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	<title>STEFANKÄMMERLING.DE &#187; Pressespiegel</title>
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		<title>Auch der Chef der Genossen in West bekommt eine Urkunde</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 18:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kämmerling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Burghof]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverein West]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Kendziora]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Kendziora seit vier Jahrzehnten Mitglied der Sozialdemokraten
Eschweiler. In weihnachtlichem Ambiente schlossen die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Eschweiler-West jetzt das Gesch&#228;ftsjahr 2011 im Burghof ab. Im Rahmen der Jahresabschlussfeier ehrte der Vorsitzende des Ortsvereins, Peter Kendziora, traditionell einige seiner Parteifreunde f&#252;r ihre langj&#228;hrige Mitgliedschaft.
Treue Parteifreunde
Eine Urkunde f&#252;r zehnj&#228;hrige Mitgliedschaft erhielten Ursula Engels, Monika Medic, Zoran Medic, Horst Mendez, Suzanna Szillat und Ingo Zimmermann. Friedrich Erkens, Udo Freialdenhoven und Heinz Klinkenberg halten der Partei seit 25 Jahren die Treue. F&#252;r 40-j&#228;hrige Mitgliedschaft wurde Leo Buss geehrt.
Und auch f&#252;r den Vorsitzenden gab es einen Grund zum Feiern: Peter Kendziora wurde ebenfalls f&#252;r 40 Jahre Mitgliedschaft in der Partei ausgezeichnet. Die Ehrenurkunde wurde ihm mit einigen feierlichen Worten durch den Stadtverbandsvorsitzenden Stefan K&#228;mmerling &#252;bergeben. Dieser dankte Kendziora f&#252;r sein gro&#223;es Engagement f&#252;r die Partei in Eschweiler.Denn neben seiner Arbeit im Ortsverein ist Kendziora seit 1986 auch ununterbrochen Mitglied im Rat der Stadt Eschweiler und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><strong><a href="http://stefankaemmerling.de/auch-der-chef-der-genossen-in-west-bekommt-eine-urkunde/6549730421_4426037a06_o/" rel="attachment wp-att-2796" class="liimagelink"><img class="alignright size-medium wp-image-2796" title="v.l. Peter Kendziora, Stefan K&#228;mmerling (© spd-eschweiler.de)" src="http://stefankaemmerling.de/wp-content/uploads/6549730421_4426037a06_o-250x186.jpg" alt="" width="250" height="186" /></a>Peter Kendziora seit vier Jahrzehnten Mitglied der Sozialdemokraten</strong></p>
<p><strong>Eschweiler</strong>. In weihnachtlichem Ambiente schlossen die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Eschweiler-West jetzt das Gesch&#228;ftsjahr 2011 im Burghof ab. Im Rahmen der Jahresabschlussfeier ehrte der Vorsitzende des Ortsvereins, Peter Kendziora, traditionell einige seiner Parteifreunde f&#252;r ihre langj&#228;hrige Mitgliedschaft.</p>
<p><strong>Treue Parteifreunde</strong></p>
<p>Eine Urkunde f&#252;r zehnj&#228;hrige Mitgliedschaft erhielten Ursula Engels, Monika Medic, Zoran Medic, Horst Mendez, Suzanna Szillat und Ingo Zimmermann. Friedrich Erkens, Udo Freialdenhoven und Heinz Klinkenberg halten der Partei seit 25 Jahren die Treue. F&#252;r 40-j&#228;hrige Mitgliedschaft wurde Leo Buss geehrt.</p>
<p>Und auch f&#252;r den Vorsitzenden gab es einen Grund zum Feiern: Peter Kendziora wurde ebenfalls f&#252;r 40 Jahre Mitgliedschaft in der Partei ausgezeichnet. Die Ehrenurkunde wurde ihm mit einigen feierlichen Worten durch den Stadtverbandsvorsitzenden Stefan K&#228;mmerling &#252;bergeben. Dieser dankte Kendziora f&#252;r sein gro&#223;es Engagement f&#252;r die Partei in Eschweiler.<span id="more-2795"></span>Denn neben seiner Arbeit im Ortsverein ist Kendziora seit 1986 auch ununterbrochen Mitglied im Rat der Stadt Eschweiler und zudem Vorsitzender des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses sowie Vorsitzender der Arbeitsgruppe Ortsbesichtigung im Rat.</p>
