Pressespiegel

Kein Kater bei Monschaus SPD

Bei der Mitgliederversammlung des Ortsvereins Monschau kommen viele aktuelle ortspolitische Themen zur Sprache. Schulen und Radtourismus.

Betretene Gesichter in den Reihen der Mitglieder, Ratlosigkeit ob der verlorenen Bundestagswahl und keine Kraft mehr, auch auf kommunaler Ebene politisch etwas zu bewegen – nichts davon war auf der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsverein Monschau zu spüren.

Ganz im Gegenteil: Man setzt sich konstruktiv mit dem Wahlergebnis auseinander und schmiedet voller Zuversicht Pläne für die Zukunft.

Stärkungspakt und schwarze Null

Georg Alt, Vorsitzender des Ortsvereins, begrüßte die knapp 20 anwesenden Mitglieder im Saal des Hotels Jägersruh in Konzen. Gregor Mathar, Fraktionsvorsitzender der Sozialdemokraten im Stadtrat, erörterte den Anwesenden, welche aktuellen Themen anstehen. Zunächst äußerte es sich zum Stärkungspakt. Der Haushalt sei bis Ende November zu verabschieden, sagte Mathar. Ziel sei es, auf eine schwarze Null zuzusteuern.

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2017-10-17T13:46:32+00:00 Dienstag, 17. Oktober 2017|

Wird die Städteregion jetzt ausgebremst?

Gespräche über Ausweitung der Kompetenzen ruhen. SPD-Landtagsabgeordnete kritisieren Umgang der Landesregierung mit ihnen.

Natürlich liegt die Vermutung nahe, dass es vor allem um parteipolitische Dinge geht. Schließlich haben an diesem Tag mit Eva-Maria Voigt-Küppers, Stefan Kämmerling und Karl Schult-heis die drei SPD-Landtagsabgeordneten aus der Städteregion zum Gespräch eingeladen. Dazu passt die vehemente Kritik an der neuen Landesregierung, die das Trio gleich nach der Begrüßung formuliert. Doch im weiteren Verlauf wird deutlich, dass die Zielrichtung im Grunde eine andere ist: Die Sozialdemokraten rufen zur Geschlossenheit auf über die Grenzen von Fraktionen und Parteien hinaus. „Das hat uns“, betont Schultheis, „in den vergangenen Jahren immer ausgezeichnet, wenn wir die Städteregion weiterentwickeln wollten“. Genau darum gehe es auch jetzt.

Die Weiterentwicklung der Städteregion ist für die drei Landtagsabgeordneten gleichzusetzen mit der Weiterentwicklung des Aachen-Gesetzes. Mit dessen Inkrafttreten wurde die Städteregion nach einem vorherigen Beschluss des Landtages am 21. Oktober 2009 gegründet. Seitdem wird über eine Ausweitung der städteregionalen Kompetenzen diskutiert. Mit wenig Erfolg, wie Eva-Maria Voigt-Küppers einräumt: „Das gilt auch für die Zeit des SPD-Innenministers Ralf Jäger.“ Der Kampf für die Städteregion sei aber immer ein Kampf mit vereinten (lokalen) Kräften gewesen. Und der müsse fortgesetzt werden.

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2017-10-17T13:38:30+00:00 Mittwoch, 11. Oktober 2017|

15. Erntedankempfang im Haus der StädteRegion: Landwirte und Landfrauen diskutieren mit Politik über aktuelle Themen

Beim Erntedankempfang im Hause der StädteRegion diskutierten (v.l.) Hans-Josef Hilsenbeck (1. stellvertretender Städteregionsrat), Wilfried Jansen (Vorsitzender des Kreisbauernschaft e.V.), Edith Hamacher (Kreisvorsitzende Aachen im Rheinischen Landfrauenverband), Helmut Brandt (Bundestagsabgeordneter), Dr. Markus Kremer (Beigeordneter für Umwelt der Stadt Aachen) und Stefan Kämmerling (Landtagsabgeordneter) über aktuelle Themen der Landwirtschaft. Urheber: Thomas Steinjan, StädteRegion Aachen

