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Plenarrede zum Thema “Wohnimmobilienkreditvergabe“

Am Mittwoch (05.10.2016) habe ich im Plenum zu einem Antrag der Fraktion der FDP („Drastische Einschränkungen bei der Wohnimmobilienkreditvergabe zurücknehmen – Bürger und Institute nicht mit unverhältnismäßiger Bürokratie überziehen oder von Kreditvergabemöglichkeiten ausschließen“ Drucksache 16/13022) gesprochen. (Entschließungsantrag der Fraktion der SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Drucksache 16/13104 und Entschließungsantrag der Fraktion der CDU Drucksache 16/13111).

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2017-03-30T14:07:33+00:00 Donnerstag, 6. Oktober 2016|

Fraktion vor Ort: Zuhause im Quartier

Sarah Philipp MdL, wohnungsbaupolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion

Sarah Philipp MdL, wohnungsbaupolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion

Unter dem Titel „Zuhause im Quartier – die Heimat vor der Haustür“ fand am vergangenen Dienstag im Würselener Euregiokolleg eine Fraktion vor Ort-Veranstaltung statt. Die gastgebenden Landtagsabgeordneten Eva Voigt-Küppers und Stefan Kämmerling konnten neben gut 40 Diskutanten drei hochkarätige Diskussionspartner begrüßen.
„Wohnen ist eins der wichtigsten Themen der Politik“, eröffnete Eva Voigt-Küppers die Veranstaltung. „Ich freue mich deshalb über den großen Zuspruch am heutigen Abend.“

Für den Impulsvortrag zeigte sich Sarah Philipp, ebenfalls Landtagsabgeordnete und SPD-Sprecherin für Bauen, Wohnen und Verkehr, verantwortlich. Sie stellte die Herausforderungen ihres Arbeitsbereichs heraus, beschrieb politische Instrumente und ging schließlich auf die Ziele der SPD-Landtagsfraktion ein. Aus ihrer eigenen Biografie berichtete die Duisburgerin, dass sie zu Beginn ihres Geographie-Studium drei Leitlinien gelernt habe: „wir werden weniger, älter und bunter.“ Allerdings habe sich diese Erwartung in den vergangenen Jahren so nicht bewahrheitet. „Ich sehe es in meiner Heimatstadt“, so Philipp. „Alle Prognosen gingen davon aus, dass Duisburg bald nur noch 420.000 Einwohner haben wird. Aller Voraussicht nach werden wir aber Ende dieses Jahres wieder über 500.000 Einwohner haben. Darauf muss die Wohnungsbaupolitik natürlich reagieren.“

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2017-03-30T14:07:36+00:00 Donnerstag, 2. Juni 2016|