<p>Im Anschluss an die Ehrungen lie&#223; man den Abend bei einem gemeinsamen Essen gem&#252;tlich ausklingen. (ista)</p>
<p>(Wir zitierten die Eschweiler Nachrichten/Zeitung, Ausgabe vom 21-12-2011)</p>
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		<title>Seit 40 Jahren Sozialdemokrat</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 12:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kämmerling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Tirok]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Schaaf]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Rosa Ecker]]></category>
		<category><![CDATA[Rudolf Froitzheim]]></category>
		<category><![CDATA[Weisweiler]]></category>

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		<description><![CDATA[SPD-Ortsverein Weisweiler ehrt langj&#228;hrige Mitglieder f&#252;r ihre Treue
Eschweiler. Mit einem gro&#223;en Dank an seine Parteifreunde schloss der Vorsitzende Gerhard Tirok das Gesch&#228;ftsjahr f&#252;r den SPD-Ortsverein Weisweiler. Er hatte zu einem gem&#252;tlichen Nachmittag in den Konferenzraum der Festhalle geladen.
In seiner kurzen Ansprache hob Tirok noch einmal einige Aktionen des Ortsvereins hervor, darunter die Sanierung der Grillh&#252;tte und die Aktion „Weisweiler im Wandel“.
Im Anschluss an seinen Jahresr&#252;ckblick nahm Tirok mehrere Ehrungen vor, die mit einigen pers&#246;nlichen Worten ausgef&#252;hrt wurden. Rosa Ecker und Erwin Emmerich halten der SPD seit 25 Jahren die Treue. F&#252;r vierzigj&#228;hrige Mitgliedschaft wurden Rudolf Froitzheim und Herbert Schaaf geehrt. Ihnen allen galt auch ein Dankesch&#246;n des Stadtverbandsvorsitzenden Stefan K&#228;mmerling, der das gro&#223;e Engagement der Mitglieder betonte. (ista)
Wir zitierten die Eschweiler Nachrichten/Zeitung vom 17.12.2011
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" />SPD-Ortsverein Weisweiler ehrt langj&#228;hrige Mitglieder f&#252;r ihre Treue</p>
<p><strong>Eschweiler.</strong> Mit einem gro&#223;en Dank an seine Parteifreunde schloss der Vorsitzende Gerhard Tirok das Gesch&#228;ftsjahr f&#252;r den SPD-Ortsverein Weisweiler. Er hatte zu einem gem&#252;tlichen Nachmittag in den Konferenzraum der Festhalle geladen.</p>
<p>In seiner kurzen Ansprache hob Tirok noch einmal einige Aktionen des Ortsvereins hervor, darunter die Sanierung der Grillh&#252;tte und die Aktion „Weisweiler im Wandel“.</p>
<p>Im Anschluss an seinen Jahresr&#252;ckblick nahm Tirok mehrere Ehrungen vor, die mit einigen pers&#246;nlichen Worten ausgef&#252;hrt wurden. Rosa Ecker und Erwin Emmerich halten der SPD seit 25 Jahren die Treue. F&#252;r vierzigj&#228;hrige Mitgliedschaft wurden Rudolf Froitzheim und Herbert Schaaf geehrt. Ihnen allen galt auch ein Dankesch&#246;n des Stadtverbandsvorsitzenden Stefan K&#228;mmerling, der das gro&#223;e Engagement der Mitglieder betonte. (ista)</p>
<p><span id="more-2791"></span>Wir zitierten die Eschweiler Nachrichten/Zeitung vom 17.12.2011</p>
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		<title>Weiche f&#252;r den Kreisverkehr noch nicht gestellt</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 20:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kämmerling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[EUREGIO Verkehrsschienennetz GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[EVS]]></category>
		<category><![CDATA[Gödde]]></category>
		<category><![CDATA[Schrankenschließzeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Stau]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Fürpeil]]></category>

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		<description><![CDATA[Eschweiler. Das Warten geht weiter. Nicht nur vor den Schranken der Euregiobahn, sondern auch auf den Kreisverkehr R&#246;thgener Stra&#223;e. In beiden F&#228;llen haben Stadt und Kommunalpolitiker einen Schuldigen gefunden: die EVS (Euregio Verkehrsschienennetz GmbH).
