG Metall, IG BCE und SPD am Tag der Arbeit. Buntes Programm und zahlreiche Attraktionen.

Das ganz große Besteck aufgefahren haben die Industriegewerkschaften Metall und Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) und die SPD bei dem großen Familienfest am Tag der Arbeit. Die Organisatoren boten den zahlreichen Besuchern ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm auf dem Stolberger Kaiserplatz, bei dem zum Beispiel die Showtanzgruppe der KG Fidele Bessemskriemer aus Gressenich das Publikum begeisterte. Sehenswert waren auch die Zumba-Demonstration mit Meral Haubrich und die Judo-Show der Hochschulsportgruppe Aachen.

Für gute Stimmung dank Livemusik waren „De Rebelle“ und Carlos zuständig, kühle Getränke, ein Imbisswagen und eine Cafeteria standen auf der kulinarischen Agenda. Besonders viel geboten wurde den jüngeren Besuchern des Familienfests: Eine Hüpfburg, Kinderschminken, ein pittoreskes Karussell und ein Minibagger lockten die Kleinen an, und „Clownerike“ erfreute die Kinder mit einem heiteren Mitmachprogramm.
Strukturwandel

In dem vom stellvertretenden Bürgermeister Patrick Haas moderierten politischen Teil der Veranstaltung sprachen die Redner sich unisono für mehr soziale Gerechtigkeit und gegen rechte Tendenzen aus. Martin Peters, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Stolberg/Eschweiler, betonte, im Strukturwandel, der der Arbeitsgesellschaft in den nächsten Jahren bevorstehe, könne es für die Menschen Sicherheit nur mit sicheren Arbeitsplätzen geben. Um Langzeitarbeitslosen zu helfen, forderte Peters den Ausbau eines sozialen Arbeitsmarkts. „Denn wir bleiben dabei: Es ist besser, Arbeit zu finanzieren als Arbeitslosigkeit!“

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2017-05-03T17:45:20+00:00 Mittwoch, 3. Mai 2017|

Rudi Bertram: „Das geht mir richtig auf den Nerv“

Damit meint er das Thema der verkaufsoffenen Sonntage . NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin spricht auch darüber und besucht eine Firma in Eschweiler.

In voraussichtlich 13 Jahren wird das Kraftwerk Weisweiler stillgelegt. Die Wirtschaftsstruktur in Eschweiler wird sich dadurch verändern – nicht erst in 13 Jahren, sondern längst vorher. Die Stadt Eschweiler kämpft deshalb für sich und für die gesamte Region um Fördermittel des Landes. Vor diesem Hintergrund besuchte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin gestern Eschweiler. Er besichtigte auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling die Bytec Medizintechnik GmbH. Dieses Unternehmen entwickelt und baut medizinische Geräte und gilt als ein Musterbeispiel für erfolgreiche Firmenansiedlung in Eschweiler.

Chinesische Messebauer

Beim Rundgang durch die Entwicklungsabteilung der Bytec, die seit 2011 im Industrie- und Gewerbepark Weisweiler (IGP) ihren Sitz hat, waren einige medizintechnische Geräte unter großen weißen Tüchern versteckt. Manche Auftraggeber haben es gar nicht gern, wenn Details ihrer Planungen oder gar Fotos von den für sie entwickelten Geräten öffentlich würden. Das ist keine übertriebene Geheimniskrämerei, versicherte Paul Willi Coenen, Geschäftsführer der Bytec, dem nordrhein-westfälischen Innenminister. Er habe es schon erlebt, dass bei einer Messe, bei der eines der medizinischen Geräte des Eschweiler Unternehmens gezeigt wurde, eine Gruppe chinesischer Messebesucher versuchte, den Deckel des Geräts zu öffnen, um das Innere zu fotografieren. Der war zum Glück gut verschraubt. Auch die Software der Geräte sei so gesichert, dass man sie nicht einfach auslesen und kopieren könne.

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2017-04-26T12:34:26+00:00 Mittwoch, 26. April 2017|

Noch hat er nicht alle seine Ziele erreicht

Für die SPD tritt Stefan Kämmerling erneut bei den Landtagswahlen an. Kommunal- und Landespolitik will er weiterhin miteinander verbinden.