Beim Erntedankempfang im Hause der StädteRegion diskutierten (v.l.) Hans-Josef Hilsenbeck (1. stellvertretender Städteregionsrat), Wilfried Jansen (Vorsitzender des Kreisbauernschaft e.V.), Edith Hamacher (Kreisvorsitzende Aachen im Rheinischen Landfrauenverband), Helmut Brandt (Bundestagsabgeordneter), Dr. Markus Kremer (Beigeordneter für Umwelt der Stadt Aachen) und Stefan Kämmerling (Landtagsabgeordneter) über aktuelle Themen der Landwirtschaft. Urheber: Thomas Steinjan, StädteRegion Aachen

Der Erntedankempfang der Kreisbauernschaft und des Rheinischen Landfrauenverbandes im Haus der StädteRegion war auch in diesem Jahr eine schöne Tradition. Thematisch wurde dieses Mal eine besonders große Bandbreite von Bio-Produkten bis Massentierhaltung besprochen. Bereits zum 15. Mal erinnerten die Landwirte und Landfrauen an das Erntedankfest, das vor allem in der heutigen schnelllebigen Zeit oft in Vergessenheit gerät. Sie machten auf die Probleme, aber auch Potenziale der regionalen Landwirtschaft aufmerksam.

Der erste stellvertretende Städteregionsrat Hans-Josef Hilsenbeck begrüßte im Foyer des Städteregionshauses zahlreiche Gäste aus Landwirtschaft und Politik. Wie schon in den vergangenen Jahren war dieses von den Landfrauen liebevoll ausgeschmückt worden. Hilsenbeck dankte den Landwirten und Landfrauen für ihre „wertvolle Arbeit“. Besonders 2017 erlebten die regionalen Landwirte ein bislang schwieriges Jahr. Starke Wetterschwankungen mit schwierigen Ernten als Folge, Marktunsicherheiten und die Auswirkungen des Klimawandels standen im Fokus. Hilsenbeck warnte vor einer gefährlichen Entwicklung auf Kosten der Landwirte: „Klar ist: Unsere Lebensgrundlage stammt aus landwirtschaftlicher Produktion. Dies muss man in der Diskussion um die Landwirtschaft immer beachten.“ Er betonte die gesellschaftliche Bedeutung der Landwirtschaft für den Erhalt der hohen Lebensqualität besonders in den einzelnen Ortschaften und lobte die regionalen Landwirte für ihren „herausragenden Einsatz in einem erntemäßig bislang sehr schwierigen Jahr“.

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2017-10-17T13:38:39+00:00 Mittwoch, 27. September 2017|

Die Krankenhäuser jubeln, die Kämmerer hadern

Stefan Kämmerling MdL

NRW-Landesregierung plant, Kommunen mit 100 Millionen Euro zusätzlich an der Finanzierung der Kliniken zu beteiligen

Dem Vorhaben, die Kommunen in Nordrhein-Westfalen zu entlasten, hat die neue Landesregierung zunächst keine Taten folgen lassen. Denn die Ankündigung von Finanzminister Lutz Lienenkämper (CDU), die Krankenhausumlage der Kommunen um insgesamt 100 Millionen Euro schon in diesem Jahr zu erhöhen, sorgt bei Städten und Gemeinden für Kopfschütteln und bei den Kämmerern zum Teil für Verzweiflung. Stefan Kaever etwa, Kämmerer der Stadt Eschweiler, erklärte gestern auf Anfrage unserer Zeitung: „Ich weiß nicht, wo ich das Geld zu diesem Zeitpunkt noch hernehmen soll.“

Die Stadt Eschweiler müsste nach der geplanten Erhöhung der Krankenhausumlage fast 313 000 Euro mehr bezahlen, das entspricht fast 50 Prozent mehr als im Haushalt 2017 für diesen Posten veranschlagt wurde. Die Erhöhung der Umlage ist dabei prinzipiell das kleinere Problem. Das größere Problem ist der Zeitpunkt, an dem die neue schwarz-gelbe Landesregierung den Kommunen die Erhöhung zumutet. Denn erst im November soll der Landtag die neue Regelung verabschieden, dann blieben den Kämmerern nur noch wenige Wochen, um die Summe im Haushalt des laufenden Jahres aufzutreiben.