In dieser Woche soll jedoch Bewegung die Sache kommen, denn es stehen Gespr&#228;che im Rathaus an. EVS-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Thomas F&#252;rpeil warnt allerdings vor zu hohen Erwartungen: «Eine modernes, elektronisches Stellwerk garantiert keine k&#252;rzeren Schlie&#223;zeiten an den Schranken.» Dass man zugesagt habe, Schlie&#223;zeiten von maximal 108 Sekunden zu garantieren, will F&#252;rpeil nicht best&#228;tigen. Diese Zeit nennt die Eschweiler SPD in ihrem Schreiben, in dem sie die lange Wartezeit und die daraus resultierenden Staus an den Schranken in der Innenstadt moniert.
«Die Belastbarkeit der Eschweiler B&#252;rger ist &#252;berstrapaziert und die Geduld der Eschweiler SPD mit dem heutigen Tage beendet», gibt sich der Stadtverbandsvorsitzende Stefan K&#228;mmerling forsch. Angeblich soll sich die EVS verweigern, modernere Technik auf der Strecke in Eschweiler einzusetzen.
Stadt und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><strong><a href="http://stefankaemmerling.de/weiche-fuer-den-kreisverkehr-noch-nicht-gestellt/im-ruckspiegel-3/" rel="attachment wp-att-2673" class="liimagelink"><img class="alignright size-full wp-image-2673" title="©-mankale-Fotolia.com" src="http://stefankaemmerling.de/wp-content/uploads/Fotolia_3247224_XS..©-mankale-Fotolia.com_.jpg" alt="" width="403" height="298" /></a>Eschweiler.</strong> Das Warten geht weiter. Nicht nur vor den Schranken der Euregiobahn, sondern auch auf den Kreisverkehr R&#246;thgener Stra&#223;e. In beiden F&#228;llen haben Stadt und Kommunalpolitiker einen Schuldigen gefunden: die EVS (Euregio Verkehrsschienennetz GmbH).</p>
<p>In dieser Woche soll jedoch Bewegung die Sache kommen, denn es stehen Gespr&#228;che im Rathaus an. EVS-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Thomas F&#252;rpeil warnt allerdings vor zu hohen Erwartungen: «Eine modernes, elektronisches Stellwerk garantiert keine k&#252;rzeren Schlie&#223;zeiten an den Schranken.» Dass man zugesagt habe, Schlie&#223;zeiten von maximal 108 Sekunden zu garantieren, will F&#252;rpeil nicht best&#228;tigen. Diese Zeit nennt die Eschweiler SPD in ihrem Schreiben, in dem sie die lange Wartezeit und die daraus resultierenden Staus an den Schranken in der Innenstadt moniert.<br />
«Die Belastbarkeit der Eschweiler B&#252;rger ist &#252;berstrapaziert und die Geduld der Eschweiler SPD mit dem heutigen Tage beendet», gibt sich der Stadtverbandsvorsitzende Stefan K&#228;mmerling forsch. Angeblich soll sich die EVS verweigern, modernere Technik auf der Strecke in Eschweiler einzusetzen.</p>
<p><strong>Stadt und St&#228;dteregion zahlen</strong></p>
<p>Nicht nur diese Frage soll jetzt gekl&#228;rt werden. Auch der Kreisverkehr auf der R&#246;thgener Stra&#223;e steht auf der Tagesordnung. «Wir warten seit Monaten vergeblich auf Angaben von der EVS, damit wir endlich mit dem Bau beginnen k&#246;nnen», sch&#252;ttelt der Technische Beigeordnete Hermann G&#246;dde den Kopf. <span id="more-2672"></span>Dabei kostet der Kreisverkehr unmittelbar am Bahn&#252;bergang die EVS keinen Cent. Vor allem die St&#228;dteregion Aachen und die Stadt Eschweiler zahlen f&#252;r den Umbau. L&#246;sungen sollen nach dem Gespr&#228;ch verk&#252;ndet werden.</p>
<p><strong>G&#252;terverkehr in der Nacht</strong></p>