Zwischen den Plantagen der Familie Hillemacher liegt die kleine Kapelle nahe dem Eschweiler Stadtwald. Von dort aus hat man nicht nur einen einzigartigen Blick über die Felder zwischen Bergrath und Hastenrath, sondern sieht auch das RWE-Kraftwerk in Weisweiler und die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Stadtmitte. Nicht nur zahlreiche Spaziergänger und Radfahrer zieht es täglich zu diesem Aussichts- und Ruhepunkt. Auch der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling fühlt sich dort äußerst wohl. Bereits als Kind habe er dort bei den Spaziergängen mit seinen Eltern die Aussicht genossen. „Die ist unbezahlbar“, sagt der 41-Jährige, der in seiner Freizeit dort gerne mit dem Mountainbike unterwegs ist.

Derzeit steckt Kämmerling „mittendrin im Wahlkampf“. Seit 2012 sitzt er für die Sozialdemokraten im Landtag und tritt auch in diesem Jahr wieder im Wahlkreis Aachen IV, der die Kommunen Eschweiler, Monschau, Roetgen, Simmerath und Stolberg umfasst, an. Mitglied der SPD ist der Inde-städter seit 1998. „Ich komme aus einem sozialdemokratischen Elternhaus. Deshalb war ich der SPD schon immer sehr nah. Ich habe von Kind an mitbekommen, dass die Sozialdemokraten in Eschweiler sich auch um die vermeintlich kleinen Anliegen der Menschen gekümmert haben. Ich konnte mir gut vorstellen, daran mitzuwirken“, sagt er.

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2017-04-25T16:21:58+00:00 Dienstag, 25. April 2017|

Hoffen auf zweite Verzinnungsanlage

Arbeitsminister Rainer Schmeltzer bei KMD. Das Joint Venture will profitieren vom boomenden Markt für Steckverbindungen.

„Beziehen sie möglichst wenig Kupfer aus den Minen, sondern besser aus Lünen“: Für Rainer Schmeltzer ist Kupfer kein Buch mit sieben Siegeln. Der NRW-Arbeitsminister stammt aus der größten Stadt des Kreises Unna, wo die Aurubis AG das weltweit größte Werk zum Kupferrecycling betreibt. Aber nicht deren Stolberger Standort an der Zweifaller Straße, wo der Hamburger Konzern Bänder, Folien und Profildrähte produziert, ist an diesem Tag das Ziel des Sozialdemokraten, sondern gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling, dem Europaparlamentarier Arnd Kohn und weiteren Parteigenossen besucht Schmeltzer das älteste Messingwerk der Welt – heute mit Sitz an der Kupfermeisterstraße.

Bis ins Jahr 1575 zurück führen die Wurzeln der früheren Stolberger Metallwerke, die heute nicht nur unter dem Namen KMD Connectors firmieren, sondern auch das erste deutsch-chinesische Joint Venture der Kupferstadt sind. „Es hat sich sehr gut entwickelt“, sagt Geschäftsführer Martin Thiel.

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2017-04-20T00:05:21+00:00 Dienstag, 11. April 2017|

Der Innenminister besucht den THW-Nachwuchs

Die Jugend des Technischen Hilfswerks demonstriert unter anderem den Bau eines Hochwasserstegs. Neue Mitglieder sind jederzeit willkommen.

„Man kann denjenigen nicht genug danken, die ihre Freizeit opfern, um im Notfall für die Gemeinschaft da zu sein“, so NRW-Innenminister Ralf Jäger, der während seines Besuches in der Indestadt am vergangenen Freitag, auch beim Technischen Hilfswerk (THW) am Florianweg vorbeischaute.

Dort beobachtete er erst einmal gemeinsam mit Bürgermeister Rudi Bertram und dem Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling, wie die THW-Jugend begann, einen Hochwassersteg zu bauen. Dieser erlaubt es Bürgern und Einsatzkräften im Falle eines Hochwassers, dieses im Notfall trockenen Fußes zu überqueren.

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2017-04-19T22:43:05+00:00 Mittwoch, 29. März 2017|

Mit sieben Neuen in spannendes Restjahr

Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Monschau . Paul Sorge neuer 2. Vorsitzender. Bürger sollen Schlaglochfotos machen.