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2017-09-20T15:24:00+00:00 Mittwoch, 20. September 2017|

„Stolberg ist mutig und einzigartig“

Nahverkehr Rheinland lobt Vorreiterrolle bei klimagerechter Mobilität . Kathedrale des Fortschritts wird zum Laboratorium.

Der Mensch scheint wirklich ein Gewohnheitstier zu sein. Zumindest der Autofahrer. Am ersten Morgen nach der Eröffnung des neuen Parkhauses am Hauptbahnhof kann man auf den sieben Etagen 26 Autos und zwei Motorroller zählen. Der Ersatzparkplatz an der Probsteistraße ist dagegen ausgenutzt wie man es seit den vergangenen elf Monaten gewohnt ist. Aber Anfang Okotober letzten Jahres dauerte es auch ein paar Tage, bis die Autofahrer diesen Stellplatz verinnerlicht hatten. So wird sich sicherlich dieses neue Parkhaus in den nächsten Tagen zunehmend füllen.

Projekte vorfinanziert

Zumal es auch den Vorteil eines wesentlich kürzeren Fußweges zum „filigranen Laufsteg“ bietet, mit dem die Deutsche Bahn provisorisch ihre Kunden zum Mittelbahnsteig leitet. Kaum ein Teilnehmer bei der Einweihung des neuen kostenfreien P+R-Angebotes ließ es sich nehmen, mit einem kleinen Seitenhieb die Verzögerung der Arbeiten seitens der DB zu würdigen. Denn ursprünglich war geplant, dass der „Skywalk“ inklusive seiner beiden Aufzüge als Überführung der Gleise zwischen dem Mittelbahnsteig und dem neuen Parkhaus zeitgleich fertiggestellt wird. Nach den jüngsten Planungen ist mit einer Vollendung durch die DB erst im Oktober nächsten Jahres zu rechnen.

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2017-09-13T13:29:19+00:00 Mittwoch, 13. September 2017|

Eine besondere Auszeichnung für „Mister THW“

Franz Pastor ist seit 60 Jahren im Technischen Hilfswerk. Bei einer Feierstunde im Rathaus wird auch Arnold Willecke geehrt.

Der Ursprung alles Guten, das folgen sollte, liegt in einem Misserfolg! Am 16. Dezember 1956 wollen die damals noch wenigen Mitglieder der THW-Ortsgruppe Eschweiler, die gut drei Jahre zuvor ins Leben gerufen worden war, im Rahmen einer Übung die Krone einer hohen Pappel niederlegen. Das Vorhaben scheitert jedoch auf Grund der schlechten Witterung. Dann nimmt das Schicksal seinen Lauf: THW-Ausbilder Wilhelm Wynands spricht seinen ehemaligen Mitarbeiter, den Gärtnergesellen Franz Pastor, auf das Problem an. Kurz darauf existiert das Problem nicht mehr. Und Franz Pastor hat eine echte Berufung gefunden. Am 11. Februar 1957 tritt er dem Ortsverband Eschweiler bei. 22 068 Tage, beinahe ebenso viele Brückenbauten sowie unzählige Arbeits-, Übungs- und Einsatzstunden später wird dem „Mister THW“ eine große und vor allem verdiente Ehre zuteil. Im Beisein zahlreicher Weggefährten und Ehrengäste nimmt er am Freitagabend im Eschweiler Rathaus aus den Händen von Dr. Hans-Ingo Schliwienski, THW-Landesbeauftragter für Nordrhein-Westfalen, eine Ehrenurkunde für „60 Jahre Dienst im Namen der Humanität“ entgegen.

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2017-09-13T13:23:15+00:00 Mittwoch, 13. September 2017|

Der Kampf um gutes Personal wird härter

Die Auftragsbücher bei Aurubis in Stolberg sind voll, es gibt viel zu tun. Auch die Suche nach neuen Mitarbeitern ist viel Arbeit.