<p>Vorab bittet der EVS-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Thomas F&#252;rpeil f&#252;r Verst&#228;ndnis, wenn von Mittwoch an bis zum 4. Dezember auch in der Nacht G&#252;terz&#252;ge durch die Innenstadt fahren. Wegen der aufw&#228;ndigen Arbeiten am Stolberger Bahnhof stehen weniger Gleise der Deutschen Bahn zur Verf&#252;gung, was den G&#252;terverkehr beeintr&#228;chtigt. Da Unternehmen wie das Eschweiler ESW-R&#246;hrenwerk und das Stolberger Unternehmen Berzelius auf Rohstofflieferungen per Bahn angewiesen sind, m&#252;ssen Z&#252;ge &#252;ber die Trasse der Euregiobahn geleitet werden, was nur in der Nacht m&#246;glich ist. Zwischen 0 und 4 Uhr sollen zwei Z&#252;ge durchgeschleust werden, k&#252;ndigt F&#252;rpeil an. Die Arbeiten an den Strecken k&#246;nnten &#252;brigens auch zu Verz&#246;gerungen bei den Schlie&#223;zeiten f&#252;hren.</p>
<p>Es gibt also reichlich Gespr&#228;chsstoff, wenn sich EVS und Verwaltung in dieser Woche treffen.</p>
<p>(Wir zitierten das Online-Angebot <a href="http://www.az-web.de/lokales/eschweiler-detail-az/1876225?_link=&amp;skip=&amp;_g=Weiche-fuer-den-Kreisverkehr-noch-nicht-gestellt-.html" class="liexternal">www.az-web.de</a> der Eschweiler Nachrichten/Zeitung vom 20.11.2011)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Land zahlt Stadt 422 000 Euro f&#252;rs freie Kindergartenjahr</title>
		<link>http://stefankaemmerling.de/land-zahlt-stadt-422000-euro-fuers-freie-kindergartenjahr/</link>
		<comments>http://stefankaemmerling.de/land-zahlt-stadt-422000-euro-fuers-freie-kindergartenjahr/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 14:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kämmerling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[beitragsfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Elternbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Elternbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Eschweiler]]></category>
		<category><![CDATA[Kiga]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>

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		<description><![CDATA[R&#252;ckwirkend ab August gibt’s monatlich &#252;ber 35 000 Euro als Ausgleich f&#252;r entfallende Elternbeitr&#228;ge im letzten Kindergartenjahr
Eschweiler. R&#252;ckwirkend zum 1. August 2011 erh&#228;lt Eschweiler jetzt monatlich 35 167 Euro, damit die Eltern von Kindern, die im letzten Kindergartenjahr sind, keine Beitr&#228;ge mehr bezahlen m&#252;ssen. Darauf weist jetzt der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Stefan K&#228;mmerling hin. F&#252;r das gesamte Kindergartenjahr zahle die rot-gr&#252;ne Landesregierung rund 422 000 Euro an die Indestadt zum Ausgleich f&#252;r die entfallenen Einnahmen.
K&#228;mmerling betonte, dass es sich hierbei um eine Abschlagszahlung handele: Die endg&#252;ltige Erstattung sei noch Gegenstand der Verhandlungen zwischen der Landesregierung und den kommunalen Spitzenverb&#228;nden.
Kinderreiche Familien in Eschweiler profitieren zudem von einer Regelung, die die Nachbarkommunen so nicht kennen: Laut K&#228;mmerling auf Initiative der Eschweiler SPD, beschloss der Stadtrat unl&#228;ngst, dass Eltern kinderreicher Familien in der Indestadt immer nur f&#252;r ein Kind zahlen m&#252;ssen, weitere Kinder seien beitragsfrei.
