Pressespiegel
21. Jun. 2010 | Keine Kommentare
Eine Zäsur für Schulz, Peters und die SPD
Bisheriger Parteichef gibt Vorsitz im Unterbezirk ab. Nachfolger aus Stolberg freut sich über 80 Prozent Ja-Stimmen.Stolberg. Eine bessere Wahlempfehlung hätte sich Martin Peters nicht wünschen können. Denn kurz bevor die knapp 100 Delegierten am Samstag beim Unterbezirksparteitag im Zinkhütter Hof in Stolberg einen neuen SPD-Parteichef kürten, meldete sich noch einmal Martin Schulz als scheidender Vorsitzender des Unterbezirks Kreis Aachen zu Wort. Und er machte den Genossen in wenigen Sätzen klar, warum er und der restliche Vorstand sich für Peters ausgesprochen haben. Der 27-Jährige sei „ein junger und kluger Kopf, ein guter Redner und leidenschaftlicher Kämpfer – fleißig, ehrgeizig, durchsetzungsstark und teamfähig“, skizzierte Schulz seinen designierten Nachfolger. Kurzum: „Martin Peters kann das.“
Und das glaubt auch die Partei – zumindest eine satte Mehrheit der Delegierten, die den Stolberger SPD-Chef mit 77 von 96 abgegebenen Stimmen (80,2 Prozent, bei 13 Nein-Stimmen und sechs Enthaltungen) zum neuen UB-Vorsitzenden wählte. Ein Ergebnis, mit dem Peters zufrieden ist. „Wenn mir 80 Prozent der Delegierten zutrauen, dass ich die qualitativ hochwertige Arbeit von Martin Schulz fortsetzen kann, dann macht mich das sehr froh“, sagte der IG-Metaller nach seiner Wahl, die Schulz zuvor „einen der entscheidenden Momente in der Geschichte unseres Unterbezirks“ genannt hatte. Schließlich wechselt die SPD zumindest im hiesigen UB nicht allzu häufig ihre Parteichefs aus: Alleine Achim Großmann (1982 bis 1996) und Schulz (1996 bis 2010) blieben jeweils 14 Jahre an der Spitze.
8. Mai. 2010 | Keine Kommentare
Polit-Star von der Spree gibt Genossen Zuversicht
Wir zitieren die Eschweiler Nachrichten / Eschweiler Zeitung vom 08.05.2010 – Bericht von Rudolf Müller
Zum Ausklang des Landtagswahlkampfs hält der Regierende Bürgermeister von Berlin und Vize-Bundesvorsitzende der SPD gestern Abend auf dem Marktplatz Stefan Kämmerlings Fahne hoch. Klaus Wowereit hat an der Inde viele Fans.
Eschweiler. „Berlin grüßt Eschweiler!“ Klaus Wowereit ersparte es sich gestern, von der Bühne am Markt herab zu verkünden: „Ich bin ein Eschweiler!“. Aber er gab sich wie ein solcher. Von Unnahbarkeit keine Spur: Wowereit schüttelte Hände, schrieb Autogramme, übte sich in Smalltalk und genoss die aufmunternden und anerkennenden Worte zahlreicher Menschen auf dem Eschweiler Marktplatz. „Ein richtig netter Kerl, der ist ja wie einer von uns“, zollte ein Zuschauer dem Regierenden Bürgermeister der Bundeshauptstadt Beifall. Wowereit, im Europawahlkampf im benachbarten Würselen Gast Martin Schulz MdEP, Chef der Sozialisten im Europaparlament, war jetzt mit Schulz gemeinsam an die Inde gekommen, um die Werbetrommel für Stefan Kämmerling zu rühren. Begrüßt wurde er von Bürgermeister Rudi Bertram: Für ihn sei es schon eine Frage der Höflichkeit, so Bertram, ungeachtet der Wahlhilfe-Diskussionen der vergangenen Tage einen so hochkarätigen Gast persönlich in der Stadt zu begrüßen. Und natürlich ließ Bertram die Gelegenheit nicht aus, dem stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Wowereit eindringlich die Nöte der Kommunen zu schildern. In zwei Jahren, so sagen Gutachter, haben von 398 Kommunen in Nordrhein-Westfalen nur noch 18 einen ausgeglichenen Haushalt. „Wir stehen alle mit dem Rücken zur Wand. Wenn nicht bald eine nachhaltige Gemeindefinanzierungsreform kommt, gehen in unseren Städten die Lichter aus.“
6. Mai. 2010 | Keine Kommentare
100,5 DAS HITRADIO: NRW Landtagswahl 2010
Am 9. Mai 2010 sind 13,5 Millionen Menschen hier bei uns in NRW aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen.
Hörerinnen und Hörer von 100,5 DAS HITRADIO hatten die Möglichkeit den Spitzenpolitikern und Landtagskandidaten die Fragen, die Sie für Ihre Wahlentscheidung brauchen, zu stellen.
Die Antworten finden Sie hier auf den Seiten von 100,5 DAS HITRADIO.
6. Mai. 2010 | Keine Kommentare
Die ESCHWEILER FILMPOST fragt… Stefan Kämmerling
Wir zitieren die Eschweiler Filmpost vom 05.05.2010
Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen kämpfen die politischen Konkurrenten im bevölkerungsreichsten Bundesland um jede Stimme. Grund genug für Michael Engelbrecht, den Herausgeber der „Eschweiler Filmpost“, die Kandidaten der zwei großen Volksparteien zu einem Interview zu bitten. Nachdem in der letzten Woche der CDU Kandidat zu Wort kam, so ist es jetzt Stefan Kämmerling, der für die SPD in den Düsseldorfer Landtag einziehen will.
Eschweiler Filmpost: Der Islamismus wird von vielen Bürgern aus verschiedenen Gründen (siehe Köln, Niederlande und die Schweiz) manchmal angstvoll und vielfach kritisch betrachtet. Wie sehen Sie in diesem Zusammenhang das Entstehen der neuen Partei in NRW „Pro NRW“ und wie sehen Sie als SPD-Landtagskandidat die Problematik?
Stefan Kämmerling: Eine Partei mit einem menschenverachtenden Programm wie „Pro NRW“ ist für mich vollkommen inakzeptabel. Dort werden verfassungsfeindliche Ziele verfolgt, und ein demokratischer Politiker, egal welcher Couleur, kann Menschen, die sich dort engagieren, auf keinen Fall als Gesprächspartner akzeptieren.
5. Mai. 2010 | Keine Kommentare
Mann vom Verein gegen Sozialdemokraten 2.0
Wir zitieren die Eifeler Zeitung vom 05.05.2010:
Axel Wirtz und Stefan Kämmerlin kämpfen um die Mehrheit im Wahlkreis Aachen IV. Bis Sonntag tun sie alles, um den Konkurrenten abzuhängen.
Von René Benden
Aachen. Klinkenputzen. Seit Wochen tut er das schon. Heute ist Nothberg dran, ein Dorf bei Eschweiler. „Guten Tag, mein Name ist Stefan Kämmerling.
Seitenübersicht
Artikel nach Kategorien
- Eifelsteig-Tour (3)
- Meldungen (71)
- Politikwerkstätten (6)
- Presseinformationen (24)
- Pressespiegel (70)
- Tatkraft-Tour (8)
Artikelarchiv
- Juli 2010 (2)
- Juni 2010 (3)
- Mai 2010 (16)
- April 2010 (45)
- März 2010 (27)
- Februar 2010 (13)
- Januar 2010 (16)
- Dezember 2009 (13)
- November 2009 (12)
- Oktober 2009 (9)