400 Mitarbeiter. Ein Jahresumsatz von 250 Millionen Euro und einen internationalen Kundenstamm von 400 unterschiedlichen Firmen. Die Zahlen, die Jürgen Jestrabek, Geschäftsführer bei Aurubis in Stolberg, am Donnerstagnachmittag seinen Gästen präsentiert, sind beeindruckend. Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling (SPD) hat Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (ebenfalls SPD) dem Betrieb an der Zweifaller Straße einen Besuch abgestattet. Der Hanseat kennt Aurubis gut – denn in Hamburg hat das Unternehmen seinen Stammsitz. Bei einem gemeinsamen Rundgang, an dem auch die Presse teilnehmen durfte, hat sich Scholz aber auch den Stolberger Standort einmal genauer ansehen wollen. Auch, um sich über das Thema Ausbildung zu informieren.

„Wir haben 40 Auszubildende, das ist eine Quote von zehn Prozent“, erklärte Jestrabek. Von diesen Auszubilden würden auch stets mehr als 90 Prozent übernommen. Sieben verschiedene Ausbildungsberufe bietet das Unternehmen in Stolberg an. „Wen wir ausbilden, der bleibt auch in der Regel hier“, ergänzt Robert Spicker, Personalleiter bei Aurubis. Um den Personalbedarf zu decken, reiche die hohe Ausbildungsquote jedoch nicht aus. „Wir stellen immer wieder noch zusätzliches Personal ein“, sagt Spicker.

Kupferwerkstoffe aus Stolberg

Auf dem rund 45 200 Quadratmeter großen Firmengelände werden vor allem Bänder und Drähte aus Kupferwerkstoffen hergestellt. Bei den sogenannten „high performance alloys“ komme es vor allem darauf an, die Leitfähigkeit des Kupfers zu erhalten und gleichzeitig die Festigkeit zu erhöhen.

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2017-05-07T18:57:10+00:00 Sonntag, 7. Mai 2017|

Für soziale Gerechtigkeit und gegen rechts

Klare Ansagen bei Familienfest von IG Metall, IG BCE und SPD am Tag der Arbeit. Buntes Programm und zahlreiche Attraktionen.

Das ganz große Besteck aufgefahren haben die Industriegewerkschaften Metall und Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) und die SPD bei dem großen Familienfest am Tag der Arbeit. Die Organisatoren boten den zahlreichen Besuchern ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm auf dem Stolberger Kaiserplatz, bei dem zum Beispiel die Showtanzgruppe der KG Fidele Bessemskriemer aus Gressenich das Publikum begeisterte. Sehenswert waren auch die Zumba-Demonstration mit Meral Haubrich und die Judo-Show der Hochschulsportgruppe Aachen.

Für gute Stimmung dank Livemusik waren „De Rebelle“ und Carlos zuständig, kühle Getränke, ein Imbisswagen und eine Cafeteria standen auf der kulinarischen Agenda. Besonders viel geboten wurde den jüngeren Besuchern des Familienfests: Eine Hüpfburg, Kinderschminken, ein pittoreskes Karussell und ein Minibagger lockten die Kleinen an, und „Clownerike“ erfreute die Kinder mit einem heiteren Mitmachprogramm.
Strukturwandel

In dem vom stellvertretenden Bürgermeister Patrick Haas moderierten politischen Teil der Veranstaltung sprachen die Redner sich unisono für mehr soziale Gerechtigkeit und gegen rechte Tendenzen aus. Martin Peters, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Stolberg/Eschweiler, betonte, im Strukturwandel, der der Arbeitsgesellschaft in den nächsten Jahren bevorstehe, könne es für die Menschen Sicherheit nur mit sicheren Arbeitsplätzen geben. Um Langzeitarbeitslosen zu helfen, forderte Peters den Ausbau eines sozialen Arbeitsmarkts. „Denn wir bleiben dabei: Es ist besser, Arbeit zu finanzieren als Arbeitslosigkeit!“

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2017-05-03T17:45:20+00:00 Mittwoch, 3. Mai 2017|

Rudi Bertram: „Das geht mir richtig auf den Nerv“

Damit meint er das Thema der verkaufsoffenen Sonntage . NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin spricht auch darüber und besucht eine Firma in Eschweiler.