(Wir zitieren die Eschweiler nachrichten/Zeitung vom 14.10.2011)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><strong><a href="http://stefankaemmerling.de/land-zahlt-stadt-422000-euro-fuers-freie-kindergartenjahr/junges-blondes-madchen-schreit-laut/" rel="attachment wp-att-2592" class="liimagelink"><img class="alignright size-full wp-image-2592" title="Bildrechte: © fotodesign-jegg.de - Fotolia.com" src="http://stefankaemmerling.de/wp-content/uploads/Fotolia_29260994_XS.jpg" alt="" width="424" height="283" /></a>R&#252;ckwirkend ab August gibt’s monatlich &#252;ber 35 000 Euro als Ausgleich f&#252;r entfallende Elternbeitr&#228;ge im letzten Kindergartenjahr</strong></p>
<p><strong>Eschweiler</strong>. R&#252;ckwirkend zum 1. August 2011 erh&#228;lt Eschweiler jetzt monatlich 35 167 Euro, damit die Eltern von Kindern, die im letzten Kindergartenjahr sind, keine Beitr&#228;ge mehr bezahlen m&#252;ssen. Darauf weist jetzt der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Stefan K&#228;mmerling hin. F&#252;r das gesamte Kindergartenjahr zahle die rot-gr&#252;ne Landesregierung rund 422 000 Euro an die Indestadt zum Ausgleich f&#252;r die entfallenen Einnahmen.</p>
<p><span id="more-2572"></span>K&#228;mmerling betonte, dass es sich hierbei um eine Abschlagszahlung handele: Die endg&#252;ltige Erstattung sei noch Gegenstand der Verhandlungen zwischen der Landesregierung und den kommunalen Spitzenverb&#228;nden.</p>
<p>Kinderreiche Familien in Eschweiler profitieren zudem von einer Regelung, die die Nachbarkommunen so nicht kennen: Laut K&#228;mmerling auf Initiative der Eschweiler SPD, beschloss der Stadtrat unl&#228;ngst, dass Eltern kinderreicher Familien in der Indestadt immer nur f&#252;r ein Kind zahlen m&#252;ssen, weitere Kinder seien beitragsfrei.</p>
<p>(Wir zitieren die Eschweiler nachrichten/Zeitung vom 14.10.2011)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Land springt f&#252;r die Kita-Beitr&#228;ge der Eltern ein. St&#228;dteregion Aachen erh&#228;lt j&#228;hrlich rund 517 000 Euro f&#252;r das letzte Kindergartenjahr.</title>
		<link>http://stefankaemmerling.de/das-land-springt-fuer-die-kita-beitraege-der-eltern-ein-staedteregion-aachen-erhaelt-jaehrlich-rund-517000-euro-fuer-das-letzte-kindergartenjahr-stefan-kaemmerling-spd-wichtiger-schritt/</link>
		<comments>http://stefankaemmerling.de/das-land-springt-fuer-die-kita-beitraege-der-eltern-ein-staedteregion-aachen-erhaelt-jaehrlich-rund-517000-euro-fuer-das-letzte-kindergartenjahr-stefan-kaemmerling-spd-wichtiger-schritt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 14:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kämmerling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[beitragsfreies]]></category>
		<category><![CDATA[Elternbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kiga]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergartenjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Monschau]]></category>
		<category><![CDATA[Roetgen]]></category>
		<category><![CDATA[Simmerath]]></category>

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		<description><![CDATA[Nordeifel. R&#252;ckwirkend zum 1. August 2011 erh&#228;lt die St&#228;dteregion Aachen jetzt monatlich 43 100 Euro, damit die Eltern von Kindern, die im letzten Kindergartenjahr sind, keine Beitr&#228;ge mehr bezahlen m&#252;ssen.
Monschau, Roetgen und Simmerath erhalten ihre F&#246;rderung anteilig aus diesem Topf“, erkl&#228;rte jetzt der stellvertretende Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Kreis Aachen, Stefan K&#228;mmerling. F&#252;r das gesamte Kindergartenjahr zahle die rot-gr&#252;ne Landesregierung rund 517 000 Euro an die St&#228;dteregion zum Ausgleich f&#252;r die entfallenen Einnahmen, so K&#228;mmerling weiter.
