Stefan Kämmerling MdL

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Stefan Kämmerling: „Straßenbaulastträger sollten sich gemeinsam ein Bild von der Situation auf der L11 in Höhe der Schillerstraße in Werth machen“

Stefan Kämmerling: „Mehrere Straßenbaulastträger sind an dieser Stelle gefragt. Darum sollten wir nun gemeinsam mit den Anwohnern vor Ort das Gespräch mit den beiden Häusern Städteregion und Landesbetrieb suchen“. (Bild: (c) Thomas Weiland)

Stefan Kämmerling: „Mehrere Straßenbaulastträger sind an dieser Stelle gefragt. Darum sollten wir nun gemeinsam mit den Anwohnern vor Ort das Gespräch mit den beiden Häusern Städteregion und Landesbetrieb suchen“. (Bild: (c) Thomas Weiland)

SPD-Landtagsabgeordneter wendet sich in Reaktion auf einen Ortstermin an die Städteregion Aachen und den Landesbetrieb Straßen.NRW

Stefan Kämmerling: „Landesstraßen sind grundsätzlich zur Aufnahme überörtlicher Verkehre ausgelegt. Geschwindigkeitsbeschränkungen und entsprechende bauliche Maßnahmen sind daher eher die Ausnahme. Eine solche Ausnahme scheint mir auf der L11 in Höhe der Schillerstraße in Stolberg-Werth angebracht. Fußgängern ist die Überquerung der L11 an dieser Stelle derzeit kaum zumutbar. Wer die Bushaltestelle nutzen möchte, muss bei Überquerung der Straße schon alle Sinne beisammen halten.

Deswegen habe ich heute sowohl die Städteregion Aachen, als auch den Landesbetrieb Straßen.NRW um einen gemeinsamen Termin vor Ort gebeten. Mehrere Straßenbaulastträger sind an dieser Stelle gefragt. (mehr …)

2017-03-30T14:07:42+00:00 Dienstag, 11. Februar 2014|

„Der Energieträger Braunkohle wird noch Jahrzehnte für erfolgreiche Energiewende gebraucht“

SPD begrüßt Klarstellung des RWE AG-Vorstandsvorsitzenden Peter Terium

Die direkt gewählten Abgeordneten des Rheinischen Reviers im Landtag Dagmar Andres, Brigitte D’Moch-Schweren, Guido van den Berg (alle Rhein-Erft-Kreis), Peter Münstermann (Kreis Düren), Rainer Thiel (Rhein-Kreis-Neuss) und Stefan Kämmerling (Kreis Aachen) begrüßen die Erklärung des RWE AG Vorstandsvorsitzender Peter Terium, mit der dieser auf Behauptungen der Süddeutschen Zeitung reagiert hat und feststellt, dass man am Tagebau Garzweiler II festhalte. (mehr …)

2017-03-30T14:07:44+00:00 Dienstag, 8. Oktober 2013|

Eschweiler besuchen den Landtag

Eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern aus Eschweiler hat am vergangenen Dienstag den Landtag von Nordrhein-Westfalen besucht. Nach einem Rundgang durch das Parlament, einem Einblick in den Plenarsaal und einem Vortrag durch den Informationsdienst, schloss sich eine Diskussionsrunde an. Der Eschweiler Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling, der die Gruppe in den Landtag eingeladen hatte, stand in einem Sitzungsraum des Landtagsgebäudes gerne zu dieser Diskussion zur Verfügung.

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2017-03-30T14:07:44+00:00 Dienstag, 8. Oktober 2013|

Heutige Aufgabe im Wahlkampfendspurt: Haustürgespräche

Haustürwahlkampf mit Peter KendzioraHeute ging der Haustürwahlkampf weiter. Mein ortskundiger Begleiter war heute der stv. Vorsitzende der Eschweiler SPD-Ratsfraktion – Peter Kendziora. Im Endspurt haben wir heute zahlreiche Haustürgespräche geführt und nochmals dafür geworben, am 22. September wählen zu gehen. Erststimme für Detlef Loosz, Zweitstimme für die SPD.

Wie bei fast allen Haustürgesprächen, war die Stimmung auch heute sehr gut. Wir werben weiter dafür, dass Prognosen keine Hochrechnungen und erstrecht keine Wahlergebnisse sind. Der Einsatz lohnt bis Sonntag, 17.59 Uhr, denn viele Wählerinnen und Wähler entscheiden sich immer noch sehr, sehr kurz vor der Stimmabgabe.