Die Kanzlerkandidatur von Martin Schulz hat auch beim SPD-Ortsverein Monschau eine gewisse Euphorie ausgelöst. Der 1. Vorsitzende Georg Alt vermeldete bei der Mitgliederversammlung im Hotel Jägersruh in Konzen, dass in diesem Jahr sieben neue Parteifreunde gewonnen werden konnten. Der Ortsverein zählt somit nach aktuellem Stand 65 Mitglieder.

Alt, der auch den Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling, den Unterbezirks- und Städteregionstags-Fraktionsvorsitzenden Martin Peters sowie Stefan Kaever vom Simmerather Ortsverein begrüßen konnte, lobte sein Vorstandsteam, das sich in den harmonischen Sitzungen konstruktiv mit politischen Themen auseinandersetzen würde. Er bat um zahlreiches Erscheinen bei der Narzissenwanderung (23. April) und beim Grill- und Sommerfest (8. Juli). Zu den anstehenden Landtags- und Bundestagswahlen wird der Ortsverein Infostände errichten.
Politik wieder interessanter

Durch den „Schulz-Effekt“ hat die SPD nach Ansicht von Martin Peters einen enormen Zulauf erhalten. „Der Wille, in der Politik mitzuwirken, wird spürbar größer. Die Umfragewerte für die SPD sind gut und stabil, so dass wir optimistisch in die nahe Zukunft blicken können“, betonte er.

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2017-03-30T14:07:32+00:00 Montag, 27. März 2017|

Roetgens SPD wartet noch auf mehr vom “Hoch Schulz“

Genossen registrieren bisher nur drei neue Mitglieder. Zuversicht aber spürbar. Janine Köster weiter führende Kraft im Ortsverein.

Die SPD schwebt derzeit auf Wolke sieben aufgrund von steigenden Umfragewerte auf landes- und Bundesebene, die mit dem neuen SPD-Spitzenmann (Parteivorsitzender und Kanzlerkandidat) aus Würselen, Martin Schulz, in Verbindung gebracht werden. Bei der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Roetgen, Rott und Mulartshütte im Eifelkeller der Roetgen-Therme war deutliche Zuversicht zu verspüren, nur scheint das „Hoch Schulz“ hier noch nicht ganz angekommen zu sein. „Wir haben seit Januar drei neue Mitglieder in unseren Reihen aufnehmen können“, so Vorsitzende Janine Köster in ihrem Jahresbericht.

Die alte und neue Vorsitzende hieß den Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling, den Unterbezirksvorsitzenden der Städteregion Aachen, Martin Peters, die Bundestagskandidatin Claudia Moll (Eschweiler) und Roetgens Bürgermeister Jorma Klauss willkommen. „Leider ist meine Bewerbung um die Bundestagskandidatur gescheitert“, bedauerte Janine Köster, sie und Moll seien zwischenzeitlich „gute Freundinnen“ geworden, die sich gegenseitig unterstützen wollen.

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2017-03-30T14:07:32+00:00 Montag, 27. März 2017|

Der Schulweg soll sicherer werden

Nach der Antragsstellung im Jahr 2014 für eine Querungshilfe über die Eifelstraße in Höhe des Ostpreußenwegs wird diese nun offiziell eingeweiht. Viele Bürger nutzen den Weg an dieser Stelle.

Drei Jahre sind seit der Antragstellung für eine Querungshilfe für Fußgänger an der Eifelstraße in Höhe des Ostpreußenwegs vergangen. Der Ortsverein Süd der indestädtischen Sozialdemokraten, dessen stellvertretender Vorsitzender Peter Gartzen den Antrag im Februar 2014 nach einer Ortsbegehung an der Landesstraße L11 aufgrund der gefährlichen Verkehrssituation für Fußgänger und Radfahrer gestellt hatte, hatte für den vergangenen Samstag zur feierlichen Eröffnung und Segnung durch Pfarrer Marian Jahnke eingeladen. Die Gäste drückten ihre Freude über die neue Querungshilfe aus, die nun gerade den Volkenrather Kindern einen sichereren Schulweg nach Bohl ermöglichen soll.