„Besser als Kindergelderh&#246;hung“
Das bedeute, dass &#252;ber das st&#228;dteregionale Jugendamt auch die drei Kommunen der Nordeifel mittelbar in den Genuss dieser Zahlung des Landes kommen w&#252;rden. Stefan K&#228;mmerling: „Das ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zur geb&#252;hrenfreien Bildung, damit alle Kinder optimal gef&#246;rdert werden k&#246;nnen und gleichzeitig der Geldbeutel der Eltern entlastet wird. Diese Ma&#223;nahme bringt den jungen Familien mehr als jede Kindergelderh&#246;hung“, sagte der SPD-Politiker, der bei der letzten Wahl f&#252;r den D&#252;sseldorfer Landtag kandidierte.
Stefan K&#228;mmerling betonte, dass ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><strong><a href="http://stefankaemmerling.de/das-land-springt-fuer-die-kita-beitraege-der-eltern-ein-staedteregion-aachen-erhaelt-jaehrlich-rund-517000-euro-fuer-das-letzte-kindergartenjahr-stefan-kaemmerling-spd-wichtiger-schritt/brucke-aus-bunten-bausteinen/" rel="attachment wp-att-2588" class="liimagelink"><img class="alignright size-full wp-image-2588" title="Bildrechte: © Yantra - Fotolia.com" src="http://stefankaemmerling.de/wp-content/uploads/Fotolia_25447463_XS.jpg" alt="" width="390" height="308" /></a>Nordeifel</strong>. R&#252;ckwirkend zum 1. August 2011 erh&#228;lt die St&#228;dteregion Aachen jetzt monatlich 43 100 Euro, damit die Eltern von Kindern, die im letzten Kindergartenjahr sind, keine Beitr&#228;ge mehr bezahlen m&#252;ssen.</p>
<p>Monschau, Roetgen und Simmerath erhalten ihre F&#246;rderung anteilig aus diesem Topf“, erkl&#228;rte jetzt der stellvertretende Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Kreis Aachen, Stefan K&#228;mmerling. F&#252;r das gesamte Kindergartenjahr zahle die rot-gr&#252;ne Landesregierung rund 517 000 Euro an die St&#228;dteregion zum Ausgleich f&#252;r die entfallenen Einnahmen, so K&#228;mmerling weiter.</p>
<p><strong><span id="more-2570"></span>„Besser als Kindergelderh&#246;hung“</strong></p>
<p>Das bedeute, dass &#252;ber das st&#228;dteregionale Jugendamt auch die drei Kommunen der Nordeifel mittelbar in den Genuss dieser Zahlung des Landes kommen w&#252;rden. Stefan K&#228;mmerling: „Das ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zur geb&#252;hrenfreien Bildung, damit alle Kinder optimal gef&#246;rdert werden k&#246;nnen und gleichzeitig der Geldbeutel der Eltern entlastet wird. Diese Ma&#223;nahme bringt den jungen Familien mehr als jede Kindergelderh&#246;hung“, sagte der SPD-Politiker, der bei der letzten Wahl f&#252;r den D&#252;sseldorfer Landtag kandidierte.</p>
<p>Stefan K&#228;mmerling betonte, dass es sich hierbei zun&#228;chst um eine Abschlagszahlung handele: „Die endg&#252;ltige Erstattung ist noch Gegenstand der Verhandlungen zwischen der von SPD-Ministerpr&#228;sidentin Hannelore Kraft gef&#252;hrten Landesregierung und den kommunalen Spitzenverb&#228;nden.&#220;ber die Abschlagszahlungen werden jetzt bereits definitiv rund 138 Millionen Euro an die St&#228;dte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen verteilt.</p>
<p>Am Ende stellt das Land den Kommunen insgesamt sogar 150 Millionen Euro alsAusgleich f&#252;r die weggefallenen Elternbeitr&#228;ge im letzten Kita-Jahr zur Verf&#252;gung“, so K&#228;mmerling abschlie&#223;end.</p>
<p>(Wir zitieren die Nordeifel Nachrichten/Zeitung vom 14.10.2011)</p>
]]></content:encoded>
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