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2017-03-30T14:07:44+00:00 Freitag, 20. September 2013|

Wahlkampf für Detlef Loosz: Von Tür zu Tür

Haustürwahlkampf für Detlef Loosz: SPD-Stadtverordnete Angelika Zimmermann und SPD-Landtagsabgeordneter Stefan KämmerlingStefan Kämmerling:

„Heute war ich mit der SPD-Stadtverordneten Angelika Zimmermann in Hücheln im Einsatz für unseren Bundestagskandidaten Detlef Loosz. Von Tür zu Tür haben wir für die Erststimme für Detlef und die Zweitstimme für die SPD geworben. Hunderte Unterstützerinnen/er sind in diesen Tagen ebenfalls für Detlef und die SPD unterwegs. Und die Stimmung für die SPD ist nach meinem Empfinden deutlich besser, als die Umfragen es prognostizieren. Es lohnt sich, bis zum letzten Tag für Detlef Loosz und die Inhalte der SPD zu kämpfen“. (mehr …)

2017-03-30T14:07:44+00:00 Mittwoch, 18. September 2013|

SPD-Fraktion im Regionalrat Köln setzt Ausbau der B 258 auf die Tagesordnung

Stefan Kämmerling MdL: “Christdemokratische Funktionsträger kommunizieren in der Nordeifel ihre Unterstützung für einen Ausbau der Monschauer Straße, während christdemokratische Funktionsträger im Aachener Rat das Gegenteil beschließen.”

Stefan Kämmerling MdL: “Christdemokratische Funktionsträger kommunizieren in der Nordeifel ihre Unterstützung für einen Ausbau der Monschauer Straße, während christdemokratische Funktionsträger im Aachener Rat das Gegenteil beschließen.”

Zu den jüngsten Medienberichten im Zusammenhang mit dem Ausbau der Bundesstraße 258 erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling:

„In Nordrhein-Westfalen wohnen 21,7 % der deutschen Bevölkerung. Die aktuelle Bundesregierung stellt unserem Bundesland aber nur 15,8 % der Gesamtmittel für die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur zur Verfügung. Unverhältnismäßig viel fließt hingegen in die südlichen Bundesländer. Dadurch fehlen in Nordrhein-Westfalen Jahr für Jahr rund 350 Mio. Euro.

Was die Monschauer Straße betrifft, müssen alle Akteure an einen Tisch. Das gilt für den Bund, das Land und die Kommunen. Ich bin sehr dafür diese Lebensader mit Bedacht auszubauen. Dass hierbei auch der Umweltschutz im Auge behalten werden muss, ist eine Selbstverständlichkeit.

Die jüngst von Vertreterinnen und Vertretern von CDU und FDP kommunizierten Aussagen, die rot-grüne Landesregierung führe in diesem Zusammenhang einen rückwärtsgewandten Kurs und habe die Monschauer Straße von einer „Prioritätenliste“ gestrichen, sind falsch.

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2017-03-30T14:07:44+00:00 Mittwoch, 18. September 2013|

Fürsprecher in Düsseldorf

© Igor Tarasov - Fotolia.com

Stefan Kämmerling MdL: „In Zeiten knapper Kassen ist es schwierig zu vermitteln, das Geld von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern, privaten Immobilienbesitzern als Förderung für ihr privates Immobilienvermögen zur Verfügung zu stellen. Für Immobilien der öffentlichen Hand in Monschau werden wir aber eine praktikable Lösung finden. Darlehensangebote der NRW.Bank werden die Lage ebenfalls deutlich enspannen – auch für private Eigentümer von Denkmälern.  Alle Förderanträge der Stadt Monschau werden von mir intensiv und positiv begleitet werden – und zwar persönlich!“

»Wer Vorschriften macht, muss auch sehen, dass sie finanziert werden können.« Monschaus Bürgermeisterin Margareta Ritter machte beim Besuch des SPD-Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling um ihre Sorge keinen Hehl. Sollte es für Denkmalpflege keinen Zuschuss mehr aus öffentlicher Hand geben, sei dem Verfall vieler Häuser Tür und Tor geöffnet.

»Soweit darf und wird es nicht kommen«, erklärte Stefan Kämmerling. Die rot-grüne Landesregierung habe zwar beschlossen, die Denkmalpflege nicht mehr mit Steuergeldern zu fördern. »Es ist doch ungerecht, Instandsetzungen eines privaten Gebäudes mit öffentlichen Mitteln zu finanzieren«, so Kämmerling. Dafür gebe es aber zinsgünstige Darlehen über die NRW.Bank. Dieses darf dann nicht nur für den denkmalgeschützten Bereich des Hauses, sondern den gesamten Umbau genutzt werden.

Außen vor bleiben dabei die Gebäude im historischen Stadtkern. »Sie fallen unter unser Hof- und Fassadenprogramm der Städtebauförderung 2014 bis 2018«, versichert Bürgermeisterin Ritter. »Vorschriften der Denkmalbehörde müssen auch ausgeglichen werden.« Es könne doch nicht sein, dass man beispielsweise eine Natursteintreppe in der Altstadt wieder teuer sanieren müsse und nicht mit alternativem, preisgünstigem Material ausstatten könne, aber ein Zuschuss ausbleibe. (mehr …)

2017-03-30T14:07:44+00:00 Freitag, 30. August 2013|

Aufholjagd von Rot-Grün bei der U3-Betreuung erfolgreich. Auch in Eschweiler, Monschau, Roetgen, Simmerath, und Stolberg gilt ab heute der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz.