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2017-03-27T10:24:55+00:00 Montag, 27. März 2017|

Sport ist enorm wichtig. Aber auch teuer.

Sportpolitische Diskussion mit Fachleuten über Verteilung von Geldern, Übungsleiterpauschalen, Sportstättenerhalt und vieles mehr

Der Sport ist in unserer Gesellschaft ein wesentliches Element, und die meisten Menschen sind auf irgendeine Weise sportlich aktiv. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich diesem Thema anzunehmen und über die Situation des Sports und der Sportler zu sprechen. Unter dem Titel „Wo der Sportschuh drückt“, lud der Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling deshalb jetzt zum Sportpolitischen Dialog in die Festhalle Dürwiß ein. „Ich möchte mit den Menschen in Kontakt kommen, die tagtäglich mit dem Thema in Berührung kommen und ich möchte von ihnen eine Rückmeldung erhalten, was gut ist und was verbessert werden könnte.“

Eingeladen waren Sportbünde, Mitglieder der Sportausschüsse, Sportvereine und Vereine mit integrativen und inklusiven Sportangeboten sowie Vertreter der Schulen und Kitas aus den Städten Eschweiler, Monschau, Simmerath, Stolberg und Roetgen. Aber auch Vertreter aus den SPD-Fraktionen, den Ortsvereinen und Stadtverbänden im Südkreis der Städteregion Aachen waren willkommen. Und so fanden an diesem Abend zahlreiche Interessierte in der Festhalle zusammen, um mit Kämmerling und den beiden Referenten Friedhelm Julius Beucher und Ursula Espeter in Dialog zu treten.

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2017-03-30T14:07:32+00:00 Dienstag, 21. März 2017|

SPD Simmerath sieht sich auf gutem Weg

Jahresempfang des Ortsvereins. Positives Resümee der Arbeit in der Gemeinde und auf Landesebene. Rückenwind mit Schulz.

Der Jahresempfang des Ortsvereins der SPD Simmerath ist fester Bestandteil im Jahreskalender der Eifeler Sozialdemokraten und fand in diesem Jahr in Lammersdorf statt. Dort konnte die Vorsitzende Alina Offermann in der Gaststätte „Lammersdorfer Hof“ zahlreiche Mitglieder begrüßen, unter denen sich auch der Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling befand. Für den Fraktionsvorsitzenden Gregor Harzheim gab es an diesem Abend doppelten Grund zur Freude. Er wurde für seine 25-jährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt und zeigte sich bei seinen Ausführungen zur Lokalpolitik im Vorfeld des Landtagswahlkampfs angriffslustig.

Themen

Im Hinblick darauf, dass man im Gemeinderat zehn Vertreter stelle und darüber hinaus noch zwei Ortsvorsteher, hielt er selbstbewusst fest: „Wir sind eine starke Opposition.“ Leider habe man sich aber für den Erhalt der vier Grundschulen gegen die Mehrheit von CDU und Grünen nicht durchsetzen können. Den weggefallenen Schulstandort in Kesternich bewertete er nochmals kritisch. Um für die Bürger Transparenz der Ratsentscheidungen zu schaffen, sei für die SPD zudem ein sogenanntes Ratsinformationssystem, durch das Akten, Unterlagen und Entscheidungen eingesehen werden könnten, erforderlich. „Das ist uns wichtig“, hob er dazu hervor und schloss darin auch die Forderung nach einem Gebäudemanagement ein. Ob hierfür dann, wie von der Gemeinde jetzt ausgeschrieben, eine Aushilfsstelle ausreiche, wurde auch aus den Reihen der Versammlung heraus in Zweifel gezogen. Harzheim fasste auch noch einmal die aktuelle Situation zur Neugestaltung des Rathausplatzes zusammen und hielt dazu fest: „Da sind wir froh, dass wir uns mit unserem Konzept durchsetzen konnten.“ Dass sich CDU und Grüne einer gemeinsamen Resolution gegen die Einführung der PKW-Maut nicht anschließen wollten, zeige, „wie hier in Simmerath Politik gemacht“ werde.

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2017-03-14T17:51:26+00:00 Dienstag, 14. März 2017|