In voraussichtlich 13 Jahren wird das Kraftwerk Weisweiler stillgelegt. Die Wirtschaftsstruktur in Eschweiler wird sich dadurch verändern – nicht erst in 13 Jahren, sondern längst vorher. Die Stadt Eschweiler kämpft deshalb für sich und für die gesamte Region um Fördermittel des Landes. Vor diesem Hintergrund besuchte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin gestern Eschweiler. Er besichtigte auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling die Bytec Medizintechnik GmbH. Dieses Unternehmen entwickelt und baut medizinische Geräte und gilt als ein Musterbeispiel für erfolgreiche Firmenansiedlung in Eschweiler.

Chinesische Messebauer

Beim Rundgang durch die Entwicklungsabteilung der Bytec, die seit 2011 im Industrie- und Gewerbepark Weisweiler (IGP) ihren Sitz hat, waren einige medizintechnische Geräte unter großen weißen Tüchern versteckt. Manche Auftraggeber haben es gar nicht gern, wenn Details ihrer Planungen oder gar Fotos von den für sie entwickelten Geräten öffentlich würden. Das ist keine übertriebene Geheimniskrämerei, versicherte Paul Willi Coenen, Geschäftsführer der Bytec, dem nordrhein-westfälischen Innenminister. Er habe es schon erlebt, dass bei einer Messe, bei der eines der medizinischen Geräte des Eschweiler Unternehmens gezeigt wurde, eine Gruppe chinesischer Messebesucher versuchte, den Deckel des Geräts zu öffnen, um das Innere zu fotografieren. Der war zum Glück gut verschraubt. Auch die Software der Geräte sei so gesichert, dass man sie nicht einfach auslesen und kopieren könne.

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2017-04-26T12:34:26+00:00 Mittwoch, 26. April 2017|

Noch hat er nicht alle seine Ziele erreicht

Für die SPD tritt Stefan Kämmerling erneut bei den Landtagswahlen an. Kommunal- und Landespolitik will er weiterhin miteinander verbinden.

Zwischen den Plantagen der Familie Hillemacher liegt die kleine Kapelle nahe dem Eschweiler Stadtwald. Von dort aus hat man nicht nur einen einzigartigen Blick über die Felder zwischen Bergrath und Hastenrath, sondern sieht auch das RWE-Kraftwerk in Weisweiler und die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Stadtmitte. Nicht nur zahlreiche Spaziergänger und Radfahrer zieht es täglich zu diesem Aussichts- und Ruhepunkt. Auch der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling fühlt sich dort äußerst wohl. Bereits als Kind habe er dort bei den Spaziergängen mit seinen Eltern die Aussicht genossen. „Die ist unbezahlbar“, sagt der 41-Jährige, der in seiner Freizeit dort gerne mit dem Mountainbike unterwegs ist.

Derzeit steckt Kämmerling „mittendrin im Wahlkampf“. Seit 2012 sitzt er für die Sozialdemokraten im Landtag und tritt auch in diesem Jahr wieder im Wahlkreis Aachen IV, der die Kommunen Eschweiler, Monschau, Roetgen, Simmerath und Stolberg umfasst, an. Mitglied der SPD ist der Inde-städter seit 1998. „Ich komme aus einem sozialdemokratischen Elternhaus. Deshalb war ich der SPD schon immer sehr nah. Ich habe von Kind an mitbekommen, dass die Sozialdemokraten in Eschweiler sich auch um die vermeintlich kleinen Anliegen der Menschen gekümmert haben. Ich konnte mir gut vorstellen, daran mitzuwirken“, sagt er.

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2017-04-25T16:21:58+00:00 Dienstag, 25. April 2017|