© yanlev - Fotolia.com

Anlässlich des eintretenden Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder, die das erste Lebensjahr vollendet haben, meint Stefan Kämmerling, Landtagsabgeordneter für Eschweiler, Monschau, Roetgen, Simmerath und Stolberg:

„Am 1. August 2013 tritt der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in Kraft. Mit einer U3-Quote von 29,8% für Eschweiler, 32,5% für Stolberg sowie 37,8% für den städteregionalen Jugendamtsbezirk, zu welchem auch die Kommunen Monschau, Roetgen und Simmerath zählen, sehe ich zwar noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, bin aber zuversichtlich, dass alle Eltern, die dies wünschen, einen Platz für ihr Kind bekommen werden. Die von einigen Beobachtern vorhergesagte Klagewelle von Eltern kann ich nicht erkennen. Bezogen auf die ein- und zweijährigen Kinder – also die Kinder, die ab dem 01. August 2013 einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz haben – beträgt die Versorgungsquote in der Indestadt 43,0%, in der Kupferstadt 32,5% und im für die Nordeifel zuständigen Jugendamtsbezirk Städteregion Aachen 54,2%.

Möglich wurde dies durch einen Kraftakt der SPD-geführten Landesregierung unmittelbar nach den Wahlen von 2010 und dann durch eine gemeinsame Anstrengung aller Beteiligten: (mehr …)

2017-03-30T14:07:44+00:00 Donnerstag, 1. August 2013|

Purzelt diesmal der Streckenrekord?

Welches Ansehen die Laufveranstaltung genießt, das bringt der diesjährige Schirmherr, der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling, wie folgt auf den Punkt: „Die 10 Kilometer von Dürwiß sind ein Hauptgewinn für unsere Stadt und die Region.“

Stefan Kämmerling MdL, diesjähriger Schirmherr: „Die 10 Kilometer von Dürwiß sind ein Hauptgewinn für unsere Stadt und die Region.“

Es ist ein Laufspektakel, das in der Region und darüber hinaus seinesgleichen sucht. Am Samstag, 3. August, veranstaltet der SV Germania Dürwiß zum 30. Mal den Internationalen Straßen- und Volkslauf, besser bekannt als „Die 10 Kilometer von Dürwiß“. Beginn ist um 14 Uhr, der erste Lauf wird um 15.15 Uhr gestartet. „Die Läufer“, weiß Helmut Pesch vom Organisationsteam der Germania, „kommen auch deswegen gerne nach Dürwiß, weil hier eine Partystimmung herrscht, wie man sie sonst nur auf großen Stadtmarathons findet.“ Alleine 20 offizielle Partys am Streckenrand, darunter etliche auf der „Partymeile“ Steinacker, und die vielen weiteren Zuschauer plus „After-Run-Party an der Sparkasse sorgen für eine einmalige Atmosphäre. Über 120 ehrenamtliche Helfer, Streckenposten von THW und DRK sowie die treuen Sponsoren FILMPOST, REWE Langwahn, Barbara-Apotheke, AWA, Techniker Krankenkasse, Sparkasse Dürwiß, Monika Kohlen, Hintzen Transporte und Blumen Franné Lucassen ermöglichen dieses Lauf-Event, das viele Monate akribischer Vorbereitung braucht und das eine logistische Meisterleistung darstellt. (mehr …)

2017-03-30T14:07:44+00:00 Mittwoch, 31. Juli 2013|

Stefan Kämmerling MdL: „Nicht Stückwerk, sondern solide Arbeit zählt bei der Errichtung von Kinderfeuerwehren in NRW“.

Kind in Feuerwehrschutzkleidung (© alisseja - Fotolia.com)

Im rot-grünen Koalitionsvertrag heißt es zum Thema Kinderfeuerwehren: „Wir unterstützen die Feuerwehren mit Nachdruck bei der Nachwuchsförderung und Jugendarbeit, indem wir u.a. in einem modernen Feuerschutzrecht die Einrichtung von so genannten „Kinderfeuerwehren“ ermöglichen und die inhaltliche Arbeit der etablierten Jugendfeuerwehren fördern.“

Auch in allen  Ausschuss- und Plenardebatten des Jahres 2013 hat die SPD in NRW sich mehrfach festgelegt: Kinderfeuerwehren werden entsprechend dem Koalitionsvertrag selbstverständlich ermöglicht werden. Dass die CDU die Einladung ausgeschlagen hat, einen gemeinsamen Entwurf zur Reform des FSHG (Gesetz zur Änderung des Gesetzes über den Feuerschutz und die Hilfeleistung) einzubringen, ist bedauerlich. Der nunmehr von der CDU vorgelegte Entwurf, löst nur wenige der bestehenden Probleme und ist deutlich zu kurz gesprungen. Schließlich gehören u.a. auch die Fragen bzgl. Kindersitzen für Einsatzfahrzeuge, Kleidung für die Kleinen und nicht zuletzt eines nachhaltigen pädagogischen Konzeptes beantwortet. Antworten hierzu sucht man im Antrag der CDU vergeblich, lediglich die Lösung einer Versicherungsproblematik wird behandelt. (mehr …)

2017-03-30T14:07:44+00:00 Mittwoch, 31. Juli 2013|