Stefan Kämmerling MdL

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Eine besondere Auszeichnung für „Mister THW“

Franz Pastor ist seit 60 Jahren im Technischen Hilfswerk. Bei einer Feierstunde im Rathaus wird auch Arnold Willecke geehrt.

Der Ursprung alles Guten, das folgen sollte, liegt in einem Misserfolg! Am 16. Dezember 1956 wollen die damals noch wenigen Mitglieder der THW-Ortsgruppe Eschweiler, die gut drei Jahre zuvor ins Leben gerufen worden war, im Rahmen einer Übung die Krone einer hohen Pappel niederlegen. Das Vorhaben scheitert jedoch auf Grund der schlechten Witterung. Dann nimmt das Schicksal seinen Lauf: THW-Ausbilder Wilhelm Wynands spricht seinen ehemaligen Mitarbeiter, den Gärtnergesellen Franz Pastor, auf das Problem an. Kurz darauf existiert das Problem nicht mehr. Und Franz Pastor hat eine echte Berufung gefunden. Am 11. Februar 1957 tritt er dem Ortsverband Eschweiler bei. 22 068 Tage, beinahe ebenso viele Brückenbauten sowie unzählige Arbeits-, Übungs- und Einsatzstunden später wird dem „Mister THW“ eine große und vor allem verdiente Ehre zuteil. Im Beisein zahlreicher Weggefährten und Ehrengäste nimmt er am Freitagabend im Eschweiler Rathaus aus den Händen von Dr. Hans-Ingo Schliwienski, THW-Landesbeauftragter für Nordrhein-Westfalen, eine Ehrenurkunde für „60 Jahre Dienst im Namen der Humanität“ entgegen.

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2017-09-13T13:23:15+00:00 Mittwoch, 13. September 2017|

Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen: Stefan Kämmerling sitzt neu zugeschnittenem Landtagsausschuss vor

Stefan Kämmerling MdL mit dem kommunalpolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Sven Wolf MdL

Vorsitzender des neu zugeschnittenen Ausschuss für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen des nordrhein-westfälischen Landtags ist Stefan Kämmerling (Eschweiler). Der 41-jährige sozialdemokratische Politiker hatte bereits in der vorherigen Wahlperiode dem Kommunalausschuss vorgesessen.

Die neue Landesregierung hatte die Ministerien neu zugeschnitten, was auch Folgen für die Ausschusszuständigkeiten hat. Der Kommunalausschuss war u. a. zu-ständig für die kommunale Selbstverwaltung und den Rahmen der kommunalen Verfassung. Außerdem war er zuständig für das Gemeindefinanzierungsgesetz, das zuletzt ein Volumen von rund 22 Mrd. Euro erreichte. Alle diese Zuständigkeiten hat auch der neue Ausschuss. Hinzu kommt nun zusätzlich auch die Zuständigkeit für Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung sowie für den inhaltlich bislang eher wenig ausformulierten Politikbereich Heimat.

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2017-07-13T16:52:18+00:00 Donnerstag, 13. Juli 2017|

Stefan Kämmerling MdL: „Bei der Schulsozialarbeit ist jetzt Schwarz-Gelb am Zug“

Mit der Schulsozialarbeit wird es in Nordrhein-Westfalen weitergehen – zumindest bis Ende 2018. Dafür hatte noch die rot-grüne Landesregierung unter Hannelore Kraft gesorgt. Hierfür stellte sie 2017 und 2018 jährlich rund 48 Millionen Euro zur Verfügung.

„Die Sozialarbeit an Schulen bietet vor allem benachteiligten Kindern und Jugendlichen neue Möglichkeiten“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling. „Sie trägt mit dazu bei, soziale Benachteiligung auszugleichen und gleiche Chance auf Bildung und Teilhabe herzustellen. Unsere langfristigen Pläne für die Schulsozialarbeit können wir nun leider nicht mehr umsetzen. Jetzt ist Schwarz-Gelb am Zug. Armin Laschet und die neue schwarz-gelbe Landesregierung müssen sich um die Weiterfinanzierung des Projektes kümmern.“

Das Land Nordrhein-Westfalen stellt der Städteregion Aachen im Jahr 2018 noch rund 1,42 Millionen Euro zur Verfügung. Die Stadt Eschweiler erhält hiervon rund 144.000,- Euro womit über den VabW e.V. 5,5 Stellen für die Schulsozialarbeit an den Eschweiler Grundschulen finanziert werden. Die Stadt Stolberg rechnet mit einer Förderung von rund 150.000,- Euro.

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2017-06-14T17:07:46+00:00 Mittwoch, 14. Juni 2017|

Stefan Kämmerling zum Ausgang der Landtagswahl

Das war heute (14.05.) ein ganz trauriger Tag für die SPD in NRW. Wir sind klar abgewählt worden. Das dürfen wir nicht beschönigen und wir müssen uns jetzt in aller Ruhe selber hinterfragen.

Gegen den Trend haben die Menschen in der Region mir, mit ausgesprochen knappem Vorsprung, wieder das Vertrauen ausgesprochen. Das macht mich, angesichts der landesweiten Lage, sehr demütig.

Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Ich werde meinen ganzen Fleiß und meine Kraft dafür einsetzen, dieses Vertrauen zu rechtfertigen.

Danken darf und will ich unbedingt aber auch, den unzähligen SPD-Wahlkämpfern aus den fünf Kommunen des Wahlkreises. Ihr seid großartig, das heute ist hier vor Ort nicht mein persönlicher Erfolg, sondern es ist Euer Erfolg. Ich bin sehr stolz darauf, dass ich mit Euch zusammenarbeiten darf. Ich kann mir keine besseren Mitstreiter vorstellen. Heute wird noch etwas gefeiert. Aber bereits ab Montag mache ich wieder meinen Job und versuche, mit meinen Mitstreitern unsere Region „nach vorne zu bringen“.

2017-05-16T12:28:57+00:00 Dienstag, 16. Mai 2017|

Der Kampf um gutes Personal wird härter

Die Auftragsbücher bei Aurubis in Stolberg sind voll, es gibt viel zu tun. Auch die Suche nach neuen Mitarbeitern ist viel Arbeit.

400 Mitarbeiter. Ein Jahresumsatz von 250 Millionen Euro und einen internationalen Kundenstamm von 400 unterschiedlichen Firmen. Die Zahlen, die Jürgen Jestrabek, Geschäftsführer bei Aurubis in Stolberg, am Donnerstagnachmittag seinen Gästen präsentiert, sind beeindruckend. Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling (SPD) hat Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (ebenfalls SPD) dem Betrieb an der Zweifaller Straße einen Besuch abgestattet. Der Hanseat kennt Aurubis gut – denn in Hamburg hat das Unternehmen seinen Stammsitz. Bei einem gemeinsamen Rundgang, an dem auch die Presse teilnehmen durfte, hat sich Scholz aber auch den Stolberger Standort einmal genauer ansehen wollen. Auch, um sich über das Thema Ausbildung zu informieren.

„Wir haben 40 Auszubildende, das ist eine Quote von zehn Prozent“, erklärte Jestrabek. Von diesen Auszubilden würden auch stets mehr als 90 Prozent übernommen. Sieben verschiedene Ausbildungsberufe bietet das Unternehmen in Stolberg an. „Wen wir ausbilden, der bleibt auch in der Regel hier“, ergänzt Robert Spicker, Personalleiter bei Aurubis. Um den Personalbedarf zu decken, reiche die hohe Ausbildungsquote jedoch nicht aus. „Wir stellen immer wieder noch zusätzliches Personal ein“, sagt Spicker.

Kupferwerkstoffe aus Stolberg

Auf dem rund 45 200 Quadratmeter großen Firmengelände werden vor allem Bänder und Drähte aus Kupferwerkstoffen hergestellt. Bei den sogenannten „high performance alloys“ komme es vor allem darauf an, die Leitfähigkeit des Kupfers zu erhalten und gleichzeitig die Festigkeit zu erhöhen.

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2017-05-07T18:57:10+00:00 Sonntag, 7. Mai 2017|

Für soziale Gerechtigkeit und gegen rechts

Klare Ansagen bei Familienfest von IG Metall, IG BCE und SPD am Tag der Arbeit. Buntes Programm und zahlreiche Attraktionen.

Das ganz große Besteck aufgefahren haben die Industriegewerkschaften Metall und Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) und die SPD bei dem großen Familienfest am Tag der Arbeit. Die Organisatoren boten den zahlreichen Besuchern ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm auf dem Stolberger Kaiserplatz, bei dem zum Beispiel die Showtanzgruppe der KG Fidele Bessemskriemer aus Gressenich das Publikum begeisterte. Sehenswert waren auch die Zumba-Demonstration mit Meral Haubrich und die Judo-Show der Hochschulsportgruppe Aachen.

Für gute Stimmung dank Livemusik waren „De Rebelle“ und Carlos zuständig, kühle Getränke, ein Imbisswagen und eine Cafeteria standen auf der kulinarischen Agenda. Besonders viel geboten wurde den jüngeren Besuchern des Familienfests: Eine Hüpfburg, Kinderschminken, ein pittoreskes Karussell und ein Minibagger lockten die Kleinen an, und „Clownerike“ erfreute die Kinder mit einem heiteren Mitmachprogramm.
Strukturwandel

In dem vom stellvertretenden Bürgermeister Patrick Haas moderierten politischen Teil der Veranstaltung sprachen die Redner sich unisono für mehr soziale Gerechtigkeit und gegen rechte Tendenzen aus. Martin Peters, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Stolberg/Eschweiler, betonte, im Strukturwandel, der der Arbeitsgesellschaft in den nächsten Jahren bevorstehe, könne es für die Menschen Sicherheit nur mit sicheren Arbeitsplätzen geben. Um Langzeitarbeitslosen zu helfen, forderte Peters den Ausbau eines sozialen Arbeitsmarkts. „Denn wir bleiben dabei: Es ist besser, Arbeit zu finanzieren als Arbeitslosigkeit!“

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2017-05-03T17:45:20+00:00 Mittwoch, 3. Mai 2017|

Stefan Kämmerling MdL: „Trendwende verstetigt sich: Die Zahl der Wohnungseinbrüche sinkt erneut!“

Stefan Kämmerling MdL:

Stefan Kämmerling MdL: „Trendwende verstetigt sich: Die Zahl der Wohnungseinbrüche sinkt erneut!“

Das nordrhein-westfälische Innenministerium hat am Dienstag aktuelle Zahlen zu den Wohnungseinbrüchen vorgelegt.

Die Zahl der Wohnungseinbrüche in NRW geht weiter zurück – im ersten Quartal 2017 um 30 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2016. Dieser Rückgang ist enorm! Er zeigt: Unsere Strategien gegen Einbruchskriminalität wirken. Der Trend aus dem Jahr 2016 ist ungebrochen und setzt sich verstärkt fort. Auch im Bereich des Polizeipräsisiums Aachen ist die Zahl der Wohnungseinbrüche weiter gesunken, von 661 Fällen im ersten Quartal 2016 auf 579 Fälle im ersten Quartal 2017. Das ist ein Rückgang von 12 ,4 Prozent.

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2017-05-03T13:30:39+00:00 Mittwoch, 3. Mai 2017|

Rudi Bertram: „Das geht mir richtig auf den Nerv“

Damit meint er das Thema der verkaufsoffenen Sonntage . NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin spricht auch darüber und besucht eine Firma in Eschweiler.

In voraussichtlich 13 Jahren wird das Kraftwerk Weisweiler stillgelegt. Die Wirtschaftsstruktur in Eschweiler wird sich dadurch verändern – nicht erst in 13 Jahren, sondern längst vorher. Die Stadt Eschweiler kämpft deshalb für sich und für die gesamte Region um Fördermittel des Landes. Vor diesem Hintergrund besuchte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin gestern Eschweiler. Er besichtigte auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling die Bytec Medizintechnik GmbH. Dieses Unternehmen entwickelt und baut medizinische Geräte und gilt als ein Musterbeispiel für erfolgreiche Firmenansiedlung in Eschweiler.

Chinesische Messebauer

Beim Rundgang durch die Entwicklungsabteilung der Bytec, die seit 2011 im Industrie- und Gewerbepark Weisweiler (IGP) ihren Sitz hat, waren einige medizintechnische Geräte unter großen weißen Tüchern versteckt. Manche Auftraggeber haben es gar nicht gern, wenn Details ihrer Planungen oder gar Fotos von den für sie entwickelten Geräten öffentlich würden. Das ist keine übertriebene Geheimniskrämerei, versicherte Paul Willi Coenen, Geschäftsführer der Bytec, dem nordrhein-westfälischen Innenminister. Er habe es schon erlebt, dass bei einer Messe, bei der eines der medizinischen Geräte des Eschweiler Unternehmens gezeigt wurde, eine Gruppe chinesischer Messebesucher versuchte, den Deckel des Geräts zu öffnen, um das Innere zu fotografieren. Der war zum Glück gut verschraubt. Auch die Software der Geräte sei so gesichert, dass man sie nicht einfach auslesen und kopieren könne.

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2017-04-26T12:34:26+00:00 Mittwoch, 26. April 2017|

Noch hat er nicht alle seine Ziele erreicht

Für die SPD tritt Stefan Kämmerling erneut bei den Landtagswahlen an. Kommunal- und Landespolitik will er weiterhin miteinander verbinden.

Zwischen den Plantagen der Familie Hillemacher liegt die kleine Kapelle nahe dem Eschweiler Stadtwald. Von dort aus hat man nicht nur einen einzigartigen Blick über die Felder zwischen Bergrath und Hastenrath, sondern sieht auch das RWE-Kraftwerk in Weisweiler und die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Stadtmitte. Nicht nur zahlreiche Spaziergänger und Radfahrer zieht es täglich zu diesem Aussichts- und Ruhepunkt. Auch der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling fühlt sich dort äußerst wohl. Bereits als Kind habe er dort bei den Spaziergängen mit seinen Eltern die Aussicht genossen. „Die ist unbezahlbar“, sagt der 41-Jährige, der in seiner Freizeit dort gerne mit dem Mountainbike unterwegs ist.

Derzeit steckt Kämmerling „mittendrin im Wahlkampf“. Seit 2012 sitzt er für die Sozialdemokraten im Landtag und tritt auch in diesem Jahr wieder im Wahlkreis Aachen IV, der die Kommunen Eschweiler, Monschau, Roetgen, Simmerath und Stolberg umfasst, an. Mitglied der SPD ist der Inde-städter seit 1998. „Ich komme aus einem sozialdemokratischen Elternhaus. Deshalb war ich der SPD schon immer sehr nah. Ich habe von Kind an mitbekommen, dass die Sozialdemokraten in Eschweiler sich auch um die vermeintlich kleinen Anliegen der Menschen gekümmert haben. Ich konnte mir gut vorstellen, daran mitzuwirken“, sagt er.

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2017-04-25T16:21:58+00:00 Dienstag, 25. April 2017|